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 Staff-Hündin Candy soll eingeschläfert werden, Wesenstest beim Veterinäramt

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Ü B E R S I C H T    
Schay Erstellt am: 11.12.2008 : 16:29:34 Uhr
Die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürichs hat sich entschlossen, da Candy den Wesenstest beim Veterinäramt nicht bestanden hat, diesen einschläfern zu lassen. Ein Rekurs des Besitzers wurde abgewiesen.
Der Staff Lucky hatte Juni einen Goldi angegriffen, am Rande der Rauferei war auch Candy beteiligt, obschon sie nicht zugebissen hatte.
Hundetrainer Hans Schleger hat Candy auch getestet und stuft sie werder als verhaltensgestört noch gefährich ein.

Dies war heute in verschiedenen Medien zu lesen.

Ich bin schockiert über diesen Entscheid und kann dies nicht wirklich nachvollziehen.
D I E    50   L E T Z T E N    A N T W O R T E N    (Neue zuerst)
Leela Erstellt am: 12.01.2009 : 00:56:30 Uhr
Nein danke, darauf kann ich verzichten!
Ich bin gegen flächendeckende Wesenstests.
Natürlich klingt es schlecht, wenn erst gehandelt wird, wenn was passiert.
Aber das geht ja gar nicht anders und ist überall so.
Wir können ja auch nicht sämtliche Einwohner der Schweiz zum Psychotest schicken, um potentielle Vergewaltiger, Mörder und Verbrecher schon im Vorfeld auszusondern.
Oder alle Pferde zum Test erschrecken, um zu schauen, ob sie durchgehen, usw.

LG, Leela
zicke Erstellt am: 11.01.2009 : 22:17:31 Uhr
Ich find das schade das die Hunde so verurteilt werden! Ich hab selber 2 pitts! Jeder Hund hat Zähne und kann beißen. Sie sollen diesen Wesenstest für alle Rassen machen.
Leela Erstellt am: 02.01.2009 : 23:22:19 Uhr
Ich weiss nicht wie solche Tests ablaufen aber genau davor hätte ich als Hundehalter Angst, würden Wesenstest obligatorisch...
Dass selbsternannte Hundeexperten fragwürdige Tests durchführen, nach denen über das Leben von Hunden entscheiden würde.

Natürlich muss ein wirklich gefährliches Tier eingeschläfert werden aber wo soll da die Grenze gezogen werden - ich würde solche Entscheidungen nicht treffen wollen...

LG, Leela
numba Erstellt am: 02.01.2009 : 21:35:30 Uhr
das Zürcher Veterinäramt hat aber auch einen Ruf, und zwar insbesondere für sehr eigenartige Auswertungen von Wesenstests. Interessanterweise wurde der Hund auch erst nach 2 Wochen nach dem Test beschlagnahmt. Ein gefährlicher Hund, wäre an Ort und Stelle erkannt worden.
Der verwendete Test nach Niedersachen ist ein Aggressionstest. Der Hund wird nicht nur Alltagssituationen ausgesetzt, sondern auch gereizt. Der Test verursacht hohe Kosten ist aber zur Beurteilung für die Öffentliche Sicherheit ungeeignet und Fehlbeurteilungen sind an der Tagesordnung. Einzig in Grenzfällen könnte er unterstützend dienen.
PitisundCo Erstellt am: 28.12.2008 : 12:14:50 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: Schnuffel89

Ich habe gerade den Bericht des Tagesanzeigers gesehen, dort ist ein Foto des Besitzers mit dem Hund abgebildet... Ich will hier niemanden angreifen, aber der ist so der typische Staff-Besitzer, sprich einer der wahrscheinlich diesen Hund nur zum 'Ego aufpolieren' braucht. Ich will mich zudem Shamiros Meinung anschliessen. Ich habe nichts gegen 'Kampfhunde' solangs sie richtig erzogen werden... Aber hauptsächlich treffe ich solche "Prolls" mit diesen Hunden...



man sollte sich erst ein urteil bilden, wenn man die halter der hunde persönlich kennen gelernt hat. nicht das erscheinungsbild des hundehalters ist ausschlaggebend, sondern sein charakter.

ich habe selber die hetze gegen kampfhunde in deutschland von anfang an mitgemacht und wer keinen SOKA hat, kann sich nicht im entferntesten vorstellen, welche ängste einen tag für tag begleiten. natürlich ist es wichtig, dass ein hund gesellschaftsfähig ist und ich als halter habe die verdammte pflicht, dieses zu garantieren. doch ich verlange es nicht nur von SOKAS, sondern von jedem hund - egal welcher rasse.

auflagen wie maulkorb,- und leinenzwang machen erst recht unsozialisierte hunde, da sie ja garkein sozialverhalten pflegen können. meine staffhündin ist z.b. innerhalb von 6 monaten 5 mal von einer mittelschnauzerhündein zusammen gebissen worden. das ende vom lied war, dass sie jeden fremden hund angegeifert hat und ihn mit sicherheit auch angegangen wäre. hätte sie gebissen, wäre NUR sie schuld gewesen, denn sie war ja ein kampfhund. die maus ist 12 jahre alt geworden und hat nie einem lebewesen etwas zuleide getan.
PitisundCo Erstellt am: 28.12.2008 : 11:27:57 Uhr
@ Schay

wo kann ich mehr über die hintergründe in sachen candy finden?

