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 Mein Bulli wurde von einem Schäfer auf dem Abendspaziergang angefallen

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Ü B E R S I C H T    
Lily Erstellt am: 21.01.2009 : 18:58:13 Uhr
verflucht nochmal! wir waren auf dem abendspazier, da wurde mein freilaufender bulli ( hat den wesenstest) grundlos und völlig überraschend von einem schäfer angefallen. mein hund hat jetzt bisse am kopf, an den ohren, der schnauze. geil! werde anzeige erstatten, kann gar nicht soviel essen wie ich grad kotzen könnt!
D I E    50   L E T Z T E N    A N T W O R T E N    (Neue zuerst)
Winy Erstellt am: 03.02.2009 : 12:56:00 Uhr
ich bin auch eine "kleinschreiberin" bin so ein anfänger mit internet, tastatur und co, das geht einfach ein klein wenig schneller. mir ist die wortwahl und der inhalt einfach wichtiger
shamiro, du gewöhnst dich sicher daran, mit den rechtschreiblichen "Dingen" nicht böse nehmen...
also ich würde nicht x-mal vor der haustüre stehen. wenn die frau eh alles abstreitet, braucht das nur viele nerven und bringen tut es nichts. du kannst sie ja nicht zwingen, nur ermahnen. sonst würde ich auch die rechschutzversicherung einschalten. grosses kommentieren mit der frau würde ich mir ersparen.
um welchen betrag handelt es sich denn?
Lily Erstellt am: 03.02.2009 : 10:48:07 Uhr
schreibe wieder klein... das ist der hammer, gestern rief mich die polizistin an, sie hatte die halter des schäferhundes, welchen meinen bulli angefallen hat 2x zu sich zitiert. die wollen die tierarztrechnung nicht bezahlen!!!!!!! sie wollen beweise das es ihr schäfer gewesen sei.. guter witz, ich, mein mann und meine tochter die wird 15 haben es ja klar gesehen, ausserdem waren wir 400 m von der haustüre entfernt.da lauern klarerweise noch x böse hunde im gebüsch. was ratet ihr mir? Ich werde wenn ich die ta rechnung habe da mal klingeln gehen. mal noch nett, dann weniger nett, ausserdem haben wir eine rechtschutzversicherung. werde die sonst einschalten.
was würdet ihr tun in diesem fall?
shamiro Erstellt am: 02.02.2009 : 22:54:32 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: Lily

öhm, shamiro, du bist jetzt echt der erste der sich über meine kleinschreibung,wortwahl, satzstellung und meine ortographie wundert.... aber egal... einer in 34 jahren, solange kann ich nämlich schreiben, liegt noch drin...


Total OT: Einer ist immer der Erste.
Auffallend ist ja, dass hier immer mehr in Internet-Deutsch schreiben.
Entweder habe ich diese Kleinschrift Bewegung verpasst oder, dass es sich für den, der sich wenig mit rechtschreiblichen dingen befasst, einfacher ist, alles klein zu schreiben.
Ich werde mich sicher daran gewöhnen, sofern es auch so geschrieben wird dass es jeder versteht.
Lily Erstellt am: 02.02.2009 : 07:25:55 Uhr
öhm, shamiro, du bist jetzt echt der erste der sich über meine kleinschreibung,wortwahl, satzstellung und meine ortographie wundert.... aber egal... einer in 34 jahren, solange kann ich nämlich schreiben, liegt noch drin...

shamiro Erstellt am: 02.02.2009 : 01:07:47 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: Lily

hunde werden klar auch vermenschlicht, beispiel. wir waren gestern am see, mein mann, der bulli, lily der shi tzu und ich. da war ein mann da mit seinem husky. an der leine. ich sagte kein thema, unsere tun nix sind auf die wiese und haben unsere hunde abgeleint. edi ist so sozial, das er mit allen menschen und hunden spielen will die in der nähe sind. er brachte dem mann, der seinen husky abgeleint hat. er wollte den kong nehmen, sein husky verbot es ihm!!!!!!!!! der mann lachte und sagte, ah bist du eifersüchtig...der husky bemühte sich dann auch lilys spielzeug abzujagen. ziemlich aggro wie ich find. der mann anscheinend auch, er ging dann nach paar minunten.

ohne worte oder? ich würde mir nie von meinem hund vorschreiben lassen wenn ich kraule oder mit wem ich spiele...

wieh seht ihr das.



Wie ich das sehe? Offen gesagt verstehe ich diesen Inhalt überhaupt nicht, da Deutsch nicht meine Muttersprache ist. In welcher CH-Schule lernte man denn in solch unverständlichem Deutsch zu schreiben und erst noch alles in Kleinschreibung?
purzel Erstellt am: 01.02.2009 : 21:55:55 Uhr
Wo ist das Problem, Laura? Wenn das obige als "Selbstbeweihräucherung" rübergekommen ist, so wäre mir das eher peinlich... Meine Hunde sind garantiert nicht so gut erzogen wie Deine, trotzdem sind sie für mich die Besten, denn sie sind unkompliziert und machen keine Probleme.Ich habe immer solche Hunde gehabt,etwas anderes liegt für mich gar nicht drin. Es sollen angenehme Begleiter sein und ich muss mich nicht ständig mit ihnen identifizieren. Habe in meinem Leben noch viele andere Sachen zu tun. Aber das ganze Hundeerziehungs-haltungs-zucht-undbeschäftigungstamtam, das man hierzulande antrifft,ist doch der Ausdruck eines Zeitgeistes...Ich plädiere eigentlich nur für mehr "Lockerheit".
Maximilian Erstellt am: 01.02.2009 : 21:52:18 Uhr
Hi Lily

