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Seite: von 2

Admin

Schweiz
2007 Beiträge

Erstellt am: 02.03.2009 :  15:23:38 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Unterschied zwischen «Tierinseraten» und «Tierforum»

«Bekanntmachungen» und wichtige Hinweise bitte immer in diesem Tierforum publizieren! Zudem werden Tierinserate nach einer gewissen Zeit wieder gelöscht und somit wären dann solche «zeitlosen» und wertvollen Infos wieder weg, was natürlich schade wäre.

Folgendes «Tierinserat» gehört eher nicht in den Tierinserate-Markt, sondern sollte in diesem Tierforum veröffentlicht werden. Das «Tierinserat» wurde gelöscht und hierher ins Tierforum verschoben. (Fast) überall gibt es «Regeln» - so auch bei Tier-Inserate.ch Danke für die Aufmerksamkeit!

www.Tier-Inserate.ch/Katzen/Kaetzchen_Kitten_38692.aspx

Finger weg von ungeprüften und ungeimpften Katzen

Liebe Katzensuchende

Besteht darauf, dass die Katzen, für die Ihr Euch interessiert geimpft sind, respektive getestet und geimpft werden. Dies sollte jeder seriöse Katzenhalter sowieso tun, aber leider gibt es auch naive und fahrlässige Menschen (sogar solche die sich "Züchter" von papierlosen "Rassekatzen" und Mischlingen) die dies nicht tun, aber trotzdem hohe Beträge verlangen. Sowas ist absolut unseriös und hochriskant und die Kosten für die Behandlung vieler unheilbaren Krankheiten sind schnell mal höher als die vermeintlich billigen Anschaffungskosten.
Habt Ihr bereits Katzen und holt Euch so ein Tier dazu, riskiert Ihr die Gesundheit Euerer Katzen und derer der Nachbarsbüsis. FIP/FIV positive Katzen kann man schon aufnehmen, dann MUSS aber Wohungshaltung sein, diese Tiere dürfen nicht nach draussen.
Bitte nicht aus Mitleid mit den Tieren solche unseriösen "Züchter" unterstützen. Mit vielen Leuten kann man sprechen, und sie lassen dann die notwendigen Untersuche und Impfungen machen. Dies sollte schon vor dem Einzug ins neue Heim stattfinden, denn ein Umzug macht Stress und Stress fährt das Immunsystem des Tieres herab, deshalb unbedingt VOR dem Umzug impfen!



Weitere Infos rund um den Katzenkauf:
http://Tierforum.Tier-Inserate.ch/Upload/Augen-auf-beim-Katzenkauf.pdf

Maximilian

Schweiz
2538 Beiträge

Erstellt  am: 02.03.2009 :  22:47:47 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Lieber Admin

ich zitiere "Zudem werden Tierinserate nach einer gewissen Zeit wieder gelöscht und somit wären dann solche «zeitlosen» und wertvollen Infos wieder weg, was natürlich schade wäre" Nun ist es aber auch bei den Forumsbeiträgen so, dass sie immer weiter nach unten rutschen und aus dem Ticker rausfliegen, sofern wir nicht jeden Tag was rein schreiben, und sei's nur ein A B oder C.... Ansonsten landet der Beitrag wieder in der Versenkung in den Tiefen der alten Beiträge und schau mal wie oft x-fach gestellte Fragen sich wiederholen, die Leute gehen nicht erst suchen, sie fragen erst.

Wenn sie also eine Katze suchen, gehen sie nicht erst 400 alte Forumsbeiträge durchsuchen, sie stöbern durch die Inserate. Darum gehört die Warnung zwecks Prophylaxe dorthin und sollte immer wieder mal neu geschaltet werden. Gleich wie man am besten den Text der Broschüre "Augen auf beim Hundekauf" am Schlausten immer zu oberst bei den Inseraten hätte.... Nix für ungut, aber hier finde ich wurde übers Ziel rausgeschossen.

Bearbeitet von: Maximilian am: 02.03.2009 22:49:29 Uhr
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Bacardi


238 Beiträge

Erstellt  am: 05.03.2009 :  22:55:24 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Leider ist es so, dass die Miezen aus Spanien oder anderen Ländern, vielfach auf Pflegestellen landen und warten, evtl drei mal umplatziert werden müssen und dann zu guter letzt an FIP sterben.

Haben sie Glück und finden bald ein neues Zuhause, nachdem sie sich von den Strapazen der Reise erholt haben und Vertrauen gefasst, ich denke nach ca. einem Jahr an einem guten Platz möchten die Miezen dann doch gerne wieder raus. Und was dann????

Katzen die in Spanien auf den Strassen lebten, wollen nicht mehr nur drinnen leben.

Ein Vogel der einmal ausfliegen durfte möchte auch nicht mehr in der Voliere hocken.
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Catlover

Schweiz
39 Beiträge

Erstellt  am: 06.03.2009 :  14:09:15 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
1. Ist dies ein Grund grundsätzlich solche Inseratesteller zu blockieren?
2. Deine Aussage macht mich schon wütend, muss ich sagen. Bei uns sitzen die Katzen im Schnitt 2 Monate auf Pflegeplätzen und dies geht solange, weil wir in den ersten 3 Wochen selten schon weiterschauen, sondern möchten, dass die Tiere die Reise gut hinter sich bringen und auch ev. Krankheiten, die aufgrund der Reise ausbrechen können, hier behandelt werden können (Schnupfen, entzündete Augen, Fieber). Bei uns verstarb bisher eine Katze an FIP von über hundert.

Ich bin es mir echt leid, solche Märchen über ach die so kranken Tieren aus dem Ausland anzuhören. Wenn ich lese, was andere erleben mit Tieren von Züchtern, sogenannten Züchtern, vom Bauernhof und alles hier in der Schweiz! Wieviele geben denn ihre Tiere ungetestet und ungeimpft ab? Unsere Katzen werden auf FIV und Leukose getestet und zudem geimpft.