die pedition für candy kam gestern über diverse verteiler in deutschland an. ich hoffe, dass sich viele an der pedition beteiligen

gruss ulla
sokke Erstellt am: 22.12.2008 : 13:37:20 Uhr
Maybe, es ist klar, ihr konntet gar nicht anders handeln.
zu mishas Fragen möchte ich antworten. Dem Goldie geht es gut, er musste auch keinen Wesenstest machen. Er war auch nur leicht verletzt!
Zum Hergang muss man sich auf die Aussagen der Goldiehalterin verlassen, ich glaube wer angefangen hat, hat niemand gesehen. Erst als die junge Türkin von ihrem eigenen Hund zu Boden gerissen wurde, und laut herumschrie, kamen Leute hinzu. Lucky war kein Kraftpacket mehr, er war ein 13 Jahre alter Hundeopa fast ohne Zähne .Candy hat sich an der Rauferei nicht beteiligt. Lucky wurde dann niedergestochen. Niemand hat ihm geholfen,als er sterbend im Gebüsch lag. 20 oder 30 Leute standen herum und gafften. Eine Frau sagte noch, tut doch etwas er stirbt, holt doch den Tierarzt. Darauf die Polizei: Da kann man jetzt nichts machen. Ich denke, keiner der beiden Hunde war ein A....... Sie haben halt gerauft.
Mit ein bisschen Verstand hätte man die beiden auch ohne Messer trennen können. Oder sonst lässt man sie halt zu ende raufen. Dass man einen Hund absticht ist ganz was neues. Oder ist ein Goldieleben soviel mehr wert als ein Staffleben?
Maybe Erstellt am: 22.12.2008 : 06:07:53 Uhr
sokke: ist schön, dass du den Besitzer von einer anderen Seite kennengelernt hast. Vielleicht mag er ja einfach keine Pferde. Ich weiss es nicht. Ist aber schade, und auch fahrlässig, wenn man mit den Tieren droht, grad auch, wenn sie das Gegenteil von dem sind, was man androht. Wenn dann so ein Vorfall passiert, zählt man natürlich 1 und 1 zusammen. Nicht weil man die Hunde kennt, sondern wegen den Drohungen, die ausgesprochen wurden.
Mein Vater hat dabei immer versucht, freundlich Lösungen zu finden. Er ist mir da manchmal schon fast zu friedlich in manchen Situationen

Aber nach den Aussagen, die uns gegenüber ausgesprochen wurden, haben wir die Konsequenzen ziehen müssen und die Pferde abzügeln. Da kann man nicht abwarten, ob das eine leere Drohung war und die Hunde sich mehr für Gänseblümchen interessieren oder vielleicht doch für die Pferde. Dabei kommt es auch nicht darauf an, dass es Listenhunde waren. Wir hätten bei jeder anderen Hunderasse auch so reagiert.

Ich habe überhaupt nichts gegen Listenhunde. Bin sogar ein totaler Fan von solchen Tieren und hab schon viele gute Wesen kennengelernt.
Mein Bordermix hatte in seinen jungen Jahren lange eine Freundin, die wir immer auf dem Platzspitz trafen. Ein Staff. Die wurde von den ehemaligen Besitzern an die neue abgegeben, weil das "doofe Viech" einfach nicht aggressiv wurde. Die wollten sie einschläfern.
Zum Glück war die jetzige Besitzerin in der Nähe und hörte davon und übernam die tolle Hündin, die trotz Prügeleien nie angegriffen hatte und ein Herz von einem Hund war.

Lg, Mary
misha Erstellt am: 21.12.2008 : 23:35:20 Uhr
Ich verfolge das Thema nur sporadisch. Aber was wurde denn mit dem Retriever? Kann Jemand beschwören, der als Aussenstehender gesehen hat, ohne Vorurteile, dass nicht der Retriever zugepackt hat und die anderen zwei Hunde daraufhin attackiert haben? War Candy nur beteiligt, um ihrem Kumpel zu helfen? Warum waren die Vorderbeine durch den Retriever so zerbissen? Wenn so ein Muskelpaket in böser Absicht einen anderen Hund anfällt, kommt der nicht mehr riesig zum beissen? So oder so, Fakt ist, gibt es eine Rauferei mit zwei Hunden, wo einer ein Listenhund ist, interessiert es keine Sau, ob der andere Hund das A**** war. Wäre doch in den Augen der Leute eh klar, wer der Sündenbock ist.
sokke Erstellt am: 21.12.2008 : 22:50:18 Uhr
Also der Besitzer von Candy könnte doch noch Mutter Teresa sein. Habe ihn noch ein paarmal beim Gassigehen mit dem Hund getroffen. Ich finde ihn sehr nett und ich täusche mit selten in einem Menschen! Der alte Lucky hätte bestimmt kein Pferd mehr gejagt, der konnte höchstens noch an Gänseblümchen riechen, nicht mal ins Auto kam er von alleine. Er hatte auch völlig zerbissenen Vorderbeine vom Goldi und versuchte tödlich verletzt auch aufzustehen als er sein Herrchen sah, leider hatte er nicht mehr die Kraft dazu! Und Candy war sowieso eine Seele von Hund mit extremer Beisshemmung wie Schlegel ja auch schrieb. Und Sahmiro, ich setze mich dafür ein, weil ein grosses Unrecht geschieht an einem völlig unschuldigen Tier, das sich nichts, aber auch gar nichts hat zuschulden kommen lassen, ausser dass es ein Staffordshire Terrier ist!
shamiro Erstellt am: 20.12.2008 : 01:21:56 Uhr
Nur keine falschen Komplimente.

Dabei zurück zum Thema und zu den Beiträgen bzgl.von Sokke. Da es mich doch irritiert, wenn vorab geschrieben wird: Der Besitzer von Candy ist nett. Aber nach Maybe Beitrags korrigiert wurde mit: Okay, Candys Besitzer ist nicht gerade Mutter Theresa.

Also dadurch sind meine Gefühle doch sehr zwiespältig gegenüber diesem Halter, auch ohne ihn kennen zu müssen. Insbesondere noch nach dessen Aussagen an Sokke. Sorry, aber so sauber scheint mir dieser Halter doch nicht zu sein. Aber eigentlich steht mir ein Urteil über ihn auch gar nicht zu und werde mich deshalb sicher hüten bei einem Herr Lorenz Ineichen ein Veto einzulegen.

Der Hund mag sicher OK sein, dies glaub ich Herr Schlegel sogar, aber offensichtlich doch nicht dessen Herrchen.
Weshalb sich Sokke für ihn so einsetzt und glaubt was dieser ihr erzählte, sei mal dahingestellt. Auch weiss ich, dass Wülflingen ein Vorort von Winterthur ist und dass es dort auch nicht wie im "Wilden Westen" zu und her geht.

