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 Hundebiss und die daraus entstehenden Folgen?!
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luana

Schweiz
3 Beiträge

Erstellt am: 20.10.2008 :  07:33:03 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo zusammen,

möchte mal wissen ob hier schon jemand Erfahrungen mit Hundebissen gemacht hat und den daraus entstehenden rechtlichen Folgen/Massnahmen?!

Unsere Hündin hat gestern Morgen auf dem Spaziergang einen anderen
Hund gebissen, zuerst im Nacken und beim Nachschnappen dann auch noch im Hinterbein.
Leider konnte dann die andere Hündin im Verlauf des Tages kaum mehr ihr Bein belassten da sich die Wunde entzündete somit musst der Halter zum Tierarzt. Dieser ist natürlich verpflichtet es zu melden.
Wir machen uns natürlich jetzt riesen Sorgen was daraus für Folgen für uns und unsere Süsse entstehen könnten.

Kennt sich jemand damit aus oder hat auch schon solche Erahrungen gemacht?

Wir waren selber total überrascht wir hatten noch nie Probleme mit anderen Hunden auf dem Spaziergang.
Und können uns auch noch nicht wirklich erklären wiso sie die andere Hündin so ohne wenn und aber angefallen hat.
Dazu müssen wir sagen das wir nicht die ganze Vorgeschichte kennen da sie erst seit diesem Frühling bei uns lebt.

Wir machen uns grosse Vorwürfe und fragen uns natülich ob wir das ganze hätten verhindern können.

Vielleicht muss ich noch dazu sage das wir unsere Hündin an der Leine hatten und der andere Besitzer leider versäumt hat seine an die Leine zu nehmen obwohl er uns kommen sah.
Die andere kam dann natürlich ran sie haben kurz aneinander geschnüffelt und schon kam's zum tumult

Inyuk

Schweiz
776 Beiträge

Erstellt  am: 20.10.2008 :  08:10:49 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Deine Hündin hat die andere angegriffen weil sie Euch beschützen wollte und angeleint war. Wenn der ander Hundebesitzer seinen Hund nicht angeleint hat obwohl er Euch kommen sah und auch sah oder Du sogar ihm mitteiltest er solle seinen Hund anleinen ist er eigentlich selber schuld. Jeder Hundebesitzer sollte eigentlich wissen das es nicht gut ausgeht ( muss nicht sein kann auch gut gehen) wenn ein Hund angeleint ist und der andere nicht. Ihr habet Euch nichts vorzuwerfen denn Dein Hund war angeleint und der ANDERE nicht. Ich kenne mich jetzt nicht richtig gut aus aber dadurch das der ander Hundebesitzer sah das Euer Hund angeleint war und er seinen nicht anleinte ist eigentlich er selber schuld und nicht ihr. Aber so ganz sicher bin ich nicht. Hast Du einen möglichen Zeugen der bezeugen kann das Euer Hund angeleint war und seiner nicht?
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smile

Schweiz
47 Beiträge

Erstellt  am: 20.10.2008 :  08:33:09 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
ich sehe das genau so wie inyuk. du hattest deinen hund angeleint, hast also deine sorgfaltspflicht, welche du als hundehalterin hast, nicht verletzt. meiner meinung nach ist der andere hundehalter selber schuld und muss für die tierarztkosten auch selber aufkommen. ein zeuge wäre aber sicher eine gute voraussetzung für dich!
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luana

Schweiz
3 Beiträge

Erstellt  am: 20.10.2008 :  09:17:36 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zeugen dafür gibt es leider keine.
Aber das ganze ist oben an der Strasse passiert und diese führt direkt von unserem Wohnquartier in den Wald.
Und ich denke alle die hier wohnen können bezeugen das unsere Hunde immer angeleint sind.
Da wir die beiden erst seit Frühling 08 haben und es mit dem Abrufen auch nicht zu 100% klappt sind sie auf dem Spaziergang immer angeleint. Sobald wir im Wald sind lassen wir die beiden an der langen Leine laufen damit wir etwas trainieren können aber immer so das wir sie unter Kontrolle haben.
Aber beim dem Vorfall war sie noch an der kurzen/normalen Leine.