Und dann kommt noch diese oberdoofe Spruch der Tiere von den Strassen, was wieder zeigt, dass man überhaupt keine Ahnung von der Sache hat und man sich einfach an der Meinung des schweizerischen Tierschutzes, welcher absolut gegen die Auslandstiere sind orientiert, ohne sich jemals ein Bild vor Ort gemacht zu haben oder sich die Mühe gab sich anständig zu informieren.

Wir haben einen Kater, wo wir wussten, dass er von der Strasse kam (was eher die Seltenheit bei unseren Katzen ist) bewusst mit Freigang vermittelt. Er wurde uns zurückgegeben, weil er zuwenig raus geht und keine Mäuse fängt!

Eine junge Dame, welche uns erzählte, dass sie mit Katzen und Hund gross geworden ist, hat 2 Kitten nach knapp einem halben Jahr wieder abgegeben, weil die Katzen ja unbedingt rausmüssen. die Kitten waren in ihrem Leben noch nie draussen! Wir haben sie wieder in Wohnungshaltung vermittelt und unsere Nachfrage hat bestätigt, dass die Tiere keinen Freigang wünschen, sondern zufrieden sind.

Nur weil die Katze am Fenster sitzt, heisst das nicht, dass sie Freigang benötigen. Und nur weil man sich der ganzen Arbeit (reinigen, spielen, kuscheln) überdrüssig ist, heisst das auch nicht, dass die Katzen Freigang wünschen.

Ich schätze eigentlich deine Beiträge Bacardi, aber hier muss ich einfach sagen, wenn du keine Ahnung von der Sache hast, solltest du besser ruhig sein. Jedenfalls hast Du mit deinem Beitrag auch in keiner Art und Weise meine Fragen beantwortet, sondern hast einfach deinen Unmut über die Auslandstiere bekannt gegeben, was eigentlich auch gar nichts mit dem Thread zu tun hat.

Und jedem, der das Gefühl hat, dass diese Tiere keine Chance verdient haben, empfehle ich den Gang in eine Tötungsstation und sich den Tieren Auge in Auge gegenüber zu stellen, im Bewusstsein, wenn ihr sie nicht mitnimmt, wird das Tier getötet, einfach so. Ach ja habe vergessen, nicht getötet, sondern erbärmlich vergast........

Meine Perrerakater hole ich nächste Woche ab. Ihn habe ich gerettet, 14 andere musste ich zurücklassen!

Meine Frage bleibt somit unbeantwortet und wer was gegen Auslandstiere hat, sollte dies in einem eigenen Thread posten.

Bearbeitet von: Catlover am: 06.03.2009 14:13:01 Uhr
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Maus

Schweiz
1441 Beiträge

Erstellt  am: 06.03.2009 :  14:13:31 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Catlover ich habe bestimmt nichts gegen Auslandtiere! Aber ich bin auch nicht dafür dass man die dan zu 1000 hier hin schleppen muss!!!! Hilfe vor Ort währe viel Sinnvoller! Es giebt hier in der Schweiz genügen Tiere die einen Tollen Platz verdient haben, klar das haben auch die Auslandtiere! aber es bringt auch nichts wen man die dann weiterhin hier hin schleift, und dort das übel weiter geht wie bissher....
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Catlover

Schweiz
39 Beiträge

Erstellt  am: 06.03.2009 :  14:14:29 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
GEnau das meinte ich mit sich informieren, gibst du genau wieder nur was von dir, was der schweizerische Tierschutz erzählt, aber nochmals, ich glaube nicht, dass dies der richtige Thread ist.

Bearbeitet von: Catlover am: 06.03.2009 14:15:37 Uhr
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Maus

Schweiz
1441 Beiträge

Erstellt  am: 06.03.2009 :  14:15:55 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
hmm?
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Snowy


148 Beiträge

Erstellt  am: 06.03.2009 :  16:35:15 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Wie viele von Euch wissen, habe ich schon ein paar Mal meine Meinung zu Auslandtieren gesagt und werde es hier nicht mehr wiederholen.

@ Catlover warum so agressiv antworten? Du machst genau das Gegenteil davon, dass nur noch mehr Menschen gegen Auslandtiere sind! Die Leute die es interessiert die wissen was in Spanien, Griechenland oder sonst wo passiert.

Und Maus hat recht, die oberste Priorität hat die Hilfe vor Ort und nicht tausende Katzen hierher bringen. Ich setze mich für Auslandtiere ein und habe auch ein paar zuhause ABER ich helfe vor allem vor Ort - geht dies nicht in Eure Köpfe rein? Ihr müsst das Problem nicht in die CH verschieben sondern DORT helfen und wenn man dann ein paar Tiere mitnimmt hat sicher niemand was dagegen aber die nicht die MASSE.

Lg Snowy

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laura s.


28 Beiträge

Erstellt  am: 06.03.2009 :  17:54:45 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat

Tausende von Katzen und Hunde in die Schweiz einfliegen lassen, was soll denn das? Das ist keine Tierliebe, sondern viele kranke Tiere haben solch grossen Stress, dass FIP oder Leukose etc. in der Schweiz ausbricht. Auch werden in den Schweizer Tierheimen immer wieder alte Katzen und Hunde getötet, weil der Platz fehlt. Aber einige unvernünftige "Tierschützer" wissen alles besser. Bitte geht in Schweizer Tierheime und gebt zuerst einmal den einheimischen Tieren eine Chance und helft mit um im Ausland vor Ort zu helfen, egal ob finanziell oder mit tatkräftiger Hilfe.

Laura
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Janie


124 Beiträge

Erstellt  am: 06.03.2009 :  20:31:30 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo

naja, ich glaub wir kommen da ein bisschen vom ursprünglichen Thema ab...


@ Snowy

Ich versteh Catlover schon, dass sie sich nervt, auch wenns sicher nicht toll ist, in dem Ton zu schreiben! Aber: diese Diskussion wird einfach so oft geführt und die meisten "Anti-Import"-Leute wissen wirklich einfach das, was der STS erzählt. Und das ist nun mal einfach nur die eine Seite...

@ laura s.

FeLV kann nicht einfach ausbrechen, dazu muss sich die Katze erst anstecken... deshalb werden sie ja getestet! Und FIp bricht auch nicht einfach so aus, es braucht ziemlich viel Stress (aber kenn mich da nicht aus) und Tiere, denen der Transport zu viel Stress bereiten würde, werden auch nicht importiert!