Maximilian Erstellt am: 19.12.2008 : 23:13:13 Uhr
noch mehr Verstand? Wo willste den denn noch unterbringen, hat doch schon so viel Input bei Dir im Kopf, staune immer wieder... Das gibt höchstens ein Gnusch im Fadezaindli mit noch mehr Input:-))))))))))) Irren ist männlich, äääh menschlich *schmunzel*
shamiro Erstellt am: 19.12.2008 : 23:01:51 Uhr
Schäm...ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil

Ich habe dies doch tatsächlich völlig falsch verstanden. Dachte ansonsten des Lesens mächtig zu sein.

Mäxli,mir besser "mehrverstandrüberschieb"
Maximilian Erstellt am: 19.12.2008 : 17:03:46 Uhr
Danke Maybe für die Rettung

@ Shamiro, lies nochmals nach, ich hatte Maybe zitiert. Ich bin definitiv Deiner Meinung! Bin nach wie vor der Ansicht, dass die Pferde keine Uebungsobjekte für solche Menschen und ihre Hunde sind, nicht nach solch primitiven Aussagen Alles wieder klar? *brülleputztüechliübereschieb*
Maybe Erstellt am: 19.12.2008 : 06:11:04 Uhr
shamiro: ich glaube, du hast mich gemeint

Ich habe in keinem Satz erwähnt, dass Hunde bei uns auf einer Weide an Pferde gewöhnt werden. Wenn Hundebesitzer mit meist jungen Hunden kommen, dürfen die Hunde die Pferde erst mal von aussen her durch den Zaun betrachten. Die Pferde verhalten sich dabei einfach normal. Werden nicht extra zum Hund hingeführt.
Wenn der Reiz oder die Unsicherheit etwas verschwunden ist, führen wir auch mal ein Pferd oder Pony auf der Strasse an einem Hund vorbei, wo die Besitzer die Möglichkeit haben, den Hund, jedesmal, wenn er sich nicht fürs Pferd interessiert, zu belohnen.
Wir haben dann als Abschluss auch schon mit Hunden und Pferden einen Spaziergang - keinen Ausritt - gemacht.
Ich hoffe, ich konnte so einige Zweifel ausräumen.

Manche Hundebesitzer sind froh, wenn ihr Hund bei Begegnungen mit dem Pferd nicht zu bellen anfängt oder sich hinter dem Besitzer verkriechen, weil sie das grosse Tier nicht einordnen können.

Auf die Weide lassen wir nie fremde Hunde und auch mein Jacky ist angeleint, weil sie gerne mitrennen würde. Einzig der grosse alte Bordermix, der darf auch mal auf die Weide mit Pferde holen oder Bollen sammeln. Der jagt auch nicht unsere Tiere. Bei ihm fremden Pferden würde ich ihn aber auch auf keine Weide lassen.

Lg, Maybe
shamiro Erstellt am: 19.12.2008 : 01:08:16 Uhr
Sorry Mäxli, aber diese Einstellung ist mir zu hoch. Du willst mir doch tatsächlich nicht weismachen wollen, dass Hunde weidende Pferde mit Hunden verwechseln und diese deshalb jagen? Solche Hunde gehören wirklich abgeschafft, insbesondere noch wenn mir der Besitzer auch damit droht, nie zu nahe an den Hag zu gehen und solle jemand mal Abends auf der Wiese sein, hetze er die Hunde raus und komme mit der Knarre hinterher.

In welcher Umwelt leben wir denn heute? Ich kann auch damit überhaupt nichts anfangen, was es damit an sich hat: >>Bei andern Hundebesitzern haben wir schon öfter in geschütztem Rahmen und anfangs mit Hund an der Leine die Möglichkeit gegeben, ein Pferd kennenzulernen und sich an so ein Tier zu gewöhnen.<<

Hunde haben auf Weiden nichts verloren, der Umgang Hund mit Pferden ist meine Aufgabe als Hundebesitzer und sicher nicht der Pferdebesitzer. Ansonsten bin ich selber schuld, sollte meinem Hund durch ein Pferd auf einer Weide die Zähne ausgeschlagen werden oder auch in Haftung, sollte ein Pferd durch meinen Hund zu Schaden kommem.
Maybe Erstellt am: 18.12.2008 : 19:12:38 Uhr
Ja es war es in dieser Situation definitiv zu gefährlich. Im Stall wehren sich die Pferde noch eher, wenn was wäre. Sie kennen Hunde (habe auch zwei) aber sind dennoch Fluchttiere.
Wenn 10 Pferde auf einer grossen Weide sind und Hunde ihnen nachrennen, versuchen sie erst, zu flüchten (in der Gruppe umso mehr - Pferd steckt sich gegenseitig an) und wehren sich erst, wenn sie in eine Ecke getrieben werden. Die Gefahren bei der Flucht - durch den Hag brechen, ausrutschen und sich verletzen oder dann gebissen werden, Biss durch Hund an ungünstiger Stelle etc etc. sind enorm.

Meine Pferde sind mir emotional viel Wert und haben zum Teil auch finanziell viel Wert. Vom Besitzer kam auch gar kein Interesse, die Hunde an die Pferde zu gewöhnen. Da war mir das Risiko des Weidens zu gross. Hinterher bin ich froh, dass wir sofort mit weiden aufhörten. Möchte nicht wissen, was passiert wäre, wenn an besagten Tag noch die Pferde auf der Weide gewesen wären ...

Bei andern Hundebesitzern haben wir schon öfter in geschütztem Rahmen und anfangs mit Hund an der Leine die Möglichkeit gegeben, ein Pferd kennenzulernen und sich an so ein Tier zu gewöhnen.

Lg, Maybe
Maximilian Erstellt am: 18.12.2008 : 18:44:27 Uhr
Zitat von Maybe's erstem Posting : Meinem Vater (ein Pfarrer und sehr anständig) hat er mehrmals gesagt, wir sollen die Pferde nicht auf die Weide lassen. Dann könne er seine Hunde nicht rauslassen, da er nicht garantieren könnte, dass diese die Pferde nicht mit andern Hunden verwechseln und jagen.
Dann drohte er uns, nie zu nahe an den Hag zu gehen und solle jemand mal Abends auf der Wiese sein, hetze er die Hunde raus und komme mit der Knarre hinterher.