So wie Du's jetzt beschreibst, dass der Herr mit dem Husky zu Euch kam und es sich wirklich um eine riesen Wiese handelt, tönt es auch für mich anders als im ersten Beitrag. Uebrigens, mein Rusty, der Beutestarke Belgiermix hat sehr gut gehorcht und wir hatten keine Probleme in der Hierarchie. Ich bekam an allen unseren Wohnorten Komplimente für unseren gehorsamen Hund und unsere vorbildliche Haltung/Einstellung gegenüber anderen Hundehaltern, den Landwirten, auf deren Land ich trainierte etc etc. Also nix mit ich hatte ihn nicht im Griff. Die Vorfälle, wo's knallte wurde er attackiert oder wir wurden von Kongwerfenden Hundehaltern überrumpelt, wie ich bei meinem anderen Beitrag schrieb: ich sage "nein, tu's nicht" und die andere wirft das Stäckli - und prompt hats zwischen ihrem Bergamasker und meinem 7 kg Kampfhamster gräblet:-( Die Frau sagte dann noch, meine tut einem anderen NIE was : jaja Ich habe es satt, meinen Hund ungefragt und ungebeten solcher Ignoranz und Besserwisserei auszusetzen...
Mfg
Winy Erstellt am: 01.02.2009 : 20:51:21 Uhr
ich hatte es so verstanden, dass dein hund Edi zu seinem gegangen ist und nicht unbekehrt. hättest du geschrieben, dass der husky zu dir gekommen ist und mit deinem spielen wollte, hätte ich gar nichts dazu gesagt
trotzdem bleibe ich dabei, ich lasse meine hunde nicht frei, wenn andere sie an der leine halten, AUSSER, sie haben so guten gehorsam und gehen nicht auf den anderen zu.
ohne tiere vermenschlichen zu wollen. ich bin überzeugt, dass viel mehr gefühlsregungen gibt, als "wissenschaftlich" erwiesen.
ist ja wikrlich schön, wenn man seine hunde so unter kontrolle hat. sollte man dies aber nicht haben, so kann man auch abhilfe schaffen und seine hunde anleinen. das wichtigste, dass durch mein hund niemand anderer zu schaden kommt oder sich bedrängt/bedroht oder was auch immer, fühlt.
laura Erstellt am: 01.02.2009 : 19:49:07 Uhr
na ja, wenn ich solche ICH-parolen lese ziehen sich meine augen zu einem chinesengesicht. Meines erachtens habe ICH meine hunde auch gut erzogen, und überhaupt ICH habe die besten hunde und und.... in meinen augen ziemlich kurzsichtig und solche äusserungen liegen mir pesönlich fern.
purzel Erstellt am: 01.02.2009 : 18:40:31 Uhr
Dem kann ich mich nur anschliessen. In den bald dreissig Jahren Hundehaltung habe ich noch NIE erlebt, dass ich im Beisein meiner Hunde einen anderen nicht knuddeln, mit ihm spielen oder ihm, selbstverständlich mit Einverständnis des anderen Besitzers, ein Guddy geben durfte. Absolut kein Thema!Ich bin jedoch fest der Ueberzeugung, dass die innere Grundhaltung sich auf die Tiere überträgt.Wenn ich mit einer ehrlichen Gelassenheit meinen Hunden signalisiere: Es ist alles ok., dann passiert seitens meiner Hunde sicher immer weniger (bis jetzt gar nie etwas), als wenn ich selber hysterisch oder ängstlich reagiere.Wenn jeder andere Hund auf dem Spaziergang,wenn jedes Kreuzen, jedes Freilaufenlassen, Spielen etc. ein Riesenthema wird, dann wundert es mich auch nicht, wenn es vermehrt räblet und zu Spannungen kommt.Das sind meine eigenen Erfahrungen, andere Menschen machen andere Erfahrungen.Aber nicht umsonst heisst es:Zeige mir deinen Hund und ich sage Dir, wer du bist.
Lily Erstellt am: 01.02.2009 : 18:37:38 Uhr
misha du schreibst Vielmehr überschreitet er in dem Moment seine Kompetenz als Hund und untergräbt die Führungsrolle des Menschen.

bravo, so sehe ich das auch.wyni, es ist da ne riiiiiiiiiiesige hundewiese. der husky war angeleint auf dem weg, wir auf der spielwiese. was intressieren mich andere halter und hunde, wenn ich meine auf distanz ableine und spiele mit denen. ich habe meine fifis im griff. der mann kam ja dann zu uns.... in der hoffnung mein bully spielt mit seinem husky. hat er aber nicht. wenn ich meine da jedesmal nur weil jemand auf dem weg rund um die wiese anleinen würde, wären die mehr an der leine wie am spielen. meine sind auf mich fixiert, die büchsen nicht aus zu fremden hundis, ob an der leine oder nicht. nur wenn ich sage, dass sie gehen dürfen.
misha Erstellt am: 01.02.2009 : 16:41:05 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: Lily

hunde werden klar auch vermenschlicht, beispiel. wir waren gestern am see, mein mann, der bulli, lily der shi tzu und ich. da war ein mann da mit seinem husky. an der leine. ich sagte kein thema, unsere tun nix sind auf die wiese und haben unsere hunde abgeleint. edi ist so sozial, das er mit allen menschen und hunden spielen will die in der nähe sind. er brachte dem mann, der seinen husky abgeleint hat. er wollte den kong nehmen, sein husky verbot es ihm!!!!!!!!! der mann lachte und sagte, ah bist du eifersüchtig...der husky bemühte sich dann auch lilys spielzeug abzujagen. ziemlich aggro wie ich find. der mann anscheinend auch, er ging dann nach paar minunten.

ohne worte oder? ich würde mir nie von meinem hund vorschreiben lassen wenn ich kraule oder mit wem ich spiele...

wieh seht ihr das.