Auch werden nicht einfach wahllos 1000e Tiere von der Strasse eingesammelt und importiert.

Wenn du eine Katze aus Spanien hast, kannst du dir sicher sein, dass sie geimpft und getestet ist, denn sonst käme sie ja gar nicht über den Zoll. Auch informiert eine vertrauenswürdige Orga über die Gesundheit der Tiere. Dass eine allfällige Erkrankung später auftreten kann, dieses Risiko hast du mit jedem Tier!

In der Schweiz dürfen gar keine gesunden Tiere eingeschläfert werden (TschG), oder irre ich mich?

Ich bin auch dafür, dass man "einheimische" Tiere möglichst zuerst vermittelt, aber finde mal in einem CH-Tierheim eine Wohnungskatze! Zumindest in Oberbottigen haben sie nur Freigänger!

Natürlich muss man mit Kastrationen usw. vorbeugen, aber was machst du mit einer schwarzen katze in Spanien? Auf der Strasse wird sie getötet und einen Platz findet sich für sie zu 99% nicht.
Und eine alte Katze, die eben nicht mehr jung & härzig ist? Die wird in Spanien ausgesetzt... toll, auf der Strasse hat sie keine Chance gegen die anderen Katzen und Hunde. Soll man die etwa sterben lassen, wenn sie hier ein warmes Plätzchen haben könnte?

Das macht für mich keinen Sinn! Natürlich haben auch wir unsere tierischen Probleme, aber wenn ein Tier hier einen Platz erhalten kann, sehe ich nicht ein, weshalb es in Spanien (oder wo auch immer) verrecken sollte. Unvermittelbare Tiere werden ja auch nicht hierher gebracht sondern als Patenkatzen in Tierheimen oder Pflegeplätzen dort behalten.

Ich hab da ein viel grösseres Problem mit "Einaml Junge haben" und mit der Katze vom Bauernhof "züchten". Denn genau die Tiere liessen sich problemlos vermeiden und dienen einfach nur dem Ego oder dem Geldbeutel!

Auch im Ausland sind die Tierschützer daran, zu Kastrieren, Futerplätze aufzubauen etc. aber das wirkt nunmal nicht sofort...

lg Andrea
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Maximilian

Schweiz
2538 Beiträge

Erstellt  am: 07.03.2009 :  03:15:46 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Wie wärs mal mit einem neuen Tread zu diesem Thema? Obwohl, irgendwo in den tiefen des Forums existiert bereis eine lebhafte Diskussion mit Pro und Kontra Auslandtiere. Möchte nur eins sagen, mir wird das Ganze langsam etwas zuviel mit all diesen armen Tieren aus dem Ausland. Hat mal wer über all die armen Kinder und Frauen in vielen der Länder nachgedacht? Einfach mal so als provokative Frage. Auf jeden Fall ist die Flut immens geworden, wenn ich in Petfinder bei den Hunden schaue: alles sooo arme Tiere, direkt aus der Tötung in liebende Hände (am allerliebsten Direktvermittlungen zu mitleidigen, unwissenden Hundenneulingen, ps das war ironisch gemeint!) - mir hängts langsam aus, ich fand nur noch Hunde aus aller Herren Länder, kaum noch irgendwo ein CH-Hund. Und wenn, dann wars mal wieder einer, der die Besitzer (weil sie zu wenig wissen, zu wenig Zeit haben etc) überfordert hat. Wie glücklich ist das Tier nun also? Weia, nun wollte ich einen neuen Tread zum Thema und da geht mir doch glatt auch der Gaul durch und ich lass mich zum wiederholten Mal drüber aus, und das auch noch über Hunde *lach* - also, wie wärs, schliessen wir dieses Thema bezüglich ungeimpft und Catlover, starte doch einen neuen Tread. Die Tiere sind uns ja allen am Herzen, aber es ist wirklich ein sehr ambivalentes Thema. In diesem Tread gings mir vor allem darum, vor den Gefahren der Aufnahme ungeprüfter und ungeimpfter Tiere zu warnen. Ich hatte auch einige Rückfragen zum Inserat, finde das schon irgendwie erschütternd, wie naiv die Leute in der heutigen aufgeklärten Zeit auf Tiersuche gehen, seis bei Katzen aus dem In- oder Ausland aber auch um Hunde...
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laura s.


28 Beiträge

Erstellt  am: 07.03.2009 :  09:05:01 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Janie

Meistens sind die Katzen schon FeLV-postitiv wenn sie kommen und werden nicht hier angesteckt. Und es braucht nicht sehr viel Stress damit FIP ausbrechen kann, ich rede aus Erfahrung, leider. Ein Umzug genügt!
Du irrst dich aber sehr, in der Schweiz werden sehr viele gesunde Tiere eingeschläfert. Wenn das Tierheim voll ist muss man irgendwann wieder Platz machen für den jungen Nachschub, also werden die Tiere, deren Chance auf einen neuen Platz sowieso gering ist, eingeschläfert. Nur noch mehr Tiere aus dem Ausland holen, ich finde es den armen Tieren in unseren Tierheimen gegenüber einfach nicht fair! Ich bin für Hilfe, das ist gar keine Frage, aber bitte vor Ort!
Auch kenne ich einige Fälle wo Tiere kurz nach der Ankunft gestorben sind, oder sie kamen verfloht an oder mit Giardien oder starben nach kurzer Zeit an Leukose oder FIP. Du glaubst doch selber nicht, dass all diese Tiere wirklich von einem Tierarzt gründlich untersucht werden und alle getestet sind? Papier ist leider geduldig und ich weiss wie schnell Tierärzte in diesen Gegenden bereit sind etwas zu unterschreiben.
Mit dem Thema einmal Junge haben oder generell mit züchten habe ich auch Probleme, aber das ist ein anderes Thema.

Sorry Maximilian, stimmt, diese Einträge gehören eigentlich in einen anderen Thread.