Wirklich noch Fragen? Sorry, ein Rudel Hunde können ein Pferd durchaus schwer verletzen und killen. Wir hatten vor ein paar Jahren einen Vorfall in der Region, da jagte ein Rudel Hunde (verschiedener Rassen) ein Pony und verbissen es so bös, dass es auf der Stelle eingeschläfert werden musste. Das Pferde Hunde vertreiben und auch verletzen können, wenn sie ihre Weide (Ihr Revier) betreten weiss ich auch, aber das ist noch keine Garantie, dass meinem Pferd nix passiert.
Iva Erstellt am: 18.12.2008 : 14:42:04 Uhr
Du Sokke
pass gut auf, was du da schreibst, nicht das es bald eine Abstimmung gegen Kampfgaulen gibt!!!!!
sokke Erstellt am: 18.12.2008 : 11:50:42 Uhr
Mäxli
warum sind die Pferde die Versuchskarnickel? Vielleicht sind es ja auch die Hunde? Pferde haben groooose Zähne und vier Hufe meistens mit Eisen dran. Pferde sind sehr wehrhafte Tiere, vor allem auf der Weide. Wir hatten mal einen sogenannten Kampfgaul(wird bestimmt von den Medien auch noch erfunden) da hatte auf der Weide kein Hund was zu melden.
Aber meist sind alle friedlich. Beide Parteien hätten Geduld gebraucht. Also ne halbe Stunde hätte man die Krokodile schon beobachten müssen.
Lily Erstellt am: 17.12.2008 : 08:54:20 Uhr
ich denke mir, wir könnten uns die finger wund tippen bezüglich candy. ich kenne weder den hund noch den besitzer. rüpelhaft ist das eine. ich kann sehr nett sein aber wenn es mir reicht habe ich " das maul au nid im sack" und dann kann ich auch sehr rüpel und proletenhaft sein! oh der wohnt in wülflingen.. ich bin gebürtige winterthurerin... lala... vielleicht kenn ich den ja.. von früher... interessiert guck..scherz

es gibt halt verschiedene pflänzli in herrgotts garten
Maximilian Erstellt am: 16.12.2008 : 21:22:01 Uhr
@ Sokke, Du schreibst: Mit etwas Geduld hätte man den Hunden bestimmt beibringen können, dass sie die Pferde in Ruhe lassen sollen.

Die Pferde sind keine Versuchskarnickel und die Gefahr, dass ihnen Schaden zugefügt worden wäre, wär mir auch zu gross gewesen, zumal der Hundehalter sowas von proletenhaft unsymphatisch rüberkommt, neee dann lieber Hottis weg.... Und wer soll Geduld haben? Der komische Typ mit dem Hund, die Pferde oder Maybe? Das war mir jetzt nicht ganz klar.... sorry.
Maybe Erstellt am: 16.12.2008 : 20:35:21 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: sokke

Maybe,Schade war, dass die Pferde dort nicht mehr weideten. Habe immer Freude gehabt, wenn sie dort waren. Mit etwas Geduld hätte man den Hunden bestimmt beibringen können, dass sie die Pferde in Ruhe lassen sollen.
Okay, Candys Besitzer ist nicht gerade Mutter Theresa. Aber in Wülflingen kommt einem schon mal der Gedanke mit der Knarre nach draussen zu gehen,
vor allem am Feierabend! Selbst mir,wäre ich nur in St.Gallen geblieben.
Sagen sollte man das nicht, schon gar nicht das mit den Hunden.
Angst hätte ich aber vor dem Typ nicht. Die haben ihm Candy weggeholt.
Wenn sie meinen Hund holen möchten, wäre ich ausgerastet und würde jetzt im Knast sitzen. Auch wenn ich nur Hausfrau mit zwei Kindern bin.
Wenn ich Pferden begegne, halte ich immer mit meinen Hunden an der Seite an und schaue die schönen Tiere an. Leider geschieht das so selten!
Uebrigens schaut mal nach bei, Sugar, Deutschlands gefährlichster Hund. Kommt mir vor wie bei Candy.




Sokke: Bestimmt hätte man die Hunde an die Pferde gewöhnen können. Das Interesse des Hundebesitzes dafür war aber leider nicht da. Die Pferde störten. So wurde uns Angst gemacht, dass was passieren könnte. Es ist schade um die Hunde, es hätte echt nicht so kommen müssen. Hatte übrigens nie schlechte Erfahrungen mit Kampfhunden. Bin total Bullifan und auch die Staffs finde ich cool, wenn sie richtig erzogen sind.

Mein Hund wurde von einem Bernersenn verbissen, nachdem er sich bereits unterworfen hatte. Lag auf dem Rücken und bekam ein Loch in den Bauch. Und eines meiner Pferde wurde bei einem Ausritt von einem Blindenhund angefallen.

Daher bin ich überzeugt, dass jedes Hundeschicksal vom Menschen verbockt wird. Man muss als Hundehalter einfach auch mal übertreiben mit Rücksicht nehmen, um akzeptiert zu werden.
Und jegliche Situation vermeiden, die das Tier ins schlechte Licht rücken könnte. Geschweige denn mit dem Hund drohen. Das soll nicht sein. Zum Glück erlebe ich hier in der Umgebung selten krasse Fälle. Die meisten geben sich Mühe und es lebt sich gut miteinander.