Das gib es oft, ich muss jedesmal lachen, wenn ich sowas höre. Hund bestimmt wen vermeintliches Herrchen anfassen darf Ich streichle wen ich will, wann ich will. Jeder fremde Hund kann mich freudig anspringen um gestreichelt zu werden. Das ist kein Thema für unsere Hunde sondern normal, ich entscheide das. Wenn ich Lust habe, einem fremden Hund seinen Ball zu schmeissen, heisst es für unsere kurz "bleib" und alles ist klar. Auch das ist kein Thema. Will ein anderer Hund das Spielzeug bei unserem wegnehmen, kann es sein, das er nicht hoch erfreut ist. Aber ein leises Wort von mir reicht, und auch das ist ok und kein Thema. Ich kann zwar fremde Hunde nicht kontrollieren, aber kann jederzeit bei meinen sofort einschreiten. Wegen solcher Bagatellen gab es bei uns noch nie Streit. An eine "Eifersucht" im Sinn wie die Menschen es interpretieren, glaube ich in Anbetracht der hündischen Fähigkeit zu denken und der Psyche definitiv nicht. Ein Hund ist streng gesehen zu Gefühlsregungen wie Eifesucht oder Reue gar nicht fähig. Vielmehr überschreitet er in dem Moment seine Kompetenz als Hund und untergräbt die Führungsrolle des Menschen.
laura Erstellt am: 01.02.2009 : 16:02:26 Uhr
danke maximilian.
Maximilian Erstellt am: 01.02.2009 : 15:19:42 Uhr
Sternleinnochmal Man spielt wirklich nicht wenn andere Hunde da sind, dazu hab ich mich schon mal ausführlich geäussert und ich finde es einfach naiv und gefährlich, mit solchen Aktionen einen Kampf zu risikieren. Meiner tut nix? Den Spruch kenn ich beide meine Hunde wurden von solchen lieben Wuffis schon gepackt, die Chemie hat einfach nicht gestimmt. Punkt 2: Ist ein Hund an der Leine kriege ich Aggressionen, wenn andere ihre Frei zu meinen hinlaufen lassen Punkt 3: Man soll nicht Eifersucht schüren und vor dem eigenen Hund andere Doggies abknuddeln, ist auch ein Punkt, der für Zoff sorgen kann, was bekannt ist.... *grummelgrummelgrummel* Das Wehgeschrei, wenn's dann geknallt hat ist dann wieder riesig, und wer hat dann die Arschkarte gezogen und es heisst, der Hund ist böse und gehört eingeschläfert? Meiner war so ein Beutestarker Hund und ich wusste sehr gut, weshalb nicht gespielt wird wenn andere Hunde in der Nähe sind. Rusty war ganz und gar nicht böse aber er hat sein Spielzeug nicht geteilt und verteidigt. Natürlich wären aber wir dann die Gelackmeierten gewesen, also hört doch einfach auf mit solchen Sachen, echt!

langsam leicht genervte Grüsse
Winy Erstellt am: 01.02.2009 : 15:04:44 Uhr
also ich finde es halt immer etwas schwierig, wenn ein hund angeleint ist und der andere nicht. man weiss ja nie, wesshalb der andere angeleint ist.
da viele hunde an der leine auch agressiver sind, würde ich mich als der halter des angeleinten hundes, gar nicht auf einen anderen einlassen. wenn ich gute gründe habe, meinen hund angeleint zu halten, würde ich eher bestimmen den standort zu wechseln, oder den anderen halter auffordern den hund an die leine zu nehmen.
es gibt immer wieder hunde, die sich z-bsp nicht mit hunden des gleichen geschlechts vertragen, auch wenn der andere weiss, meiner macht ja nix.
mich würde mal interessieren, was eigentlich hundehalter machen/denken, wenn ihr hund zu einem anderen springt der angeleint ist und es daraus eine "keilerei" gibt?
mein hund kam aus dem tierheim, wurde als ganz kleiner so vernuddelt von anderen hunden. obwohl es sein ganzes leben lang nie beissereien mit verletzungen gab, wusste ich, dass andere rüden (nicht alle), v.a. solche die ähnliche unsicherheiten hatten, eine "gefahr" sein können. sei es von meinem aus, wie auch er war darauf resonanzfähig.
ich finde es wunderschön, einen hund zu haben, der sich mit allem und jedem versteht. es gibt aber auch andere und ich finde es genauso in ordnung, wenn diese bei begegnungen an der leine gehalten werden ohne grosse kommentare.
also ich werde auch meinen "zukünftigen" hund nur frei lassen, wenn es der andere auch ist, oder ich mich abgesprochen habe mit dessen besitzer.
so kommt man einfach mit am wenigsten ärger aus und muss sich keine vorwürfe machen, wenn die hunde sich dann doch nicht so einig sind.

viele huskys werden nie abgeleint, schon nur, weil viele von ihnen geradewegs ausbüchsen. dass es ein anderes spiel ist, ein fremder hund fei, und er an der leine, ist doch auch verständlich. ich finde es ok und somit hat der mann ja auch seine rolle als chef bewiesen, dass er gegangen ist und dem ein ende gesetzt hat. dass er so easy reagiert hat, finde ich übrigens schön, schön menschlich halt auch
laura Erstellt am: 01.02.2009 : 14:52:50 Uhr
ja lily, allgemeine verbesserungsvorschläge sind schwierig. ich dachte dabei auch eher an die grösse des hundes.

was das spielen betrifft mit kong, ball oder was auch immer: ich spiele nie in gegenwart von fremden hunden, das spiel gehört mir und meinem hund. so wie ich auch nie mit gutis um mich werfe, wenn fremde hunde dabei sind.
Lily Erstellt am: 01.02.2009 : 12:48:54 Uhr
hunde werden klar auch vermenschlicht, beispiel. wir waren gestern am see, mein mann, der bulli, lily der shi tzu und ich. da war ein mann da mit seinem husky. an der leine. ich sagte kein thema, unsere tun nix sind auf die wiese und haben unsere hunde abgeleint. edi ist so sozial, das er mit allen menschen und hunden spielen will die in der nähe sind. er brachte dem mann, der seinen husky abgeleint hat. er wollte den kong nehmen, sein husky verbot es ihm!!!!!!!!! der mann lachte und sagte, ah bist du eifersüchtig...der husky bemühte sich dann auch lilys spielzeug abzujagen. ziemlich aggro wie ich find. der mann anscheinend auch, er ging dann nach paar minunten.

ohne worte oder? ich würde mir nie von meinem hund vorschreiben lassen wenn ich kraule oder mit wem ich spiele...

wieh seht ihr das.
Granat Erstellt am: 01.02.2009 : 11:25:11 Uhr
Habe noch eine Anmerkung zum Erziehungsvorschlag von Iva. Das funktioniert und kann so trainiert werden, wenn es sich um ein selbstsicheres Hundi handelt. Macht Kleinhund aber Terror um seine Unsicherheit und Angst zu überspielen, was sehr oft der Fall ist, dann macht man ihn damit kaputt!!! Man macht die Situation so nur noch gefährlicher und bedrohlicher für ihn. Also Vorsicht mit pauschalen Erziehungsvorschlägen!
laura Erstellt am: 30.01.2009 : 23:44:49 Uhr
meine kleine hat erst nach 3 jahren damit angefangen. es gab innerhalb des rudels veränderungen und jetzt spielt sie sich oft grösser als sie ist....