Laura

Bearbeitet von: laura s. am: 07.03.2009 09:06:38 Uhr
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Janie


124 Beiträge

Erstellt  am: 07.03.2009 :  12:41:04 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
diese Diskussion gibts hier mehr oder weniger schon: http://Tierforum.Tier-Inserate.ch/topic.asp?TOPIC_ID=501

@laura s.

naja, wenns ja so wenig braucht für FIP (da hab ich wie gesagt wirklich keine Ahnung von) dann kann die eben so gut bei jeder anderen Katze ausbrechen, das hat in dem Fall ja nicht viel "auslandstierspezifisches" oder?

Und wegen FeLV: wenn du eine seriöse Organisation hast, bekommst du eine getestete Katze! Das ist einfach so, sonst bist du echt bei den Falschen gelandet! Wenn eine Orga Felv-negative und positive Katzen abgibt, kannst du meiner Meinung nach davon ausgehen, dass die negativen getestet sind.

Doch eigentlich glaube ich schon, dass die Tiere einer seriösen Organisation geimpft und untersucht, im Idealfall auch geteset sind! Denn ohne Impfung und Voruntersuchung dürfen keine Tiere in die Schweiz eingeführt werden!

Dass hier Tiere eingeschläft werden, wusste ich nicht und möchte mich auch gleich für meinen Irrtum entschuldigen! Ich hatte gemeint, da was in der TSchV gelesen zu haben, aber hab nachgeschaut, da ist wirklich nix...

Nur, ich finde, wenn eine Familie einen kleinen wuschligen Hund will, und den hier im TH nicht findet, werden sie in den meisten Fällen nicht den armen Schäfer-Opi mitnehmen sondern zum Züchter fahren. Weshalb sollte da nicht der Wuschi aus dem Ausland eine Chance kriegen? (Versteht mich bitte nicht falsch, ich finde es absolut daneben, Hunde einfach so einzuschläfern!)

lg Andrea

PS: ähm Admin, wäre es möglich diese Beiträge hier mit dem andern Thema zusammenzuführen?
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Janie


124 Beiträge

Erstellt  am: 07.03.2009 :  13:19:00 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
aaah, hier isser ja: tierschutzengel.de/Tierschutzengel/Aktuelles/Tiere_aus_dem_Suden_-_Pro_Contra.pdf

ist ein echt lesenswerter Text zum Thema Import ja-nein
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Maximilian

Schweiz
2538 Beiträge

Erstellt  am: 07.03.2009 :  15:14:53 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Danke Janie, ein gut geschriebener Artikel. Wegen dem Hund.... da könnten wir jetzt stundenlang schreiben;-) Denke, wenn die Leute genug Hundeverstand und Erfahrung haben und bereit sind an sich ihren Fähigkeiten als Hundehalter zu arbeiten, kann dass durchaus gut gehen. Besitze selber so einen Hund, den wir vor 8 Jahren übernommen haben. Aber damals war die Flut noch nicht so immens und ich muss eins sagen: Gott sei Dank hatten wir schon etwas Hundeerfahrung, der Zwerg war (ist) in gewissen Belangen eine grosse Herausforderung. In Anfängerhänden oder bei Leuten, die nicht bereit sind, sich damit auseinanderzusetzen wäre es nicht gut gekommen und ich denke, die Chance, dass er wieder im Tierheim gelandet wär, ist recht gross.... Wir haben viel mit ihm hingekriegt und erreicht, aber es war kein Sonntagsspaziergang und hat viel Engagement, Fantasie und Hartnäckigkeit erfordert. Die heutige Konsumgesellschaft ist schnell mit sowas überfordert - funktioniert nicht? Nix wie weg damit.... Achja, das Thema ist ein Fass ohne Boden...
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Janie


124 Beiträge

Erstellt  am: 07.03.2009 :  17:40:50 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hey Mäxli

weisst du, ich denke im Grunde genommen wollen wir ja alle das selbe: das es den Tieren gut geht.
Und letzten Endes muss jeder für sich entscheiden, was er unterstützenswert findet oder nicht, da kann man noch so lange drüber dirkutieren (Fass ohne Boden eir du richtig sagst)

Ich finde den Text eben auch ziemlich objektiv, also er zeigt beide Seiten und das find ich gut, deshalb hab ich ihn mal hier reingepostet. Denn wenn man das gelesen hat, kann man sich doch so ungefähr eine eigene Meinung bilden und entscheiden, was man nun für "richtig" hält.

liebe Grüsse
Andrea
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Maximilian

Schweiz
2538 Beiträge

Erstellt  am: 07.03.2009 :  17:57:30 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Janie, es ist grad ein neuer Tread bei den Hunden gestartet worden zu diesem Thema - falls es Dich interessiert....;-)
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Janie


124 Beiträge

Erstellt  am: 07.03.2009 :  19:34:37 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Maximilian

Janie, es ist grad ein neuer Tread bei den Hunden gestartet worden zu diesem Thema - falls es Dich interessiert....;-)



danke für den Hinweis aber hab jetzt genug darüber gequatscht das war für mich wieder die Dosis für einen Monat
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Minnie

