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 Abruf meiner Hündin - wie kann ich das Problem lösen?
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cicco


6 Beiträge

Erstellt am: 01.01.2016 :  11:39:15 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Meine Hündin ist 7 Monate alt. Es ist eine Schnauzer/Terrier-Hündin.
Der Abruf klappt sehr gut, wenn sie nahe bei mir ist. Hat sie jedoch eine Spur gewittert und eine gewisse Distanz, reagiert sie nicht mehr auf mein Abruf. Wenn ich sie abrufe, schaut sie einmal zurück und rannt dann weiter.
Wie kann ich das Problem lösen?

Wanderreiter

Schweiz
318 Beiträge

Erstellt  am: 02.01.2016 :  10:44:21 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Mit 7 Monaten ist sie in der Pubertät. Es gibt eine einfache Lösung. Gehe mir ihr nur noch an der Rolleine spazieren und viel Guti. Dann ruftst Du sie zwischendurch ab, wenn sie bekommt, loben und belohnen. Wenn sie was sieht und rennt abrufen auch wenn sie in die Leine springt. Das musst Du aber bis sie jährig ist durchziehen. So lernt sie wie gross ihr Bewegungsbereich ist. Glaube mir das funktioniert. Mache dies wenn ich einen habe, Welpen immer so. Und ich habe Altdeutsche Schäfermädels. Wenn Dein Hund einen anderen Hund sieht, nicht springen lassen,sondern langsam an der Leine auf ihn zugehen. Und erst Nase zu Nase beschnüffeln lassen. Besitzer fragen ob du Guti geben darfst. Dann dem Fremden Hund erst Guti geben und streicheln, so merkt Dein Hund das man auch hier nicht drauflosrennen muss um zum Ziel zu kommen. Und eines ganz wichtig: keine Doofen abrufübungen in der Hundeschule. Die sind Gift für die Entwicklung und auch nicht verstecken und suchen lassen. Ich schreibe aus Erfahrung, denn habe seit ich laufen kann mit Hunden zu tun und jetzt bin ich 53. Liebe, Geduld, Konsequenz, und durchhalten dann kommts gut.

Wanderreiter
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Schay


692 Beiträge

Erstellt  am: 02.01.2016 :  12:08:43 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Cicco

Hast du die Hündin seit Welpe?

Ich würde statt mit der Rollleine mit ner Schleppleine arbeiten. So kannst du Stück für Stück für Stück den Radius der Abrufbarkeit vergrössern.

Dann stellt sich die Frage, wie gestaltest du deine Zeit mit dem Hund draussen? Spurensuchen und sich verselbständigen kann mit pubertärem Verhalten zu tun haben oder aber auch damit das ein Hund zuwenig Beschäftigung/Aufgaben und Abwechslung beim Spazieren hat. Der Mensch mehr so Deko ist, die auch noch mitläuft....

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Wanderreiter

Schweiz
318 Beiträge

Erstellt  am: 02.01.2016 :  15:22:45 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Genau das ist nach meiner Erfahrung das Falsche.Der Radius sollte nicht schritt für Schritt vergrössert werden, denn dadurch lernt der Hund nur, dass er sich immer weiter entfernen kann und wenn er dann mal nicht an der Schleppleine ist passiert genau das. Der Hund muss von Anfang lernen; mein Entfernungsradius ist so gross und nicht mehr...Dies erreicht man mit der Rolleine. Wenn man dies von Welpe an 12 Monate durchzieht, hat der Hund seinen Radius (länge Rolleine) und fertig. So ist auch die Bindung Hund/Mensch viel Stärker und das Abrufen von anderen Hunden klappt auch. Habe dies gerade wieder erfahren mit meiner Weissen SChäferhündin, die bis jährig nur, mit sehr wenigen Ausnahmen, an der Schleppleine war. Jetzt läuft sie frei, hält ihren Radius ein und ich kann sie überall auch von fremden Hunden abrufen. Bin überzeugt, hätte ich dies mit Schleppleine gemacht wäre es nicht so gut. Zudem mit einer Schleppleine kann man nicht in der Stadt laufen gehen und das gehört auch dazu an der Rolleine.

Wanderreiter
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Schay


692 Beiträge

Erstellt  am: 02.01.2016 :  17:42:08 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Mein Hund soll in einem grossen Radius tiptop abrufbar sein und das wird von Anfang an geübt,.... die einen reagieren auf Futter, die anderen auf Lob oder ihre Liblingsbeschäftigung. Den grossen Radius auf freiem Feld benötige ich später ( erst wenn der Hund ausgewachsen ist) z.B. für Frisbee spielen.
Die Frage ist, ob die Hündin vorher tiptop abrufbar war und nun ne Phase hat oder ob es die letzten Monate nur bedingt geklappt hat?

Verstärkte Bindung : Handzeichen statt Wörter/ verbale Kommandos
Die wichtigste Kommunikationsform bei Hunden ist die Körpersprache. Wenn man den Hund mit Handzeichen führt, schaut er immer wieder zu seinem Menschen und muss nicht auf ein verbales Kommando weit hinter seinem Rücken ragieren.

Cicco, was trainierst und spielst du mit ihr?