Lg, Maybe
sokke Erstellt am: 16.12.2008 : 19:32:56 Uhr
Maybe,Schade war, dass die Pferde dort nicht mehr weideten. Habe immer Freude gehabt, wenn sie dort waren. Mit etwas Geduld hätte man den Hunden bestimmt beibringen können, dass sie die Pferde in Ruhe lassen sollen.
Okay, Candys Besitzer ist nicht gerade Mutter Theresa. Aber in Wülflingen kommt einem schon mal der Gedanke mit der Knarre nach draussen zu gehen,
vor allem am Feierabend! Selbst mir,wäre ich nur in St.Gallen geblieben.
Sagen sollte man das nicht, schon gar nicht das mit den Hunden.
Angst hätte ich aber vor dem Typ nicht. Die haben ihm Candy weggeholt.
Wenn sie meinen Hund holen möchten, wäre ich ausgerastet und würde jetzt im Knast sitzen. Auch wenn ich nur Hausfrau mit zwei Kindern bin.
Wenn ich Pferden begegne, halte ich immer mit meinen Hunden an der Seite an und schaue die schönen Tiere an. Leider geschieht das so selten!
Uebrigens schaut mal nach bei, Sugar, Deutschlands gefährlichster Hund. Kommt mir vor wie bei Candy.
Lily Erstellt am: 16.12.2008 : 18:41:04 Uhr
bin grad ranzig... heute auf dem spazier, ruft mir ne ältere frau von weitem. achtung mein hund... hä????? ich gehe ihr entgegen, sie sagt, wenn ihr hund ( ein langhaarschäfer) einen stecken trägt erduldet er nix. super oder???????? wenn das ein bulli oder sonst ein kampfi wäre dann würde die hölle gefrieren. aber so.. ist es ja wohl legitim. nerv nerv.. habe dann nur gedacht, frau wenn mein hund so ne macke hätte, ich würde dem die austreiben.ich kann ja auch nicht auf jeden los wenn ich gummistiefel, oder ne haarmasche trage.
Lily Erstellt am: 16.12.2008 : 18:24:58 Uhr
mäxli, dein wunsch ist mir befehl...
Maximilian Erstellt am: 16.12.2008 : 13:44:20 Uhr
Jetzt kommen wir vom Thema weg, aber auf ein Neues Spannendes und Wichtiges. Das Verhältnis Reiter / Hundehalter. Auch ich bin beides, wie wär's wenn ihr hierzu einen neuen Tread beginnt? fänd ich super, dann würde es nämlich auch mehr gelesen und hätte eine eigene Sparte, wie es sich gehört.
Maybe Erstellt am: 16.12.2008 : 13:00:52 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: Lily

gäbe es da keine sinnvolle lösung um diese pferdemist zu entsorgen?



Im Wohngebiet nehmen wir den Mist mit einem Plastiksack und Robidog-Säckli auf. Kann man auf dem Feld wieder gut entsorgen (guter Mist )
Lily Erstellt am: 16.12.2008 : 12:50:20 Uhr
zum thema pferd möchte ich auch was sagen, ich bin viel mit meinen hunden unterwegs. erlebe oft wie selbstverständlich das von reitern, joggern, eltern mit kindern etc. einfach erwartet wird das wir unsere hunde sofort abrufen und in platz nehmen. das tue ich ja auch, aber nur mal auch ein danke oder so würde mich freuen. habe mir jetzt angewöhnt das ich laut sage, bitte gern geschehen, keine ursache... wir mit hunden sind fast menschen 2 klasse. auch ständig diese pferdeäpfel finde ich nicht so doll. klar das pferdekacke nicht so stinkt wie hundekacke aber eben...wir hundehalter müssen alles mitnehmen, wenn ich denk wie ich kraxle um die kacke zusammenzunehmen... gäbe es da keine sinnvolle lösung um diese pferdemist zu entsorgen?
Saskiah Erstellt am: 16.12.2008 : 11:02:40 Uhr
Ich habe diese ganze „Kampf“hund Thematik nun schon eine Weile mit verfolgt und will nun auch mal meinen Senf dazu abgeben. Ich mag Hunde sehr gerne und versuche, ohne Vorurteile den einzelnen Rassen zu begegnen. Meiner Meinung nach muss man die Problematik nicht beim Tier, sondern beim Besitzer angehen. Natürlich gibt es Hunde, die vielleicht etwas temperamentvoller sind als andere, aber wenn man richtig damit umzugehen weiss, bleiben diese Tiere harmlos und freundlich gegenüber fremden Leuten und Tieren.
Es ist so wie einige schon bemerkten, man sollte zuerst immer einen Blick ans andere Ende der Leine werfen, egal was für einer Rasse der Hund angehört! Ich hatte schon sehr gute Erfahrungen mit Listenhunden machen dürfen, wohingegen mein Pferd bei einem Ausritt beinahe von einem Labimix gebissen wurde, weil die Besitzerin es nicht für nötig hielt, ihren Hund von uns fernzuhalten. Vielleicht wäre so ein Wesenstest für Hundehalter jeglicher Rasse sinnvoller…
Iva Erstellt am: 16.12.2008 : 10:40:06 Uhr
Winy
Ich denke, ich muss dich korrigieren.
Es gibt nicht sehr viel Ausnahmen - es gibt wenig dumme Hundehalter, wegen deren müssen die anderen büssen.
Das ist die traurige Tatsache. Es gibt paar Idioten - meinen Hund hat ein Polizei-schäfer fast zum Tode gebissen, 2x der gleiche und meine Hündin hat die Schäferhündin von meiner Nachbarin so schlimm zugerichtet...
Schäferhunde beissen am meisten, trotzdem mache ich kein Bogen, wenn ich sie begegne. Ich liebe Bullis, habe noch nie was schlimmes erlebt und trotzdem bin ich immer relativ angespannt = hoffentlich passiert nichts.
Es sind Vorurteile, wir alle haben viel gehört, weniger erlebt und trotzdem beeinflusst es uns alles gewaltig.
Leider werden wir anständige WEGEN PAAR IDIOTEN bestraft.
So, reden wir lieber von den weniger negativen Ausnahmen, statt klar machen zu wollen, dass es viele positiven Ausnahmen gibt. Hoffentlich bleibt es so, dass wir nur bei den "schlecht" erzogenen Hunden von den Ausnahmen reden können
Winy Erstellt am: 16.12.2008 : 10:17:06 Uhr
es gibt wohl viele dieser ausnahmen....nur kennst du sie nicht
und ist es nicht auch so, dass wir menschen etwas dazu neigen, sich auf das negativ wirkende zu "konzentrieren"? das ist wie in den nachrichten, man hört viel mehr schreckliches als schönes. beissen 10 hunde einer rasse zu, und 100000 tun dies nicht, so spricht man viel mehr von diesen 10 die zugepackt haben.
mit meinem appenzeller-mix geht es mir auch so. viele menschen sagen, dass sie eigentlich diese rasse nicht mögen, sie falsch seien. aber meiner sei ja ganz ein lieber...
das freut einem ja dann zu hören, aber ich weiss, ich habe einen von so vielen, die so liebenwürdig sind.
obwohl ich es verstehen kann, diese unsicherheitsgefühle, die einem überkommen können, bei einer rasse, von denen man eher mal was "schlechtes" hört. wenn mir das passiert, dann schaue ich auch immer ans andere ende der leine, dies sagt mir dann mehr aus, als irgendeine rasse abzustempeln, die ja eigentlich nur der vorliebe bestimmter menschen zum "opfer" fallen.
bei uns hat es einen schäferclub. der grossteil der undehalter gestattet es ihren tieren nicht, miteinander zu spielen, ein paar von ihnen dürfen nur unter sich und ein paar sind auch offen für andere spielgefährden. das gibt einem ja zu denken.
mir tun diese hunde sehr leid, die der willkür der menschen ausgesetzt sind, die sie oft zu einer "maschine" machen, anstatt mit gefühl und liebe sich dem hund entsprechend tiergerecht zu verhalten.
ich mag alle hunde und wünsche mir für sie, dass die nicht herhalten müssen um den grössenwahn minderwertiger aufzuwerten.
Lily Erstellt am: 16.12.2008 : 09:56:39 Uhr
JA ES SIND NUR DIE HALTER! obwohl ich habe es ja schon mehrmals geschrieben, es gibt hunderassen, appenzeller, schäfer, denen traue ich einfach nicht über den weg. mag sie halt einfach nicht.sie gefallen mir optisch nicht und seit meine tochter letzten sommer einfach so von einem schäfermix massivst gebissen worden ist sind meine vorurteile noch grösser. stehe dazu. obwohl eine ausnahme gibt es, ein bekannter von mir hat ein mix aus schäfer- appenzeller, die hündin hat sich in mein herz geschlichen... .-)