Schweiz
222 Beiträge

Erstellt  am: 12.06.2010 :  19:45:01 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Tierheime sind zum Teil sehr knauserig, wenn man ein Tier aufnehmen möchte. Vor Jahren wollte ich einen Hund aufnehmen, bekam in keinem Heim einen. Weshalb? Weil ich war arbeitslos und es war klar, dass ich irgendwann wieder arbeit finden würde. Dann wäre das ja ach so arme Hundchen den ganzen Tag alleine zu Hause. Das war Grund genug, mir keinen Hund zu geben. Für mich unverständlich. Denn, es ist tatsächlich so, dass auch gesunde Tiere eingeschläfert werden.
Manchmal frage ich mich, was denn die Mitarbeiter der Tierheime wirklich wollen. Sie wollen die Tiere platzieren, sind aber nicht bereits, irgendwelche Kompromisse einzugehen oder einfach auf das Gefühl hören, dass der Platz stimmt, auch wenn es nicht das ist, was sie sich für das Tier vorgestellt haben.
Dann habe ich meine Mühe, das Gejammer anzuhören, die Heime sind voll und sie finden keine Plätze für die Tiere.
Deshalb gehe ich auch in kein Tierheim mehr. Ich nehme lieber so eine "Bauernhofkatze" auf, die ja sowieso krank ist.
Ich impfe meine Katzen nicht und lasse sie alle auch nicht testen. Wieso dieses Tam tam kann ich sowieso nicht verstehen. Und siehe da, da ich die Tiere halte mit dem Vertrauen, dass sie Gesund sind, sind sie es auch. Die älteste Katze ist nun 15 und noch putzmunter. Letztes Jahr habe ich wieder 2 junge aufgenommen. Meine Katzen sind allerdings alle Kastriert. Vermitteln könnte ich die Katzen ohne Probleme, doch ich habe mich entschieden. Trotzdem verüble ich es niemandem, wenn er seine Tiere nicht kastriert. Die OP's sind teuer, auch für Bauern. Und leider hat es heute kein Bauer mehr so locker im Portemonnaie.
Ausserdem, wenn alle Bauernkatzen kastriert würden, von wo gäbe es dann noch Nachwuchs? Ich ginge niemals zu einem Züchter eine Katze kaufen, welche längst überzüchtet ist und dazu noch beinahe tausende von Franken kostet. Wo ist denn da der Unterschied zu einer Bauernhof-Katze?
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Torok

Schweiz
1268 Beiträge

Erstellt  am: 12.06.2010 :  20:35:05 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ich kann Deine Aussagen absolut nicht verstehen - aber wie heisst es so schön; es macht ja eh jeder was er will.

Dass aber so eine ungeimpfte Katze so einige weitere anstecken kann...

was solls.

Wo wohl der unterschied ist....was für eine Frage...."seufz*
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Minnie

Schweiz
222 Beiträge

Erstellt  am: 12.06.2010 :  20:45:17 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Habt ihr auch schon mal darüber nachgedacht, dass auch geimpfte Katzen Krankheiten in sich tragen? Ja seid ihr denn alle so naiv, dass ihr glaubt, die geimpften Tiere seien jetzt "heilig" oder was?

Wieso sollten meine Katzen andere anstecken? Sie sind ja alle kerngesund?

Wenn ihr eure Tiere vergiften und auf Watte tragen wollt, dann tut es doch, es stimmt für euch. Aber lasst diejenigen in Ruhe, die das eben nicht wollen, die sich vielleicht andere Gedanken machen und alles eben von einer anderen Seite betrachten. Früher oder später wird es sowieso aufgeklärt! Also, wieso diese Auseinandersetzungen?

Lassen wir doch einfach jeden das tun, was er für richtig hält. Aber Akzeptanz, das ist heutzutage wohl leider ein Fremdwort auf unserem Planeten.
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misha

Schweiz
1166 Beiträge

Erstellt  am: 12.06.2010 :  21:17:31 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Minnie

Habt ihr auch schon mal darüber nachgedacht, dass auch geimpfte Katzen Krankheiten in sich tragen? Ja seid ihr denn alle so naiv, dass ihr glaubt, die geimpften Tiere seien jetzt "heilig" oder was?

Heilig nicht, aber gegen die gefährlichsten und verbreitetsten Infektionskrankheiten geschützt Gleichzeitig schütze ich neben den eigenen Tieren auch andere, die sich bei Begegnungen mit meinen was einfangen könnten, wären sie ungeimpfte Bazillenschleudern. Klar können auch geimpfte Tiere Krankheiten haben, nur muss man da schon unterscheiden, um was für Krankheiten es sich handeln kann. Gefährliche, ansteckende Krankheiten werden nicht von einem geimpften Tier ausgehen.
Du redest von Gift durch Impfen. Damals, als noch nicht geimpft und geforscht wurde, hat es Massenweise Menschen und Tiere durch Infektionen und Epdemien dahingerafft. Würden alle so denken wie du, wäre es heute nicht anders. Nur durch verantwortungsvolle Menschen, die diese Krankheiten eindämmen und bekämpfen, haben deine Tiere überhaupt die Chance, ungeimpft durchs Leben zu gehen, ohne sich an jeder Ecke etwas einzufangen und elendiglich draufzugehen
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Minnie

Schweiz
222 Beiträge

Erstellt  am: 12.06.2010 :  21:25:07 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ich akzeptiere es, wenn ihr eure Tiere impft. Mit keiner Silbe habe ich es umgekehrt erwähnt. Ich finde aber, die Verantwortung liegt dann nicht mehr in euren Händen. Denn würde die Impfung verasagen, so könntet ihr dafür die Tierärzte verantwortlich machen. Ihr gebt so die Verantwortung ab.


Vielleicht wäre es gar nicht so verkehrt, sich auch mal etwas Gedanken über anderes zu machen, als bloss zu denken, wegen den Impfungen gäbe es keine gefährlichen Krankheiten mehr. Denn ich sage euch, es ist ein Irrtum, das sind meine Erfahrungen.

Mit dem Impfen alleine ist den Tieren bestimmt nicht geholfen. Ihr impft die Tiere, weil ihr sie schützen wollt. Aber was tut ihr nebenbei? Macht die Natur kaputt.

Wenn dein Kind an der Impfung gestorben wäre, würdest du dann auch einfach Blind weiter impfen? Würdest du dir dann nicht auch Gedanken machen?
Denn, es gibt mehr Impftote und Impfschäden, als veröffentlicht werden. Die werden, wie ich schon einmal in einem Beitrag erwähnte, richtig totgeschwiegen. Das macht mich wütend.

Bearbeitet von: Minnie am: 14.06.2010 07:50:48 Uhr
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Torok

Schweiz
1268 Beiträge

Erstellt  am: 12.06.2010 :  21:25:17 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ehm entschuldige Minnie wieso "flippst" du gleich so aus? nur weil ich deine meinung nicht vertrette? oder habe ich dich irgendwie angemacht? menschenskind...*seufz*

Mein dritter kater, der ich EIGENTLICH nur als Pflegebüsi übernommen habe kam von einem bauernhof zu mir. Umgeimpft, nicht entwurmt, nicht getestet. Hatte schnupfen, ein tränendes und trübes Auge.
Ein halbes Jahr war ich 1-2 mal pro Monat mit ihm beim TA, weil der schnupfen nicht weggehen wollte (kleinstes übel) und sein trübes Auge immer wieder und wieder enzündete.
Zudem....kotzte er mir bald darauf einen dicken, fetten haufen WÜRMER auf den Küchenboden. Einen richtigen Spaghetti haufen der sich wandte und zuckte und überhaupt....