@ misha, wirklich böööööse! :-)
Iva Erstellt am: 30.01.2009 : 23:29:58 Uhr
Wegen kreuzen - meine Kampfratte - war immer schlimm. Es war wirklich so, das alte Bild - eine Frau, 3 Kilo schwere langhaarige Ratte an der Flexi, kommt ein Hund entgegen und Theater ist los gegangen.
Ich habe mich soooooooooo geschämt, die ersten 3-4 Wochen, bis ich das endlich unter Kontrolle hatte.
Also - eine Büchse mit paar mittelgrossen Steinen füllen.
Kommt ein Hund entgegen - eigenen Hund "Fuss" nehmen, er muss wunderbar Fuss laufen, wenn er anfängt - sofort 1x kurz mit der Dose schütteln mit klarem NEIN!. Hund macht sich ganz klein, oder auch nicht, in jedem Fall schaut er dich an und das ist genau deine Sekunde um ihm zu sagen Fuss. Wenn der fremde Hund hinter dir, sitz verlangen (einfach den Befehl Fuss zur Ende bringen) und loben.
Oder Schlüsselbund fallen lassen - ist egal, alles was krach macht.
Mit der Zeit hört er auf (es braucht nur paar Mal mitnehmen und ist so gut wie weg), weil er weiss, was kommt.
Ich hoffe, es ist gut genug beschrieben, sonst ist kein Problem, Hedgie, du bist nicht so weit weg - könnten wir zusammen üben. Kein Problem
Mein Jüngste hat jetzt mit seinen 10 Monaten auch angefangen - muss auch daran arbeiten, bevor ich ihn dann umbringen muss und an der Leine Theater habe
misha Erstellt am: 30.01.2009 : 22:49:10 Uhr
Habe soeben ein höchst skandalöses Video gesehen. Ein Pitbull gegen einen Schäferhund. Sind eben doch beide von Geburt an richtige Killer! Das Video ist nichts für schwache Nerven, also bitte nur bedingt ansehen. www.youtube.com/watch?v=EOnZho0Cqk4 Die sind ja soooooooooooooooooooooo böse
laura Erstellt am: 30.01.2009 : 17:19:39 Uhr
maximilian, gebe dir absolut recht, wollte auch nicht verallgemeinern innerhalb der rasse. ich finde eine schutzhundeausbildung eine tolle sache, sofern der hund dazu geeignet ist. meine hunde haben auch nicht alle dieselbe ausbildung, von ipo, lawinenhund bis gar nichts. wir machen mit ihnen das, wofür sie geeignet sind und wir im duo spass daran haben.

von wegen platzidioten, ja das kenne ich, habe meine mini dazu degradiert ,-), zuviel auf dem platz, dort top, auf dem spaziergang ein flop! aber wir arbeiten daran und es kommt gut :-).
Maximilian Erstellt am: 30.01.2009 : 16:07:16 Uhr
Laura: Hundehaltung fängt wirklich beim Aussuchen an, die Passung muss vorhanden sein, wie Dina Berlowitz so schön sagt.... Aber noch was: diese Hunde sollten tw nicht über den Schutzdienst noch mehr raufgeschraubt werden (ist tw bei gewissen Bordern mit Agi/Flyball/Freesbee bis zum Durchdrehen auch der Fall). Oftmals fehlt einfach das richtige Mass zwischen Fordern / ruhige Aktivitäten. Wenn so ein Hypilein auf dem Spaziergang 45 Minuten nur den Kong geschmissen kriegt muss man sich nicht wirklich wundern, wenn sie immer in hohen Touren drehen, oder? Ich kenne 2 fantastische Schäferhunde, beides Langhaar, die von Frauen gehalten werden. Der eine ging massvoll bis IPO3, machte Sani und ist heute ein Therapiehund... Der andere war ein einfacher Hof- und Familienhund, eine Seele von einem Tier, welches ich selber gern besessen hätte. Mit ihr wurde an sich gar nicht viel gearbeitet, aber sie war so wunderbar ruhig und ausgeglichen..

Wegen eklig dominanten Kleinhunden (ich darf das sagen, hab selber so einen *lach*) gibts eigentlich nur eins: ueben, ueben und nochmals ueben. Und dies halt einzeln, damit man sich voll auf einen Hund konzentrieren kann. Einerseits können diese Kreuzübungen auf dem Uebungsplatz gemacht werden, oftmals kriegt man dann aber einen "Platzidioten" der es nur dort schön macht, auf dem täglichen Spaziergang dafür nicht. Die Hunde unterscheiden da sehr fein und ich habe des öfteren Hunde erlebt die im Sport gut hörten, auf dem Lauf dann aber nicht, eben Platzidioten. Aber auch da, am Hund liegts nicht *fg*... Denke da wäre es sinnvoll, wenn man eine Gruppe bildet, die sich auserhalb des Trainingsplatzes trifft und solche Situationen trainiert...

Herzliche Grüsse
laura Erstellt am: 30.01.2009 : 15:22:19 Uhr
hundehaltung fängt halt schon beim aussuchen des hundes an.

mir persönlich sind gerade die hunde, die eine seriöse ausbildung wie schutzhund genossen haben, die liebsten hunde. aber wie gesagt, eine seriöse und kompetente ausbildung ist voraussetzung und was mir persönlich am wichtigsten ist, vor der schutzhundeausbildung muss der hund die unterordnung intus haben sonst klappt es nicht. aber das ist eine sache für sich und ich will nicht abschweifen.

@ hedge, ich kenne auch eine frau, die mit ihrem hund beim kreuzen ein problem hat. ich auch, und zwar mit einer meiner hündinnen, eine 23cm kleine, dominante terriermix dame. weil sie so klein ist, ist es für mich etwas schwieriger, sie in dieser situation zu korrigieren. vielleicht hat mir da jemand ein tipp. wir haben nun vor, mit diesen zwei hunden diese situationen auf spazierwegen gezielt zu üben.
Hedgie Erstellt am: 30.01.2009 : 13:45:11 Uhr
So muss dazu auch noch etwas schreiben...

Ich gehöre sicherlich nicht zu denn Hunderassisten, aber bisher durfte ich leider auch nicht wirklich gerade positive Erfahrungen mit diesen wunderschönen Deutschen machen...