misha Erstellt am: 15.12.2008 : 20:57:09 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: Bacardi

Aber ehrlich, weshalb gehören denn die Schäferhunde nicht auf die Liste? Die sind doch noch viel gefährlicher?


Rassismus bei Hunden von sogenannten Tierfreunden finde ich zum KOTZEN! Wieso gehören denn nicht die Halter auf die Liste???
Nyuu Erstellt am: 15.12.2008 : 19:32:30 Uhr
Wiso werden eigentlich gewalttätige Menschen, vorallem Mörder, nicht eingeschläfert?!?
Maybe Erstellt am: 15.12.2008 : 19:12:07 Uhr
Hallo

War bis jetzt stille Mitleserin. Muss jetzt aber dennoch meinen Senf dazu geben. Auch wenn jetzt dann Aussage gegen Aussage steht.

Finde es auch sehr sehr schade, dass Candy eingeschläfert wird. Der Hund ist bestimmt ok. Aber ...

Mit dem Besitzer hatten wir auch schon mehrmals Kontakt. Wir hatten lange die Pferde neben diesem Haus auf der Weide. Als der Besitzer von Candy einzog, wurde uns das Risiko bald zu gross (wegen dem Besitzer) und wir hörten lange vor diesem Vorfall auf mit Weiden.
Meinem Vater (ein Pfarrer und sehr anständig) hat er mehrmals gesagt, wir sollen die Pferde nicht auf die Weide lassen. Dann könne er seine Hunde nicht rauslassen, da er nicht garantieren könnte, dass diese die Pferde nicht mit andern Hunden verwechseln und jagen.
Dann drohte er uns, nie zu nahe an den Hag zu gehen und solle jemand mal Abends auf der Wiese sein, hetze er die Hunde raus und komme mit der Knarre hinterher.
Wir waren geschockt. Das darf man als Hundehalter einfach nicht sagen. Egal, welche Rasse man hat.
Ich liebe Staffs und noch mehr die Bullis. Die Rassen sind genial und gut erzogen tolle Hunde.

Wir haben uns schon mehrmals überlegt, einen Leserbrief zu schreiben dazu. Aber wir hatten Angst vor dem Besitzer (dieser Beitrag hat jetzt auch viel Mut gebraucht). Das Veterinäramt weiss von den Drohungen uns gegenüber. Ich drückte Candy aber immer die Daumen, dass sie einen neuen Platz kriegt. Das Problem ist immer die Person am anderen Ende der Leine.

Traurige Grüsse, Maybe
Bacardi Erstellt am: 15.12.2008 : 18:29:53 Uhr
Hallo zusammen

Mir gefallen die Staff's sehr vom Aussehen her. Ich durfte zwei kennen lernen in Deutschland, sowas von schmusige Hunde hab ich noch nie erlebt.

Auf einer Hundeausstellung fragte ich so ein Staff Aussteller, ob ich mich seinem Hund vorstellen dürfe, er sagte zu, ich also ging etwas runter und hielt dem Hundchen die Hand hin, ich dachte der woll fast in mich reinkriechen, der schmuste mich ja fast in Grund und Boden.

Dann wiederum kam ein Katzenzüchterpärchen an einen unserer Grillfeste, sie waren neu in unserem Verein, der Mann total mir unsympathisch, aber so was von arrogant und er strahlte eine gewisse Agressivität aus.
Ich mag Listenhunde wirklich, aber ich sagte meiner Mutter, wenn der einen Hund hat, dann bestimmt einen Kampfhund oder einen .... deutschen Schäfer.

Er hat einen Staff.

Armer Hund.

Aber ehrlich, weshalb gehören denn die Schäferhunde nicht auf die Liste? Die sind doch noch viel gefährlicher?