Wir haben natürlich auch nicht gross reagiert als wir die andre Hündin sahen da wir damit gerechnet haben das uns ihr Besitzer ebenfalls gesehen hat und sie auch angeleint ist/wird.
Als sie dann um die Ecke bog und wir sahen das es nicht so ist ging alles recht schnell und schon war's passiert.
Wir haben ehrlich gseagt auch nie mit einer solchen Reaktion unserer Hündin gerechnet da es auf dem Spaziergang schön öfters passiert ist das Hunde vorbei kamen die nicht angeleint waren und es hat noch nie Probleme gegeben.

Wenn ich den Vorfall im Kopf durchspiele sage ich mir auch immer wieder das wir nichts falsch gemacht haben. Denoch hat unsere Hündin die andere verletzt und das ist sicherlich kein gutes Zeichen und alles andere als lobenswert.
Uns gehen 1000 Gedanken durch den Kopf und wir suchen nach einer Erklärung für das ganze. Vielleicht hat sie mal schlechte Erfahrungen mit einem solchen Hund gemacht oder es war weil die Begegnug in der nähe unseres Hauses statt gefunden hat?! Keine Ahnung das sind alles nur Spekulationen.
Dieses Verhalten entspricht absolut nicht ihrem Wesen sie hat weder gegenüber Menschen noch anderen Tieren je ein agressives Verhalten gezeigt.

Uns geht es ja auch nicht um die Tierarztkosten wir sind sogar gerne bereit dazu diese zu übernehmen ebenfalls sorgen wir uns auch um den anderen Hund.

Wir haben einfach Angst davor welche Folgen es für unsere Hündin haben kann, ob man diese evtl. sogar einschläfern muss oder es irgenwelche Auflagen nach sich zieht?!

In der heutigen Zeit sieht und hört man ja was mit Hunden passiert die beissen!
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swigi88


28 Beiträge

Erstellt  am: 20.10.2008 :  09:22:54 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hy

Ich kann dir da auch nicht soviel auskunft geben. Aber ich bezweifle, dass ihr den Hund direkt einschläfern müsst. Eventuelle müsst ihr dann einen Wesenstest machen und je nach dem sieht man, wie die Sache weiterläuft...
Hoffentlich toi toi toi für euch und eure Hündin...
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Meck Meck

Schweiz
483 Beiträge

Erstellt  am: 20.10.2008 :  10:16:38 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo luana

Nun, es ist immer scheisse, wenn sowas passiert.
Ist das Euer 1. Hund?
Geht er in eine Hundeschule?
Wie haben die Besitzer des anderen Hundes reagiert?
Sind Folgeschäden zu erwarten?

Nun, der Vorfall wird vom Tierarzt vermutlich gemeldet, da er dazu verpflichtet ist.
Dann kommts schon mal darauf an, ob Dein Hund schon mal auffällig wurde oder nicht.
Weiter wird geschaut, ob die Sorgfaltspflicht verletzt wurde.
Dann kommt es weiter darauf an, ob der Besitzer des anderen Hundes Anzeige erstattet.
Wenn Du in einem guten Gespräch dies verhindern kannst, hast Du schon viel vom Buckel!

Für mich ist jedenfalls klar, dass die andere Partei eine Mitschuld trägt, da dieser Hund nicht an der Leine war.

Wäge ab, wie ernst die Situation ist und ziehe, wenn nötig einen Anwalt zur Seite.

Viel Glück!
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Inyuk

Schweiz
776 Beiträge

Erstellt  am: 20.10.2008 :  11:49:57 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Direkt Einschläfern müsst ihr den Hund nicht. Ich kenne Hunde die zum x - ten mal Kinder einfach so im vorbeigehn gebissen haben und der beisst weiterhin frisch fröhlich sämtliche Kinder die er erwischt ( Jede Mutter war beim Artzt und hat Anzeige erstattet und der Hund lebt immer noch) Es wird sicherlich ein Wesenstest oder eine Begutachtung durch den Amtsveterinär auf Euch zukommen. Dem könnt Ihr dann in aller ruhe alles erzälen wie es war und der macht eine einschätzung vom Hund. Ob es dann " sanktionen" hagelt weiss ich nicht, aber beim ersten mal muss der Hund sicher nicht eingeschläfert werden.
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Torok

Schweiz
1268 Beiträge

Erstellt  am: 20.10.2008 :  12:41:07 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ich hätte da auch eine Frage:
Wenn ein Hund ein Mensch beisst, muss es ja gemeldet werden. Wenn jetzt z.B. jemand ein Rudel Hunde hat, wo es auch mal machtkämpfe gibt = vielleicht verletzung = Tierarzt, wird das auch jedesmal gemeldet?