Eine Freundin von mir übt mit ihrem Partner denn Schutzdienst mit ihrer Schäferhündin aus.
Ich muss aber ehrlich sagen, dass mir (vielleicht gerade deswegen) dieser Hund absolut nicht geheuer ist.
Die Deutsche Madame hat solch eine kühle Austrahlung und es kam auch schon vor das sie fremde Menschen gestellt oder verbellt hat....

Die 2 haben ihren Hund sicherlich im Griff und ich finde es auch schön das sie mit der Kleinen was machen, aber dieser Schutzdienst passt mir aber alles andere als gut.
Ich denke daher habe ich etwas Mühe mit dieser Rasse....
Ebenso bin ich der gleichen meinung wie Laura!! Die rasse hat sicher auch sein temperament, mit der man umgehen können muss!!! Was auch nicht jeder kann!
Ich würde mir zbs. nie einen Mali ins Haus holen, weil ich mir sicher bin mit der Rasse nicht wirklich umgehen zu können.
Die wilden Aussies liegen mir da eher!!

Apropo Hunde kreuzen...
Leider liegt bei uns auch ein solches Problem vor.... Ich versuche dies zwar auch etwas zu üben wenn ein Hund entgegen kommt, aber leider klappt es nur wenn sie sich im "bleib" befindet.
Ab März startet aber der Jahreskurs vom KV Baden, ich hoffe da können wir diese "saumode" wegtrainieren.
Oder kann mir jemand seinen Hund und sich selber zum kreuzen üben ausleihen?
laura Erstellt am: 30.01.2009 : 13:33:43 Uhr
stimmt lily, es ist meistens der halter. doch seien wir mal ehrlich, es ist auch überwiegend die rasse entscheidend, die man hält. der schäferhund ist nun mal eine der rassen, die eine stärkere und konsequentere halterhand benötigen, einer gezielten beschäftigung bedürfen und für sonntagsspaziergänger in meinen augen nicht geeignet sind. er ist ein ausgesprochener rudelhund und kennt er seinen platz in der rangordnung nicht dann ist er an der leine nicht zu bremsen.
Granat Erstellt am: 30.01.2009 : 13:17:34 Uhr
Kann noch eins drauf setzten. Ging mir heute Morgen ähnlich wie Lily. Musste allerdings auf einem, für drei Hunde und zwei Menschen, definitiv zu schmalen Dammweg kreuzen. Links und rechts gings Steil die Böschung runter. Nichts mit ausweichen. Habe dann etwas gemacht, dass ich noch nie gemacht habe: Habe den Labi auf die Aussenseite genommen und den Zwergpudel zum ersten Mal auf den Arm. Beim Kreuzen hat der Schäfer so getan, dass ich mich abdrehen musste und schmaler zu sein, damit ich vorbeikam. Der Besitzer kam mit seinem "Fellhäufchen" keinen Schritt mehr vorwärts. Ich habe einfach innerlich gebetet, dass der seinen Hund halten kann. Habe noch Pfotenabdrücke von ihm auf der Hose...

Täusch ich mich, oder sind die Schäfer, die eher von Frauen erzogen und geführt werden verträglicher und angenehmer, als die mit denen Männer arbeiten. Ist mir nur mal so in den Sinn gekommen als ich darüber nachdachte und so mein Umfeld und Begegnungen durchging. Kann auch sehr subjektiv sein, weiss meint ihr?

Granat
Lily Erstellt am: 30.01.2009 : 10:32:22 Uhr
ja wolf, darauf sind wir auch gekommen, es ist immer der halter.

egal ob dackel, schäfer, etc.

ich bin froh ist uns nix schlimmeres passiert.
aber eben, gestern auf dem spazier, wir unterwegs, meine hunde ohne leine, bei mir, da sehe ich etwa 150m von mir entfernt ein schäfer, der tobte wie sau, wollte auf meine losrennen, ich nahm sie gleich an die leine, der besitzer des schäfers hatte alle mühe seinen hund anzuleinen...

bin dann dem nochmal begegnet, der schaute super hektisch was ich jetzt tue mit meinen hunden, hatte die einfach an der leine und bin vorbei gegangen. sein hund tobte.. was natürlich mein schäferfeindbild auch nicht grad besserte...
wolf Erstellt am: 30.01.2009 : 08:03:11 Uhr
Hallo zusammen bin selber Schäferhunde besitzer,aber der Schäfer ist nicht schuld sondern sein Besitzer.Hätte der Schäferhund Besitzer sein Hund im Griff würde so was NIE vorkommen!!das Problem steckt immer hinter der Leine!!
Iva Erstellt am: 29.01.2009 : 22:48:42 Uhr
Calikpower - um was geht es genau?
Wie Mäxli schon gesagt hat - wir reden aneinander vorbei - warum fängst du jetzt an was wegen Ausländer und SVP?
Maximilian Erstellt am: 29.01.2009 : 21:38:45 Uhr
Calikpower, komm mal runter zum Zwischenlanden;-) Ich glaube, jetzt bist Du ein bisschen gestresst und am Dauerbellen;-) Ihr redet grad ein bisschen aneinander vorbei oder habt den Nenner noch nicht gefunden. Cool down. SVP und Ausländerhass - jetzt wirds mir langsam etwas gar bunt in der Diskussionsthemenmischung

Schmunzelnde Grüsse
calikpower Erstellt am: 29.01.2009 : 21:27:59 Uhr
Wie bitte!!! Sicher rege ich mich auf und das ist auch mein Recht.

Wenn ich in Italien gehe kann ich die ganze Nacht nicht mehr schlafen mit dem ganzen Hundegebell 24 Stunden. Mir stört das nicht wenn Hunde ab und zu Bellen aber 24 Stunden am Tag ist schon zu viel.

Sicher reklamieren die Leute nur versteht ihr die Sprache leider nicht.

Nur werden sie dann geschlagen wenn sie weiter Bellen und niemand macht etwas über diese Tierqualerei. Je mehr schlagen je mehr werden sie Agressiv. Leider sind die Leute wo Agressive Kampfhunde haben immer Ausländer (Behandeln sie schlecht schlagen aus).

Darum gibt es auch immer wie mehr Ausländerhass und landen alle bei der SVP.