Jetzt mal im ernst: glaubst du echt, ihm ginge es besser, hätte ich ihn nicht behandelt, entwurmt und geimpft???

was für eine Ironie.....gottseidank ist er jetzt endlich HEILIG = er kotzt KEINE würmer mehr, hat KEINEN shcnupfen mehr. Sein auge blieb trüb...aber es tränt und enzündet sich NICHT mehr.

gottseidank...

Edit: ach ja; dann kam doch dem TA tatsächlich der gedanke, dass der kleine ein geschwächtes immunsystem haben könnte wegen leuk.
ICH war so naiv und holte mir den kranken kerl ins haus, zu meinen zwei gesunden katern....

stell dir vor er wäre positiv...hätte er zwei weitere katzen angesteckt weil ICH so naiv war zu denken, er sei gesund.

Bearbeitet von: Torok am: 12.06.2010 21:28:53 Uhr
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Torok

Schweiz
1268 Beiträge

Erstellt  am: 12.06.2010 :  21:27:02 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ach ja minnie; letztens wurde ein halbtoter Fuchs in der nähe meiner Kollegin ihrer Hunde gefunden (hat einen Aussenzwinger u.a.). Wildhüter kam - verdacht auf Staupe.

er war SEHR nahe....

gut sind die hund geimpft...ansonsten hätte man das dilemma, denn da sind nicht nur 2 hunde zuhause...
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Minnie

Schweiz
222 Beiträge

Erstellt  am: 12.06.2010 :  21:32:31 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ja ja, immer sind es die Krankheiten, die Schuld haben. Aber niemals der Mensch.

Ich rede von nicht impfen, nicht von nicht entwurmen. Meine Tiere sind entwurmt, alle. Auch wenn das Entwurmen ebenfalls eine schlechte Nebenwirkung hat, denn es macht die Darmflora kaputt. Kann dir dein TA bestätigen!
Aber ich habe leider da noch keine bessere Lösung gefunden, ausser bei den Pferden, da hilft die Rottanne.

Ich flippe aus, weil ihr mich verurteilt und kein Verständnis aufbringt.

Und wie gesagt, was würdest du machen, wenn dein kind an der Impfung stirbt? würdest du dann einfach augen zu, war pech, und weiterimpfen? Würdest du das ganze dann nicht auch hinterfragen?
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Torok

Schweiz
1268 Beiträge

Erstellt  am: 12.06.2010 :  21:41:40 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
sicher würde ich es hinterfragen. Würdest du dir aber nciht auch gedanken machen, wenn dein tier an staupe stirbt?

Wie hoch ist die wahrscheinlichkeit, dass ein Tier / Mensch an einer mpfung stirbt oder ein Tier / mensch in folge einer ansteckenden Krankheit?

Momentan hat fast jeder Fuchs Staupe und stirbt elendig daran. würden sie auch, wenn sie geimpft sind?

Dass mit dem entwurmen und darmflora ist mir übrigens auch bewusst. aber lieber das als dass sich da würmer im magen meiner katze vermehren weil sie im schlaraffenland leben.

Ich kenne ein Hund der eine Allergische Impfreaktion auf das Impfen hatte - gebe ich zu. Einer vor 100erten die ich kenne...

Bearbeitet von: Torok am: 12.06.2010 21:42:15 Uhr
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Johnny

Schweiz
293 Beiträge

Erstellt  am: 12.06.2010 :  21:42:17 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Minnie
Wenn dein Kind an der Impfung gestorben wäre, würdest du dann auch einfach Blind weiter impfen? Würdest du dir dann nicht auch Gedanken machen?
Denn, es gibt mehr Impftote und Impfschäden, als veröffentlicht werden. Die werden, wie ich schon einmal in einem Beitrag erwähnte, richtig totgeschwiegen. Das macht mich wütend.


Weisst du wieviele Kinder sterben TÄGLICH !!!!! weil sie nicht geimpft sind????
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Torok

Schweiz
1268 Beiträge

Erstellt  am: 12.06.2010 :  21:46:26 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
johnny, sowas sieht man halt nicht im alltag, weil es nicht direkt vor der haustüre geschieht!
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Admin

Schweiz
2007 Beiträge

Erstellt  am: 12.06.2010 :  21:47:50 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Minnie
... Ich impfe meine Katzen nicht und lasse sie alle auch nicht testen. Wieso dieses Tam tam kann ich sowieso nicht verstehen. ...

Rund ums Impfen von Haustieren ein Hinweis auf folgenden informativen Forumsbeitrag:
«Infos Haustierimpfungen - Hunde, Katzen, Kaninchen, Pferde, Frettchen...»
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misha

Schweiz
1166 Beiträge

Erstellt  am: 12.06.2010 :  21:47:55 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Minnie, zieh du in ein Land, in dem noch Typhus, Cholera, Tuberkulose oder Malaria regieren. Nimm deine Tiere mit, es gibt in den Ländern auch genug Staupe, Tollwut und was auch immer. Mal sehen, wie lange ihr überleben werdet.
Zitat:
Original erstellt von: misha
[quote]Nur durch verantwortungsvolle Menschen, die diese Krankheiten eindämmen und bekämpfen, haben deine Tiere überhaupt die Chance, ungeimpft durchs Leben zu gehen, ohne sich an jeder Ecke etwas einzufangen und elendiglich draufzugehen