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luana

Schweiz
3 Beiträge

Erstellt  am: 20.10.2008 :  13:01:53 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Vielen Dank für eure Rückmeldungen.

Ja mittlerweile laufen die Hunde auf unseren Namen wir haben die beiden diesen Frühling vom Vorbesitzer übernommen. Sie wird diesen Winter 3 Jahre alt.

Wir haben einen Basiskurs in der Hundeschule besucht und haben
jetzt ein paar Monate nichts mehr gemacht in dieser Hinsicht haben aber vor ca. 1 Woche auf mitte November einen Termin bei einem Hundetrainer vereinbart der sich die beiden mal ansehen möchte damit wir dann zusammen sehen wie und an was wir weiter arbeiten möchten.

Der Besitzer des anderen Hundes hat am Morgen gar nicht viel gesagt er ist dann mit seinem Hund nach Hause gegangen am Abend kam er dann vorbei und hat uns mitgeteilt das es doch nicht so glimpflich ausgegangen sei und sie zum Tierazt mussten weil sich die Bisswunde entzündete. Er macht uns eigentlich keine Vorwürfe hat sich sogar entschuldigt aber der Tierarzt müsse dies nun mal melden.
Aber so wie er das ganze erzählt hat dachte ich das es automatisch eine Anzeige nach sich zieht. Ist dem nicht so?

Bei dem anderen Hund sind keine Folgeschäden zu erwarten sie hat einfach eine Bisswunde im Nacken die ist nicht weiter schlimm.
Am Bein ebenfalls dort scheint es diese Entzündung gegeben zu haben aber der Muskel ist nicht verletzt.
Es wäre nur die Gefahr einer Blutvergiftung da gewesen wenn dies nicht tierärztlich versorgt wäre worden so hat es uns jedenfalls der Besitzer mitgeteilt.

Langsam aber sicher sehe ich das ganze ein bisschen in einem anderen Licht ich denke er wird die Anzeige von sich aus machen aber er wollte dies wahrscheinlich nicht direkt sagen.
Er selber hat einen kleinen Kratzer am Finger den er erwischt hat als er versuchte die beiden zu trennen.
Was man ja eigentlich nicht tun sollte.
Da mein Freund dann nicht untätig sein wollte und unsere Hündin uns nie etwas tun würde hat er sie dann gelöst.
Aber diesen Kratzer am Finger will er heute auch noch beim Arzt zeigen lassen obwohl er laut seiner Aussage keinerlei Schmerzen hat oder Anzeichen einer Entzündung.

Wie gsagt ansonsten ist sie noch nie durch agressives Verhalten oder ähnliches Aufgefallen war das erste mal gestern.
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Torok

Schweiz
1268 Beiträge

Erstellt  am: 20.10.2008 :  13:55:27 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hier ein kleiner auszug:

"Gerade Tierärztinnen, Hundeausbildende ebenso wie Hundeheime und Tierpensionen spielen bei der
Verhütung von Beissunfällen eine wichtige Rolle. Dank ihrer Praxiserfahrung und Sachkenntnis können
sie bei einem Hund Verhaltensweisen erkennen, die eine Gefahr für Mensch oder Tier darstellen,
so genanntes „übermässiges Aggressionsverhalten“. HundeexpertInnen müssen einen solchen Hund
mittels eines Standardformulars beim Kantonstierarzt oder bei der Kantonsärztin melden. Die SpezialistInnen
des kantonalen Veterinäramtes können anschliessend die Fälle begutachten, eine Expertise
einholen und gegebenenfalls präventive Massnahmen einleiten. Dank der Meldung von übermässiger
Aggression kann schon gehandelt werden, bevor Unfälle passiert sind.
Dabei ist wichtig zu verstehen, dass eine Meldung von problematischen Hunden keine Denunziation
ist, sondern letztlich zu einem besseren Zusammenleben von Hund und Mensch beitragen soll. Deshalb
gibt es von der Meldepflicht eine Ausnahme: Wenn Hundehaltende mit ihrem Hund aus eigener
Initiative zu einem Verhaltenstierarzt oder einer Verhaltenstierärztin gehen und wenn deren Anweisungen
befolgt werden, so muss der Hund – zumindest beim ersten Mal – nicht gemeldet werden.
Bissverletzungen bei einem Tier müssen gemeldet werden