Es ist normal das Hunde Bellen aber Hunde wo Bellen haben leider Stress. Stress ist nicht gut für das Herz. Immer Bellen ist 24 Stunden Dauerstress für ein Hund. Es ist wie wenn ich 24 Stunden dauer Schreien würde.
Lexy Erstellt am: 29.01.2009 : 20:12:28 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: laura

Zitat:
Original erstellt von: Lexy

Zitat:
Original erstellt von: laura

ich halte schnecken, die beissen nicht :-)


DOCH die beissen in den frisch gesetzten salat.
und in die sonstigen Pflanzen.
Also :auch die schnecken sollen verboten werden



stimmt lexy! hast recht! demfall in zukunft nur noch plüschtiere , was bei manchen hundehaltern gschieder wäre.


Hast ganz recht . wäre auch billiger




Leela Erstellt am: 29.01.2009 : 14:50:42 Uhr
Natürlich sollte ein Hund nicht zubeissen aber ich finde schon, dass das Problem heutzutage nicht mehr mit dem gesunden Menschenverstand betrachtet wird, sondern auf hysterische Art und Weise übertrieben.

Wir werden nie in einer Welt leben, wo kein Hund beisst, kein Pferd tritt, keine Katze kratzt, usw.

Natürlich muss bei agressiven Hunden bei inkompetenten Besitzern gehandelt werden aber sämtliche Hunde als "potenziell gefährlich" zu deklarieren ist doch Quatsch. Das Leben ist nun mal "potenziell gefährlich".

Ich wurde als Kind zweimal von einem Hund leicht gebissen, ich war beidemale selber Schuld und das haben mir auch meine Eltern gesagt. Genauso, fiel ich schon von Pferd und wurde von solchen getreten, meine Schwester verlor fast den Finger beim Biss von einem jungen Schwein und brach sich den Zeh, weil es sich eine behäbige Merensstute darauf gemütlich gemacht hatte.
Die Liste könnte noch beliebig verlängert werden, solche Erfahrungen gehören zum Leben dazu.

Damit meine ich NICHT den tragischen Fall in Oberglatt aber das war ein schlimmer Einzelfall, der mit dem normalen Bestand an schweizer Hunden nichts zu tun hat.

LG, Leela
Iva Erstellt am: 29.01.2009 : 14:36:19 Uhr
Calikpower
ich war die jenige, die was über Mentalität geschrieben hat.
Wir haben allgemein geredet, wenn wir jedes Land beschreiben wollen - sind wir noch nexte Woche am schreiben.
Z.B. in Tschechien sind alle Hunde NUR an der Leine zu führen, frei NUR mit Maulkorb. Ohne Ausnahme. Ich brauche mich da aber nicht aufregen, weil - paar Beispiele -
Meine Hunde bellen so gut wie nie, einmal hat sich meine Hündin in der Nacht verschrocken, weil da "auf einmal" ein Mensch war. Sie hat lediglich 1x Wuf gemacht - nexten Tag hat mir Hausmeister gesagt, ob ich im Stande bin meine Hunde unter Kontrolle zu haben, sie haben gebellt...
1x im Monat habe ich Besuch, 2x wenn uns wirklich viele besuchen - meine Hunde haben nie auf klingeln reagiert, dann hat die kleine Ratte ab un zu Wuf gemacht, er wurde aber auch sofort zurückgewiesen - und schon wieder gab es monatenlang Reklamationen vom Hausmeister...
Das sind diese Vorfälle, wann die Hunde nicht mal ein Wuf machen dürfen.
In Tschechien bellen die Hunde im Blockhaus immer, wenn jemand die Treppen hoch geht, oder heulen, weil sie traurig sind usw. - und es kommt keinem Mensch in Sinn zu reklamieren, oder wird dann ruhig was gesagt.
Diese Mentalität haben wir gemeint - es geht nicht um konkretes Land, in der Schweiz ist das aber einfach übertrieben, darf nicht zu laut sein, obwohl ich die Sch... mitnehme - er darf da gar nicht drauf...
Mir wollte ein Tierheim einen Hund wegnehmen, den ich vor 3 Jahren zu mir genommen habe nur, weil ich einen neuen gekauft habe und habe gesagt, dass diese im Garten bleibt, darf nicht ins Haus.
Uns schon war das Tierquelerei, so halten Hunde nur Bauern...
Das haben wir vorher gemeint, brauchst du dich also gar nicht aufregen.
Auch Hund im Hof kann ein Familienmitglied sein, in der Schweiz aber nicht, weil er auf die Sofa braucht, sonst ist er nur ganz arm und traurig
calikpower Erstellt am: 29.01.2009 : 12:15:49 Uhr
Ich bin wohl im falschen Film was hat das mit der Schweiz zu tun?

In Italien ist es noch schlimmer die Hunde dürfen nur an der Leine gehen. Hunde wo gefährlich sind haben alle Maulkorbe.

Hundebesitzer müssen das ganze Haus Umzäunen da sonst die Hunde nicht frei herumlaufen dürfen, sonst dürfen sie nur angeleint sein.

Sorry hier in der Schweiz haben Hunde viel mehr Freiheiten.

Also ich habe eine Italienische Mentalität das hat nichts mit eine Schweizer Mentalität.

Es geht nur um Hunde wo man keine Kontrolle hat in diesem Thema. Also ich habe nie ein gut Erzogener Hund gesehen wo irgendwie ein anderes angreift.

Also wenn jemand so ein scheiss über andere Mentalitäten redet dann weiss es sicher nicht wie es wirklich in dem Land zu und her geht.
Granat Erstellt am: 29.01.2009 : 11:35:43 Uhr
Melde mich auch wieder einmal zu Wort. Da sind ja ganz grundlegende Diskussionen im Gange. Möchte da auch noch was dazu beitragen.

Ich denke auch, im Grundsatz darf ein Hund nicht zubeissen, auf keinen Fall bei Menschen. Aber wir (!!!) Menschen sind dafür verantwortlich, dass es nicht soweit kommt, ob als Halter als auch als fremde Person die in Kontakt mit einem Hund kommt.