Es ist leicht für dich so zu reden, in einem Land, in dem für Mensch und Tier kaum Gefahr besteht, dank der medizinischen Möglichkeiten.
Du sagst wir werfen alle in den gleichen Topf. Das tust du auch. So denkst du, dass jeder der impft, sich nie eingehende Gedanken gemacht hat, sondern blind den Aerzten vertraut.
Aber wie denkst du, hätte die Menschheit zB die obengenannten Krankheiten ohne "Gift" bei Mensch und Tier in den Griff bekommen? Staupe, TBC und Co. mit Bachblüten und gutem Willen besiegt? Das würde mich wirklich interessieren.
Ein Kind das nach dem Impfen stirbt ist schlimm. Aber du kannst doch nicht Einzelschicksale vor Epidemien stellen, die eine gesammte Spezies ausrotten könnten.
Wie stehst du neben Impfungen zu anderen med. Dingen? Wenn dein Kind operiert werden muss, lässt du das nicht zu? Denn Narkosegas ist Gift und Medikamente sowieso Wenn du dich verletzt und ohne Tetanus-Impfung eine Blutvergiftung erwischst, was dann? Ziehst du dich zum Sterben zurück, oder entscheidest dich für Medikamente?
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misha

Schweiz
1166 Beiträge

Erstellt  am: 12.06.2010 :  21:52:10 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Minnie
Ich ginge niemals zu einem Züchter eine Katze kaufen, welche längst überzüchtet ist und dazu noch beinahe tausende von Franken kostet. Wo ist denn da der Unterschied zu einer Bauernhof-Katze?


Uebrigens, hier liegt es weder an Rasse, noch daran wo die Katze herkommt. Einzig daran, ob der Halter genug Verantwortung hat, seine Miezen zu testen und zu impfen, bevor ein Wurf fällt.
Es gibt auch gesunde, med. versorgte Bauernhofkatzen.
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Minnie

Schweiz
222 Beiträge

Erstellt  am: 12.06.2010 :  22:22:12 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Oh, Kinder, die an Impfungen sterben, sind nicht einzelfälle! wie gesagt, es wird totgeschwiegen, auch die Impfschäden.

Die Kinder in den anderen Ländern sterben nicht, weil sie nicht geimpft sind. Aber ich weiss nicht, wie ich das hier erklären kann, damit ich verstanden werde.

Ich verurteile euch nicht, wenn das so tönt, dann tut es mir leid. Sicher macht ihr euch auch Gedanken, sonst würdet ihr es ja nicht tun, das impfen. Sorry, ich meinte es eben anders. Vielleicht hätte ich es so formulieren müssen: Für euch gibt es nur die Lösung Impfen, sonst gibt es tödliche Krankheiten. Dass es dafür andere Gründe geben kann ist leider vielen (noch) nicht bewusst. Aber zum Glück immer mehr Menschen.

Im Kanton Luzern gibt es unterdessen sehr viele ungeimpfte Kinder. Und sie leben gesünder als die geimpften.

Ja, ich würde auch in einem Land mit Malaria und allen Krankheiten, die ihr aufgezählt habt, nicht impfen. Solange das Bewusstsein der Menschen da sich nicht ändert, werden sich auch die Krankheiten nicht ändern. Und auch euer Bewusstsein trägt dazu bei. Ihr denkt doch, dass es ohne impfen nicht geht. Und das ist das Ergebnis. Ja, es geht nicht ohne das impfen, weil Gedanken sich manifestieren. Und solange ihr denkt, dass es ohne das impfen nicht geht, wird es so sein. Euer Wille geschehe

Trotzdem bin ich froh und dankbar, hier in der Schweiz leben zu müssen, wenn es auch hier nicht immer so einfach ist. Zwar nicht so schlimme Krankheiten, dafür andere Sorgen.

Aber auch mein Wille geschehe Und komischerweise sind die Jungtiere meiner kranken Tiere immer gesund, wenn ich Tiere platziere und sie gestestet werden (wurden, früher). Die Leute kommen sehr gerne hierher.

Oder hört es sich für euch so an, als ob ich euch sagen will, dass nur meine Meinung gut ist? Dann tut es mir leid, denn so war das nicht gemeint.
Was mich traurig macht ist einfach bloss, dass man als Kritiker und anders denkender Mensch ausgestossen wird. Aussortiert wie eine Milchkuh, die nicht mehr genügend Milch gibt. Passt nicht in die Gesellschaft, ist falsch gepolt, also weg damit

Bearbeitet von: Minnie am: 14.06.2010 07:55:07 Uhr
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Johnny

Schweiz
293 Beiträge

Erstellt  am: 12.06.2010 :  22:31:04 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Man wird nicht ausgestossen - MAN DISKUTIERT - deine Meinung x meine Meinung.
So wie du (nicht wirklich) argumentieren kannst, kann ich auch.
Es gibt immer Einzelfälle - damit kann man aber nicht wirklich argumentieren, das gibt immer überall. Nicht jeder ist alergisch, nicht jeder mag das essen, was der anderen usw.
Ich kenne auch einen Hund, der alergische Reaktion gezeigt hat, darum wurde bei der nexten Impfung nach einem anderen Impfstoff gegriffen, genau aus diesem Grund.
In Afrika kann man nicht anders helfen, als mit der Impfung, weil so viel Geld, um die Umstände zu ändern hat einfach niemand, so ist es leider nicht anders machbar. Und trotzdem sterben mehr Kinder (Leute) an Krankheiten, an die sie leider nicht geimpft worden sind, und nicht umgekehrt
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Minnie

Schweiz
222 Beiträge

Erstellt  am: 12.06.2010 :  22:36:55 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ihr wollt mich einfach nicht verstehen, ich glaube, das ist der Punkt...

Noch etwas zu der Tetanus-Impfung. Auch diese liess ich nie machen, weder nach einer OP noch nach einer Verletzung. Und es ist nie etwas passiert. Ich hatte ja auch nie Angst, dass etwas passieren könnte. Denn Angst, ist das schlimmste, was man haben kann. Das zieht alles an, was man eben nicht haben will.

Dies ist ein Text, den ich kopiert habe. Vielleicht könnt ihr es so besser verstehen, wenn ihr es einmal anders lesen könnt. Vielleicht kann ich mich ja nicht so gut mitteilen:

Tetanus (Wundstarrkrampf)-Impfung

Eine Impfung, die angeblich die Natur überlisten kann!