Alle Bisswunden, die ein Hund einem anderen Tier zugefügt hat und die von einem Tierarzt oder einer
Tierärztin begutachtet werden, müssen gemeldet werden. Ein Hundebiss, auch nur eine leichte Verletzung,
kann ein Zeichen für ein grundlegendes Problem des Tieres sein. Solche Hunde könnten
erneut – und diesmal ernsthafter - zubeissen. Die Abklärungen, die einer obligatorischen Meldung
folgen, kann den Haltenden helfen, ihren Hund besser zu verstehen. So können Risikosituationen
aufgedeckt und nach Möglichkeit schwerwiegende Verletzungen verhindert werden. Auch in diesen
Fällen ist die Meldung deshalb unverzichtbar.
Ein Standard-Formular für die ganze Schweiz
Die Meldungen werden mit einem Standardformular aufgenommen, das beim kantonalen Veterinäramt
erhältlich ist, in dem Sie tätig sind (unabhängig davon, wo der Hundehalter wohnt). An die gleiche
Adresse müssen Sie die ordnungsgemäss ausgefüllten Formulare auch wieder zurückschicken."


Eventuell findest du hier noch andere Infos:
www.bvet.admin.ch/themen/tierschutz/00760/00763/

oder google mal meldepflicht bei Hundebiss oder so
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Maximilian

Schweiz
2538 Beiträge

Erstellt  am: 20.10.2008 :  14:03:26 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Luana

Die Schuld lag klar beim andern Hundehalter, er hat seinen Hund anzuleinen, wenn Eurer an der Leine ist. Aber das ist zum Teil ober mühsam, ich hab mal so ne Chaneltussi gebeten, ihren Hund an die Leine zu nehmen, meine Jungs waren bereits angebunden, schliesslich können sie gemeinsam unausstehlich sein und ich will nix riskieren. Ihr Kommentar "ICH habe kein Problem, ICH binde meinen Hund sicher nicht an" Es gibt soooo blöde Tussen, es ist einfach unglaublich, werde heute noch sauer wenn ich an den Vorfall denke.

Für Euch gilt einfach eins, Augen auf und entgegenkommende Hundehalter bitten, ihren Hund anzubinden, wenn sie auch zu doof sind, sich an diese einfach Regel zu halten.

Wegen der Anzeige mach Dir nicht zu viele Sorgen. Ist quasi eine Verwarnung und es braucht schon mehr, um für Euch Konsequenzen zu haben.
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vita

Schweiz
52 Beiträge

Erstellt  am: 20.10.2008 :  19:21:26 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
wenn dein hund angeleint war, hast du korrekt gehandelt,
da der andere aber frei war, gab es ein ungleichgewicht,
und deiner konnte sich nicht wehren, ist immer sehr
schwierig, da du auch die vorgeschichte deiner hunde nicht
kennst, hundetrainer ist eine gute idee, aber auch im kontakt
bleiben mit der anderen person und verletztem hund. und gemeinsam
lösung finden. du machst dir wenigstens sorgen, es gibt solche, die laufen
einfach davon, das finde ich daneben.
ich hoffe es findet sich fuer alle beteiligten eine gute lösung.
leider kann es immer wieder geschehen, vorallem wenn einer angeleint
ist und der andere nicht.
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Bacardi


238 Beiträge

Erstellt  am: 21.10.2008 :  00:46:36 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Jemand der keinen Hund hat wie du vita, weiss so viel Bescheid, wie Hunde ticken???????
Oder sind das mal wieder nur Annahmen und Interpretationen???
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