Wie auch immer, es wird immer zu Situationen kommen (leider), wo etwas passiert und ich glaube nicht, dass man pauschalisieren kann. Komme ich auch glatter Strasse unverschuldet ins Rutschen und krache in einen Baum so ist das wohl auch nicht das gleiche wie wenn ich mit massiv überhöhter Geschwindigkeit besoffen in einen Baum knalle, oder?! Dass der Staat eingreift, wenn jemand verantwortungslos mit seinem Hund umgeht, vor allem wenn er damit noch 3.Personen gefährdet, finde ich gut und es wird immer solche Fälle geben.

Es gibt Hunde die sind wirklich aggressiv. Und solchen Hunden sind die Meisten von zum Glück noch nie begegnet. Ich musste drei Mal bei Wesentests von beschlagnahmten Hunden, angeordet durch ein Veterinäramt, dabei sein und da hatte es Hunde darunter, da lief es allen nur noch kalt den Rücken hinunter. Dieser Blick eines solchen Hundes geht durch Mark und Bein und lässt einem Erstarren. Da ist jegliche Hundeliebe verflogen und fehl am Platz. Diese Hunde stellen sich bedingungslos allem und jedem in den Weg. Das ist nochmals eine andere Liga, als das von dem hier gesprochen wird und es ist schwer wirklich beurteilen zu können, ob es richtig ist solche Hunde einzuschläfern oder leben zu lassen, wenn man mit "so einem Hund" noch nie in Berührung gekommen ist.

Klar haben die Hunde viel weniger Platz und Freiheit heute. Aber unterschätz unsere cleveren Vierbeiner nicht. Sie haben es immer wieder bestens geschafft sich ihrer Umgebung anzupassen. Das hat ihre Entwicklungsgeschichte gezeigt und sie sind auch fähig sich den heutigen Umständen anzupassen. Selbstverständlich kann es ihnen der Mensch schwerer oder einfacher machen, das liegt an jedem einzelnen von uns. Und als Hundehalter heutzutage muss man, meiner Meinung nach, bereit sein seinem Hund das bestmöglichste Leben unter den heutigen Bedingungen zu bieten und wenn man nur am rumstänkern ist über die Lebensumstände hilft man ihm auch nicht, dann muss man halt nach Alaska oder sonst in die völlige Isolation auswandern.

Granat
Winy Erstellt am: 29.01.2009 : 09:29:24 Uhr
wann ist etwas grundlos? ich nehme an, einen grund, der nicht nachvollziehbar ist...
manchmal muss man die ganze geschichte betrachten, um zu erkennen, wie sich eine situation entwickelt hat. wenn mein hund aus dem nichts(für mich) einen menschen anfallen würde, dann ist das was anderes.
ich glaube auch, dass viele "übergriffe", ob von hund oder pferd, durch missverstehen, ev durch schickane oder manchmal auch durch "plagen", statt finden. dann das tier mit dem tod zu bestrafen, nur des unvermögens des menschen, finde ich auch bedenklich. die hemmschwelle von tieren ist gleichermassen unterschiedlich wie die von menschen. ein unsicherer hund fühlt sich eher bedroht, zieht sich vielleicht zurück oder wehrt sich mit einem biss.. ich finde, dass da vom halter jeweils auf den hund abgestimmte vorsorge verlangt wird.
manchmal ist es ja auch so, dass wenn ein hund von einem anderen angefallen worden ist, dieser dann auch nicht mehr so sozial auf seine artgenossen reagiert. sollte man diesen dann auch einschläfern, nur weil er durch ein "trauma" sein verhalten ändert?
ich finde es gut, wenn man menschen, die unverantwortlich sind, obwohl wissend, dass ihr hund immer wieder angreift, trotzdem frei laufen lassen, der hund abgenommen gehört. wie bei dieser frau mit dem schäfer. kann ja auch nicht sein, dass eine gefahr für andere besteht und dieser nicht nachgegangen wird.
aber generell finde ich schon, sollte man immer auch beachten, wesshalb ein hund gebissen hat. oft ist das "verschulden" nicht beim hund, sondern nur eine reaktion auf ein fehlverhalten.
mein hund hatte mal gebissen, weil sich ein kind, das bei mir zu besuch war, auf ihn geworfen hatte, als er schlief. und ich stand neben dran, also ich habe diese 2 nicht alleine gelassen. und auch sehr deutlich gesagt, sie solle meinen hund in ruhe lassen, weil er nicht mehr gut hört. und das war alles so schnell und unerwartet. mein hund ist dermassen erschrocken und hat aus dem schock einfach rumgelangt und einmal zugebissen. dann ist er auf und davon. ich konnte meinen hund verstehen und hätte ihn niemals dafür eingeschläfert.
Lily Erstellt am: 29.01.2009 : 07:57:39 Uhr
maus, ich denke und mache was ich schreibe, nämlich ich würde meinen hund der grundlos zubeisst aber sowas von rassig einschläfern lassen. ohne wenn und aber! punkt.

wenn du das anders siehst bitte. mir geht die sicherheit von menschen vor. das tier, so sehr ich tiere liebe, kommt bei mir hinter dem mensch.

vielleicht weil ich so klar bin, sind meine hunde so gut erzogen,sprich teilen ihr spielzeug mit allem und jedem. ich bin der chef. diskutiere auch da nicht!
misha Erstellt am: 29.01.2009 : 01:30:57 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: Maus

Hättest meine grosse sehen sollen, da konnte ich auch für nichts garantieren, obwohl ich meine grosse gut kenne....


Ist das die Hündin, die auch keinen an ihr Spielzeug lässt?
Oder anders gefragt, hatte sie ein Spielzeug dabei, oder warum?
shamiro Erstellt am: 29.01.2009 : 00:22:02 Uhr
Also ich bin auch entsetzt, was heute für ein Theater gemacht wird wenn, ob Hund oder Mensch gebissen wird. Mich hat als Kind der Cocker meines Opas gebissen - war meine Schuld hiess es - und es stand nicht mal in der Zeitung, obwohl ich die Narben heute noch hab.

Auffallend war damals meist nur der Gebissene schuld und selten der Hund. Heute nur noch der Hund und/oder dessen Halter.

Hingegen das übernommene, durch seinen Besitzer völlig verdorbene Pferd, welches mir durch einen Biss schwerste Quetschungen beifügte und durch einen Tritt in den Unterleib einen Spitalaufenthalt bescherte hiess es, dieses Biest gibt erst Ruhe wenn es in der Wurst ist. Da war man nicht zimperlich, heute werden für solche Pferdeflüsterer gerufen aber schneller ein Hund eingeschläfert wenn er einmal zubiss.