Guckt euch mal die Schäferhundbesitzer an.... Ich möchte keinen angreifen, aber die meisten die einen deutschen Schäferhund halten müssen damit auch ihr Ego aufpolieren.
sokke Erstellt am: 13.12.2008 : 11:47:05 Uhr
Hallo
Habe endlich mal mit dem Besitzer von Candy geredet. Der Messerstecher und die angefallene Frau mit dem Godie sind ein Paar. Er sagt ihm ist ein Schlüssel zum Haus abhanden gekommen. Es liegt sehr nahe, dass sie Schmiere stand mit dem Hund und er ins Haus wollte und vor den Hunden reissaus nahm. Der Schlüssel steckte dann auf von aussen im Schloss, die Türe war angelehnt. Candys Besitzer hat Lagerbestände von seinem Töffgeschäft im Haus. Die Polizei sagt, es wurde ja nichts gestohlen!
Kein Wunder wenn die Hunde kamen.
Diesbezüglich wird nicht weiterermittelt. Ich bin fassungslos!
misha Erstellt am: 12.12.2008 : 22:25:15 Uhr
Mäxli .........
Maximilian Erstellt am: 12.12.2008 : 20:56:56 Uhr
etwas ist doof - irgendwie läuft ein und das selbe Thema in 2 Forumsorten, einmal hier, einmal bei Tierhaltung/Gesetze . irgendwie sollte man das zusammenführen. oder lest doch dort auch mal mit!
Maus Erstellt am: 12.12.2008 : 20:18:27 Uhr
ich hasse das wort auch... jeder hund kann zu einer maschiene werden.....
sokke Erstellt am: 12.12.2008 : 20:18:25 Uhr
Hallo nochmals
ruft doch bitte Lorenz Ineichen an tel. 043 259 52 28. macht eurem Aerger tüchtig Luft. Er ist dafür zuständig. Mache ich auch am Montag!

sokke Erstellt am: 12.12.2008 : 20:03:21 Uhr
Hallo
Ich kenne Hunde und Halter. Wohne nebenan. Mein Hund hat öfter mit dem steinalten Lucky, der abgestochen wurde und keine Zähne mehr hatte und mit Candy und dem winzigen Zwerpudel des Besitzers gespielt. Er liebte seine Hunde. Und er ist nett. Candy ist(oder war?) sehr lieb. Es ist von hinten bis vorne eine Lüge! Wie Herr Schlegel sagte: Reine Willkür.
Nun sind wir schon soweit, dass ein Hund wegen seiner Rasse und aussehen grundlos hingerichtet wird! Warum wird der Goldie nicht getestet? Er hat kräftig mitgerauft! Candy nicht! Passt auf eure Hunde auf, ihr könnt sie sonst aus irgendeinem fadenscheinigen Grund tot aus dem Tierheim abholen. Der Wesenstest ist eine Farce. Was will man schon anderes vom Veterinäramt und Frau Regula Vogel erwarten.
Eine rieeeesige Schweinerei geht in diesem Land vonstatten.
Lest mal das Buch " Die grosse Kampfhundelüge" von Dr. D. Feight.
Vieleicht geht euch dann ein Licht auf? Wurde in Deutschland verboten.
Habe übrigens keinen Kampfi. Hasse dieses dumme Wort.
Lily Erstellt am: 12.12.2008 : 19:56:11 Uhr
ja eben schnuffel, also meine kinder sind 20, fast 16 und fast 15. also nicht mehr so klein ... ach die medien... und meine optik ist wohl grusliger wie die von einem bulli. lach... fühlte mich ja auch nicht angemacht... kicher... sonst hätte ich gesagt: du ich weiss wo dini huus wohne... jawohl

und bullis sind vielleicht schon noch was anderes wie staffs und so...
habe heute grad was gehört, da hat ein mann, ein bekannter meines exmannes 2 jagdhunde übernommen die 11 mt. in einem rudel waren. er hielt sie in einem nicht mehr genutzen hühnerhaus. wunderte sich das die hunde nicht zahm und brav wurde. die hätten randaliert und wären aggressiv gewesen. die hunde sind jetzt im heim.... könnte ausflippen bei sowas...
Winy Erstellt am: 12.12.2008 : 19:54:58 Uhr
also mein lieber appenzeller ist, oder war, auch kein "schäfchen". er hatte schon auch mitbringsel, die nicht ganz einfach waren. er war im tierheim und war ganz schlecht sozialisiert. hat viel dazu gelernt, kommt mit den meisten hunden klar, braucht es aber nicht so wie ein anderer hund mit ihnen zu spielen. ein bisschen einzelgänger halt, desshalb musste ich immer achtsam sein und habe ihn immer nur mit abmachung der anderen hundeführer frei gelassen. lustig ist es, dass einer von ganz wenigen hunden die er richtig gut mag, ein pit ist. ein wirklich sehr sympatischer hund. zugegebener massen hatte ich beim ersten treffen ein mulmiges gefühl, dachte, wenn die einander in die haare geraten, dann siehts übel aus für meinen oldie
und ich merkte selber, wie sehr man von all den berichten über solche tiere bewusst und unbewusst manipuliert wird.
rangordnungs"kämpfe" gehören auch bei unseren hunden dazu, ich denke man muss schon noch unterscheiden zwischen normalem verhalten und angriff. ein pit halter muss sich wohl eine dicke haut zulegen. aber auch die appenzeller sind nicht jedermanns freund. so wird doch auch meinem immer mal wieder aus dem bauch heraus einen falschen charakter zugesprochen, einfach weil halt appenzeller so seien. desshalb gibt es wohl nur eines, sich an die regeln halten, rücksicht nehmen aufeinander und sich in toleranz üben. solange niemand zu schaden kommt, oder man wenigstens darüber reden kann sollte doch.... denn nicht immer ist es nur die "schuld" (blödes wort) des hundes wenn unfälle geschehen.
Lily....smile. ist dir denn noch nie aufgefallen dass fisch und hund ähnliche züge haben.... du bist vielleicht sehr vielseitig und jedes deiner tiere sagt etwas über dich aus...vielleicht auch nicht.
Schnuffel89 Erstellt am: 12.12.2008 : 13:19:05 Uhr
Hallo Winy

Ich kenne mich mit der "Beiss-Statistik" halt nicht so gut aus, aber die meisten Leute haben dass Gefühl, dass die Hunde welche als äusserst kinder- und familienfreundlich beschrieben werden nicht beissten könnten, wie z.B. ein Goldi... Mich hat auch schon ein Appenzeller gebissen. Ich glaube auch dass das Verhalten des Herrchens/Frauchens quasi auf den Hund rüberspringen kann, der Besitzer erzieht den Hund ja fast so wie er selber ist. Ausserdem denke ich dass jeder Hund mal beissen kann wenn er in einer gewissen Situation ist, egal ob Labi, Goldi, Yorkie oder weiss ich wer. Selbst der gutmütigste Mensch kann ja auch mal ausrasten...

