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 Mann schoss auf Vierbeiner, Hündeler sind entsetzt
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Lily

Schweiz
788 Beiträge

Erstellt am: 17.11.2008 :  10:55:50 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
QUELLE: 20 MINUTEN
Mann schoss auf Vierbeiner – Hündeler sind entsetzt
von Raffaela Moresi
Mit einer Schreckschuss-Pistole versetzte ein Rentner Hündeler und ihre Vierbeiner in Angst und Schrecken. Offenbar nicht zum ersten Mal.


An der Glatt: Hier wurde letzte Woche auf einen Hund geschossen. (Bild: ram)«Nach diesem Horrorer­lebnis konnte ich zwei Nächte lang nicht schlafen», sagt M.#8201;K.* aus Glattfelden. Mit ihren beiden Dalmatinern lief die Hundefreundin letzte Woche der Glatt entlang, als ihr ein dunkel gekleideter Rentner samt Schäferhund entgegenkam. Plötzlich knallte es heftig. «Ich war starr vor Schreck – dieser Mann hatte tatsächlich auf meine Hunde geschossen», so K. Die Dalmatiner blieben unverletzt, völlig verängstigt suchten sie Schutz bei ihrem Frauchen. Was für eine Waffe der ältere Herr bei sich trug, konnte K. nicht erkennen: «So musste ich vom Schlimmsten ausgehen.» Die Hundehalterin hat sich das Kennzeichen des Rentners gemerkt und inzwischen Anzeige gegen ihn erstattet.

Die Zürcher Kapo bestätigt den Vorfall. «Es handelte sich um eine Schreckschuss-Pistole», so Sprecher Martin Sorg. Diese sei nicht gefährlich. Anders sieht dies Fran­cine Lüssi, Sprecherin der Interessengemeinschaft der Zürcher Kynologen: «Es gibt Hunde, die auf einen solchen Knall mit Panik reagieren und kopflos wegrennen – zum Beispiel vor ein Auto.» Ob gegen den Mann weitere An­zeigen vorliegen, konnte die Polizei nicht sagen. K. weiss aber: «Er prahlt im Dorf damit, dass er seinen Hund auf diese Weise vor anderen Vierbeinern verteidigt.»

*Name der Redaktion bekannt

WAS SOLL MAN DA NOCH SAGEN, ER BESCHÜTZT SEINEN HUND... BIN SPRACHLOS UND TRAURIG UND AUCH SUPER WÜTEND. ICH SAGE MAL WENN MIR UND MEINE HUNDEN SOWAS PASSIEREN WÜRDE, ICH HÄTTE MICH NICHT MEHR IM GRIFF.

Torok

Schweiz
1268 Beiträge

Erstellt  am: 17.11.2008 :  11:02:35 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
schaut euch dieser Fall an: www.hundeschule-muehbrook.de/tierschutz/091108/hinweis.html

nichts für schwache Nerven - die Vollversion ist MIT Bilder, die andere Ohne....

traurig aber wahr :(

wie kann man nur?!

Bearbeitet von: Torok am: 17.11.2008 11:03:09 Uhr
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Maus

Schweiz
1441 Beiträge

Erstellt  am: 17.11.2008 :  11:19:37 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
das ist ja krass...
echt schlimm sowas... die arme kleine...
wie kann man nur.... ich bin echt sprachlos... :(

Wie brutal können menschen nur sein....
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Torok

Schweiz
1268 Beiträge

Erstellt  am: 17.11.2008 :  11:21:54 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
ja...wie ich...wie kann man nur? es ist ein lebewesen...was überlegt sich so ein Mensch?...also bitte!

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Iva

Schweiz
1229 Beiträge

Erstellt  am: 17.11.2008 :  11:41:46 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Das ist kein Mensch.
Oder - eigentlich schon, weil sowas würde ein Tier einem anderem nie antun.
Diese Bestien sollte man auslöschen. Leider ist es aber für die Hunde/Welpen schon zu spät.
Ich bin sprachlos
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Maus

Schweiz
1441 Beiträge

Erstellt  am: 17.11.2008 :  12:05:03 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
ich finde dies einfach unfassbar... es ist einfach ne schande....

so ein mensch überlegt überhaupt nicht.... der hat einfach eine agression in sich die dan die armen tiere ausbaden dürfen...
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Lily