Es kam und wird auch immer wieder einmal vorkommen, dass einer meiner Hunde grundlos und völlig überraschend von einem anderen Hund angefallen wurde und wird. Aber mit Anzeigen und Anwalt drohen ist nicht meine Devise und sollte es m.E. auch nicht sein. Ich lasse mich durch die heutige Hysterie gegen irgendwelche Halter und deren Hunde auch nicht einlullen.

Ist es heute eher normal, wenn ein Mensch zuschlägt oder gar tötet, wenn er ein bisschen geärgert wurde oder noch schlimmer nur aus Langeweile?
Winy Erstellt am: 28.01.2009 : 21:12:42 Uhr
ich würde mal sagen, dass fast alle tiere beissen können. ein pony , das kein fleischfresser ist, hat wohl auch kaum aus hunger zugebissen. die hunde haben ene so feine sprache untereinander. auch wenn wir viel ablesen können an kopf - und körperhaltung, knurren, beschwichtigen etc... ich glaube, da gibt es noch feinere, von uns kaum erkennbare zeichen.
der liebste hund der welt trifft vielleicht mal auf einen, wo es einfach mal "donneret". das ist bei den wölfen so, bei den streunern in allen ländern der welt und auch bei den unseren hunden. und ich finde, es ist ein unterschied zu machen zwischen frontal angriff und "positionsklärung". aber ich bin ziemlich sicher, dass auch die hunde nicht aus hunger zulangen
Luna13 Erstellt am: 28.01.2009 : 18:37:27 Uhr
JEDER HUND KANN ZUBEISSEN. EGAL WIE LIEB ER IN NORMALEN SITUATIONEN IST!
Luna13 Erstellt am: 28.01.2009 : 18:35:12 Uhr
Ich habe das was ihr jetzt sagt auch so gemeint. Aber unsere Hündin ist den ganzen Tag freilaufend im Stall. Sie hat nun auch Schafe bekommen weil sie sonst die Ponys meines Grossvaters nur herum scheucht wenn sie auf der Weide sind. Meine Kollegin wurde letztens von einem Pony gebissen. Es musste genäht werden. Auch wenn ein Pony kein Fleischfresser ist!
Maus Erstellt am: 28.01.2009 : 14:04:37 Uhr
Das ist klar Iva...
auch Hunde ( wie übrigens jedes andere Tier) können schwache momente haben, und anders reagieren als man denkt...
und man kann ned alles vorher sehen...
und was mich enorm nervt sind die hundehalter die noch rufen ach der tut nix...
Hab ich vor kurzem erst erlebt, ich hatte meine Hunde an der leine, da kam einer gegen uns gerannt, der komentar der besitzerin: ach der tut nix... -.-
Hättest meine grosse sehen sollen, da konnte ich auch für nichts garantieren, obwohl ich meine grosse gut kenne....
Iva Erstellt am: 28.01.2009 : 13:51:02 Uhr
Ja klar, ist das was enderes, wenn dein Hund zubeisst.
Ih habe do eine Hündin, die beissen könnte. Angst hat sie genug. Ich will das aber NIE so weit bringen, sie "beissen zu lassen" und dann mich entscheiden müssen - was jetzt.
Und das ist eben das, denke ich. Jeder sollte wissen, wie weit er mit seinem Hund gehen kann und nie es darauf abkommen lassen
Maus Erstellt am: 28.01.2009 : 12:52:09 Uhr
Lily ich glaube nicht dass du auch so sprechen würdest wen es DEIN Hund währe, der zu beisst....
bei anderen ist es immer einfacher...
Lily Erstellt am: 28.01.2009 : 12:18:00 Uhr
meine meinung, ein hund, egal welcher rasse, hat mit dem beissen seine freiheit verloren. dann wäre maulkorb und leinenzwang akut. wenn das nicht reicht, einschläfern.

klar ist immer der halter schuld, ich selber muss sagen, würde einer meiner hunde grundlos drauflos beissen, egal bei mensch oder tier, ich würde ihn einschläfern lassen. punkt. egal wie das andere sehen! alles andere ist nur augenwäscherei...

ich bin so froh ist das ganze für edi glimpflich abgelaufen. das ist mir das wichtigste, aber eben, man hat nie ne garantie, tiere sind tiere.
Iva Erstellt am: 28.01.2009 : 10:57:18 Uhr
Da muss ich dir Recht geben - es geht um die Mentalität, aber...
In der Schweiz muss ein Hund nur knurren und es kann schon gewaltige Probleme geben, aber machen lassen - geht auch nicht.
Ich hätte so meinen Rüden schon 3x verloren, und meine Hündin 2x.
Es hängt IMMER von der Sitaution ab, um was es geht, wer gegen wem usw.
In der Schweiz ist es wirklich schlimm, da wird alles vorgeschrieben, die Leute wollen aber kontroliert werden, die finden das nicht so schlimm, dass es immer und überall Regeln und Kontrolle gibt - verstehe zwar nicht, muss ich aber akzeptieren, so lange ich da leben möchte.
Was Hunde angeht - es wird wiklich manchmal übertrieben - man sollte sie mehr Hundeleben leben, weil sie eigentlich nicht mehr wirklich Hunde sein dürfen. (nur an der Leine, kein Gebell, da darf er nicht markieren, dort auch nicht, immer alles mitnehmen, auf dem Weg bleiben...)
laura Erstellt am: 28.01.2009 : 10:10:38 Uhr
die hunde sind schon ok. würden wir sie einfach gewähren lassen und dürfte hund noch hund sein dann wäre alles viel einfacher. im ausland gehts auch. friedliche hunde auf der strasse, die machen es unter sich aus und wenns mal chlöpft, dann chlöpfts halt. dort habe ich auch nie probleme. aber das gschiss da bei uns in der schweiz, vor allem in der dicht besiedelten deutschschweiz ist ja wirklich lächerlich! wir leben nun mal eng, haben zu viele hunde, jedes halters hund ist dazu noch der beste und grösste und überhaupt. das hundetheater passt zu unserer mentalität, sorry.

wollte eigentlich was völlig andres tippen, aber was solls, lach!

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