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Wanderreiter

Schweiz
318 Beiträge

Erstellt  am: 03.01.2016 :  09:22:20 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
TipTop Abrufbar heisst, dass 1000%ig folgen muss........Da wird vergessen, dass ein Hund kein Roboter ist, sondern ein Lebewesen und ein Lebewesen ist nicht wie ein Computer Programmierbar. Das sollte nie vergessen werden. Auch der Besterzogene Hund kann mal nicht hören und das muss man aktzeptieren. Ein Computer Hund wie er manchmal von Trainern im TV oder sonstwo gezeigt wird ist kein Hund mehr, sondern ein armes Wesen. Auch ein Hund darf mal nicht folgen. Dass sollte man nie vergessen. Auch wir Menschen sind nicht perfekt. Zudem ist dieser Hund noch in Austobphase und das darf man auch nicht vergessen. Aber heute muss ein Welpe schon alles können und mit Jährig sollte der Hund schon den UNI Abschluss haben. Was absoluter Blödsinn ist. Man muss dem Tier auch Zeit geben sich zu entwickeln und zu Reifen und dann kommts gut. Ich weiss wovon ich schreibe, da ich viele Jahre Erfahrung damit habe und auch mit schwierigen Hunden.

Wanderreiter
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jazzcat77


9 Beiträge

Erstellt  am: 05.01.2016 :  09:59:10 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ja, man will das natürlich. Für sich selber, und die Sicherheit des Hundes. Aber ich sah mich und meine Hunde eher auf Augenhöhe. Es gab Dinge, die sie nicht forcieren können, aber ebenso Dinge, die Ich nicht forcieren kann...
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Schay


692 Beiträge

Erstellt  am: 10.02.2016 :  20:14:20 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Wie jetzt Wanderreiter, du hast noch einen Hund der alten Sorte keinen Roboter ?

Je nach Rasse und Erziehung hat ein Hund schon eine 100% Abrufbarkeit.
Bei einem Podenco, einem Wind- und Jadthund der Urrassen, ist dies nicht zu erwarten, auch logisch wenn man weiss, dass die frei im Rudel bis zu einer halben Stunde ohne Jäger unterwegs sind und zu den Katzen unter den Hunden gehören. Auch ein Herdenschutzhund hat eine gewisse, gewollte Eigenständigkeit und wird nicht immer gleich hören. Wenn es sich aber um einen Schäferhund handel stimmt was nicht.

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Wanderreiter

Schweiz
318 Beiträge

Erstellt  am: 10.02.2016 :  22:52:51 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
@Schay
Typisch, sobald es ein Schäferhund ist gelten andere Regeln. Das habe ich auch bei Prüfungen erfahren. Ein Schäferhund muss 150 % leisten bis er die gleichen Punkte erhält wie z.B. ein Goldie. Ein Schäferhund muss 1000000000% folgen mit blindem gehorsam und darf nicht mehr Hund sein. Ein Schäferhund darf nicht bellen muss beim Wandern immer Fuss laufen und darf einfach nicht einfach mal auch Hund sein und sich austoben oder bellen und zeigen dass ihm dies oder jenes nicht passt. Also kurzum: ein Schäferhund muss ein Computer sein. Da sage ich nur pfui.
Ich habe schon viele Jahre Altdeutsche Schäferhunde und die dürfen auch mal Hund sein und sich austoben. Sie sind keine Computer und folgen trotzdem. Aber nicht programmiert. Sondern einfach wie ein Hund. Ich bin mit ihnen viel Unterwegs, vor allem auch in den Bergen und da müssen sie manchmal auch selber entscheiden wie sie einen Weg gehen, da sie dort frei Leine sein müssen. Wenn Leute entgegenkommen, muss ich nur sagen an den Rand und schon machen sie den Weg frei. Auch kommen sie wenn ich rufe. Aber sie sind nicht so wie sich gewisse Leute sich heute noch vorstellen, wie ein Schäferhund sein muss.Nähmlich Idioten mit blindem Gehorsam, die nur Zwinger, Uebungsplatz und Prüfungsplatz kennen und sich mit anderen Hunden nicht verstehen, weil sie es nicht gelernt haben. Meine Hunde kann ich mit allen spielen lassen, wenn sie es wollen. Sie entscheiden selber ob ihnen das Gegenüber passt oder nicht. Und wenn nicht, dann laufen sie einfach weiter. Und dies weil sie sich normal entwickeln konnten ohne Druck vom Menschen. Nur so macht ein Hund, egal welcher Rasse Freude.Alles andere ist eine blöde Meinung von Menschen, die nichts von Hunden verstehen. Kein einziger Mensch ist perfekt und funktioniert wie eine Maschine. Jeder Mensch macht Fehler oder hat mal einen schlechten Tag und genauso ist es auch mit Tieren, egal ob Pferd, Hund, Katze oder was auch immer. Nur wenn der Mensch dies endlich kapiert, dann hat der Hund auch vertrauen zum Menschen und zwar richtiges Vertrauen und das gilt auch für Schäferhunde !!!!!
So ist Deine Einstellung zu Erziehung und Hunden für mich nicht aktzeptabel. Das ist einfach Rassistisch. Denn egal ob Yorki oder Dogge oder Schäfer, jeder Hund braucht liebe, Konsequenz, Vertrauen und dann klappts auch mit Erziehung. Alles andere ist Veraltet. Es gibt leider immer noch genug Menschen die meinen gewisse Rassen inkl Schäferhunde müssen militärisch erzogen werden. Das ist ein alter Zopf und zeigt nur, dass Besitzer ein extremes Ego hat. Was bei mir nicht der Fall ist. Für mich ist der Hund ein Kumpel und treuer Partner, dem Liebe, Vertrauen und Konsequenz Schenke. Also nochmal hör bitte mit diesem absoluten Blödsinn auf, Schäferhund muss alles perfekt können wie ein Computer, die anderen Rassen dürfen machen was sie wollen, krass gesagt. Solche Einstellung bringen mich zum Kochen......Absolutes no go und Unverständnis

Wanderreiter
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