@ Lily: Nein du bist kein Proll Und ich glaube nicht dass ihr es nötig hättet euer Ego mit eurem Bulli aufzupolieren Mir ist einfach halt mehr aufgefallen wenn so ein "Proll" sprich genau diese Typen die den Hund zum Ego aufpolieren brauchen, einen solchen "Kampfhund" hat. Wollte euch keineswegs angreifen Übrigens stelle ich mir die Situation urkomisch vor, deine Kinder mit dem Bulli Darf ich mal fragen, ob ihr auch schon drauf angesprochen wurdet wegen der Kinder mit dem Bulli?

Kennt eigentlich jemand von euch die US-Serie "Die kleinen Strolche"? Ist ne uralte Serie, aber dort hat ein Pitbull-Terrier mitgespielt. Fand das immer so ein "härziges" Bild, die Gruppe kleiner Kinder und der gutmütige Pit mittendrin

ach übrigens Lily, hab erst jetzt deinen anderen Eintrag gelesen. Man sollte den Leuten vielleicht auch mal die positiven Sachen zum Thema "Kampfhunde" zeigen, eben dass diese Hunde wie andere Hunde auch gut erzogen werden können! Man hört ja in den Medien immer nur das negative und verdrehte...
Lily Erstellt am: 12.12.2008 : 13:13:44 Uhr
winy ist schon so, man sagt ja auch das sich paare mit der zeit immer mehr ähnlen. ich bin wohl schizophren.. lach, habe einen kleinen wuschligen sh i tzu, dann eben den bulli, weisse schweineborsten mit tigerfleck auf dem rücken, dann 3 katzen, eine ganz schwarz, wuschlig, 12 jährig, dann grau auch wuschlig 15 und dann wie ein kartäuser 2 jährig. dann haben wir noch fischis...

ui, ich bin nicht nur schizo, auch multipel... kicher

winy ich bin ganz deiner meinung, in deinem ganzen tread...wir kampfis können uns deutlich weniger erlauben... macht aber nix. ich freue mich immer wenn die leute sich über unsere gut erzogenen hunde freuen.
Winy Erstellt am: 12.12.2008 : 12:50:58 Uhr
hallo
nun lese ich seit so vielen monaten fleissig mit und es kommt mir vor,als "kenne" man die regelmässig schreibenden schon ein bisschen.
vielleicht habe ich auch einfach nur auf ein passendes thema gewartet, um auch einzusteigen.
ich fnide es auch interessant, dass es hundrassen gibt, welche von einem speziellen typ mensch bevorzugt wird. hunde sind ja wie pferde und kinder auch, ein spiegel von uns. desshalb denke ich, dass ein agressiver mensch dies auch auf seinen hund überträgt, auch ohne ihn zu schlagen etc... und schlussendlich könnte man wohl jeden hund zu einem agressiven verhalten "aufrufen" wenn dieser vom menschen so gemacht wird. nur die hemmschwellen sind wohl da sehr unterschiedlich hoch.
ich hatte einen leonberger , ein so gemütvolles tier, und habe nun noch einen appenzeller-mischling, der 16 jahre alt wird. dieser halte ich nun immer an der leine, weil er nicht mehr gut hört und sieht, ansonsten gehts ihm aber prima.
in seinem langen leben musste ich bisher 3 mal wegen hundbissen zum tierarzt. einmal ein labi, einmal ein golden und einmal ein schweizersenn...
leider haben ein paar halter von solchen sonst so allgemein im ruf stehende friedliche tiere (was sicher die meisten auch sind) das gefühl, dass sie mit solchen gemütshunden die regeln nicht gleichermassen einhalten müssen, sprich an die leine zu nehmen wenn das die anderen auch tun, weil sie sich mit solchen rassen oft mehr im recht zu befinden glauben, als solche mit listenhunden.
schade auch, dass jeder besitzer der tiere, die zugebissen haben, die situation so verbanalisieren, während ein hund der liste, sich niemals ungeschoren so ein vergehen erlauben kann.
muss noch dazu sagen, dass das letzte mal nun schon 3 jahre zurück liegt. heutzutage würde man es melden. obwohl ich noch mit mir reden lassen würde, wenn es dem vis a vis wenigstens leid täte und nicht auch noch auf angriff gehen würde. aber soviel zum thema, "tiere als spiegel".
wünsche euch allen einen schönen tag
Lily Erstellt am: 12.12.2008 : 12:05:28 Uhr
ich bin kein proll... oder doch?????? mh..... ¨überleg.... unser fiffi, der bulli, wirkt auch immer ganz anders je nachdem wer ihn von uns an der leine führt. mein schatzi ist ein rechter kasten, gepirct, tätowiert... wenn er unseren hund an der leine hat, ui... voll langstrasse like, wenn eine unserer töchter den hält sieht er niedlich aus und wenn ich ihn halte, denke es mir, stehe damit ja nicht vor dem spiegel, wirkt er wie ein hund... ein normaler...
Schnuffel89 Erstellt am: 12.12.2008 : 08:31:54 Uhr
Ich habe gerade den Bericht des Tagesanzeigers gesehen, dort ist ein Foto des Besitzers mit dem Hund abgebildet... Ich will hier niemanden angreifen, aber der ist so der typische Staff-Besitzer, sprich einer der wahrscheinlich diesen Hund nur zum 'Ego aufpolieren' braucht. Ich will mich zudem Shamiros Meinung anschliessen. Ich habe nichts gegen 'Kampfhunde' solangs sie richtig erzogen werden... Aber hauptsächlich treffe ich solche "Prolls" mit diesen Hunden...

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