Schweiz
788 Beiträge

Erstellt  am: 17.11.2008 :  12:05:29 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
so traurig sowas.... der mensch ist das brutalste tier
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Iva

Schweiz
1229 Beiträge

Erstellt  am: 17.11.2008 :  12:30:31 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Lily
beleidige Tiere nicht.
Sie haben auch brutale Spiele (z.B. Katze x Maus), diese geht aber immer tödlich aus. "Spielzeug" überlebt nie dieses Spiel.
Nur so eine Bestie, wie Mensch, kann zuerst "spielen" und dann leben lassen.
Noch schlimmer - ein Mensch denkt, er macht das mit Absicht.
Tiere denken ganz anders, wenn sie spielen, sie denken nicht an quelen, sie wollen lediglich spielen.
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Lily

Schweiz
788 Beiträge

Erstellt  am: 17.11.2008 :  18:19:19 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
bin nur noch am brüelle, glaub das gar nicht

ein 17 monatiges baby wurde zu tode gequält

Die Geschichte geht unter die Haut: Es ist eine Tragödie mit einem bitteren Ende. Nicht nur wegen des Leids, das die Mutter und ihr Lebenspartner dem kleinen Baby P. zugefügt hatten, sondern vor allem wegen der Blindheit und des Versagens des gesamten britischen Sozialapparats.

Ein qualvolles Leben

Baby P. wird im August 2007 in seinem blutverschmierten Bettchen in Haringey im Norden Londons tot aufgefunden. Zwei Tage zuvor hatte eine Kinderärztin das Kind gesehen – und nicht bemerkt, dass es wegen seiner gebrochenen Wirbelsäule gelähmt war und acht gebrochene Rippen hatte.

Baby Ps. Mutter ist 27 Jahre alt, lebt vom Vater des Kindes getrennt. Sie kümmert sich kaum um ihr Kind. Stattdessen surft sie stundenlang im Internet und sucht nach Pornographie. Bald ziehen ihr neuer Lebenspartner, Jason Owen, und ein weiterer Untermieter in die Sozialwohnung. Der 36-jährige Owen ist ein Sadist, der nationalsozialistische Memorabilia sammelt und lebende Frösche enthäutet.

Der kleine P. wird von den drei Bewohnern gequält und misshandelt: Owen schneidet in Ps. Fingerspitzen, reisst ihm die Fingernägel mit einer Zange aus, würgt ihn bis er blau anläuft und trainiert seinen Rottweiler, damit er das Kind angreift. Die Mutter schmiert es mit Schokolade ein, damit die Prellungen an seinem Körper verborgen bleiben.

Sozialsystem versagt kläglich

Einzige Zeugin dieser Brutalität ist die minderjährige Freundin des Mitbewohners. Obwohl Sozialbeamte das Kind vor seinem Tod insgesamt sechzig Mal besuchten. Doch keiner will etwas bemerkt haben. Zwar steht Baby P. auf der Liste der gefährdeten Kinder, dennoch wird es nach wenigen Tagen vom Kinderheim zurück zur Mutter geschickt.

Vier Tage vor seinem Tod besucht eine Sozialarbeiterin die nach Urin stinkende und von Flöhen überlaufene Wohnung. Ausser einer Ohrenentzündung habe sie nichts Ausserordentliches bemerkt, schreibt sie in ihrem Bericht: «Dem Kind scheint es gut zu gehen, es lächelte mich an, als ich es ansprach», ist ihr Fazit. Von den Kopfverletzungen steht kein Wort.

Erst sechs Monate nach Ps. Tod wird eine Untersuchung angeordnet. Sharon Shoesmith, zuständige Beamtin für den Kinderschutzdienst der Gemeinde Haringey, hatte es anfänglich nicht für nötig gehalten – angesichts der allgemein guten Leistungen des Dienstes, schrieb sie. Es sei eine «traurige Tatsache», dass «wir Menschen, die sich entschlossen haben, Kinder zu töten, nicht daran hindern können.» Die aufgebrachte Öffentlichkeit in England fordert nun, dass Shoesmith entlassen wird. Die Bewohner Harinhgeys wollen sogar so lange keine Gemeindesteuern zahlen, bis Shoesmith ihres Amtes enthoben ist.
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