Die Krankheit
Wenn junge Eltern eine Impfentscheidung fällen, dann wird dies bei der Tetanusimpfung immer am schwierigsten. Vor allem wenn sie mit einem impffreudigen Arzt darüber gesprochen haben. Dieser hat ihnen versichert, dass der Tetanuserreger allgegenwärtig ist und man sich bei der kleinsten Verletzung eine Tetanuserkrankung zuziehen kann. Schon bei geringsten Arbeiten im Garten, z.B. bei einem kleinen Stich mit einem Rosendorn könne die Erkrankung ausbrechen. Das dem nicht so ist, erkennt man daran, dass die Menschheit etliche Jahrmillionen ohne die Tetanusimpfung überlebt hat.

Die Impfung
Die Impfung kann aus zweierlei Gründen nicht gegen Tetanus "schützen":

Tetanus sowie Diphtherie sind Krankheiten, die keinerlei Immunität hinterlassen. Man kann also öfters an Tetanus und Diphtherie erkranken. Impfungen ahmen die Natur nach, wie uns die Impfbefürworter sagen. Wie kann die Impfung aber hier wirken, wenn die Natur das gar nicht so vorgesehen hat?

Bei der Tetanus- und Diphtherieimpfung handelt es sich um sogenannte Toxoidimpfungstoffe. Dort wird nicht der Erreger, sondern vielmehr das (entgiftete) Gift, welches er ausscheidet, verimpft. Dies soll uns dann im Krankheitsfalle schützen, da der Körper in der Zwischenzeit durch die Impfung eine Immunität entwickelt hat, wird uns gesagt. Der menschliche Körper aber kann nicht immun gegen Gifte werden. Der eine Mensch verträgt ein wenig mehr als der andere, aber eine Immunität gegen Gifte gibt es nicht (Lewin Louis, Gifte und Vergiftungen, 6. Auflage, Haug Verlag 1992). Wie kann hier die Impfung uns einen "Schutz" geben?

Bei der Beurteilung zur Tetanusimpfung müssen wir uns zwei Fragen stellen: Wie gross ist die Chance einer Tetanuserkrankung für mich oder mein Kind und wie wirksam ist die Impfung?
Die Chance einer Tetanuserkrankung bei uns in Mitteleuropa für ein Kleinkind ist so gut wie ausgeschlossen und für einen Erwachsenen sehr gering. Dr. Stefan Wild sagt dazu: "Die Wahrscheinlichkeit für junge Menschen an Wundstarrkrampf zu erkranken entspricht nahezu der, von einem Meteoriten erschlagen zu werden." Laut Statistik bei uns in Mitteleuropa erkranken ältere Menschen (eher Männer) häufiger als Kinder und junge Erwachsene (Buchwald G., Impfen das Geschäft mit der Angst, Knaur 1997, Seite 112). In Deutschland gibt es ca. 7-10 Erkrankungen jährlich, in der Schweiz und Österreich je 1-2 Erkrankungen jährlich. Das Wichtigste um einer Erkrankung vorzubeugen ist die richtige Wundversorgung:
1. Jede Wunde muss bluten (evtl. drücken, bis Blut austritt).
2. Desinfizieren mit sauberem Wasser oder Calendulaessenz
3. Bei grösseren Verletzungen homöopathisch behandeln (Arnica bei grober Verletzung, Hypericum bei einer Nervenverletzung und Ledum bei einer Stichverletzung).
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Minnie

Schweiz
222 Beiträge

Erstellt  am: 12.06.2010 :  22:38:19 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Tetanus geht ja auch die Tiere an, hier ist es leider für den Menschen geschrieben. Ihr könnt es dann für euch einfach umdenken...
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Minnie

Schweiz
222 Beiträge

Erstellt  am: 12.06.2010 :  22:52:08 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Oder dieser Text dürfte auch zum Nachdenken anregen. Denn, habt ihr euch auch schon einmal überlegt, was mit einer Impfung alles zusammenhängt? Dass dafür vielleicht andere Wesen haben leiden müssen? Oder dass gutgläubigen Menschen die Impfung "aufgeschwätzt" wird, nur damit Geld in die Kasse kommt? Auch das gibt es. Aber, lest selber:

Louis Pasteur und die Tollwut
Doch es kommt noch schlimmer, wenn wir uns einer anderen Ikone der Impfgeschichte, nämlich Louis Pasteur, zuwenden.
Zu der damaligen Zeit gab es viele herrenlose Hunde und die Tollwut unter ihnen und den Wölfen grassierte stark. Pasteur liess einen tollwütigen Hund an ein Brett schnallen und entnahm ihm dann Speichel für seine Versuchzwecke. Er ging davon aus - und unsere heutige moderne Medizin ebenfalls - dass der Tollwuterreger sich im Speichel des Hundes befinden müsse. Aber dort ist er nie nachgewiesen worden, denn das einzige Tier, dass Gift im Speichel, bzw. im Maul hat, ist die Schlange. Veterinäre bestätigen denn auch, dass man in dem Speichel eines tollwütigen Tieres keinen Tollwuterreger finden und im Labor nachzüchten kann.
Als weiteres Hindernis stellte sich heraus, dass die Erreger scheinbar nicht so wachsen wollten wie er es sich vorgestellt hatte. Zu diesem Zweck brachte er Speichel eines tollwütigen Hundes in eine Schüssel Bouillon. Nachdem sich etliche Wochen nichts getan hatte, die Suppe war augenscheinlich auch nicht tollwütig geworden, schloss er daraus, dass der Tollwuterreger ein äusserst winziger und anspruchsvoller Keim sei und nannte ihn Virus, was schlicht Gift heisst. So fand also dieser Begriff Einlass in die moderne Medizin.

Um zu beweisen, dass der Erreger ansteckend ist, entnahm er an Tollwut verendeten Hunden Gehirnmasse und spritzte sie in das Gehirn gesunder Hunde. Diese Hunde bekamen nun alle neurologische Probleme, die sich in Krämpfen, Aggressivität, Ruhelosigkeit, etc. zeigten. Daraus schloss Pasteur unweigerlich, dass diese Hunde ebenfalls an Tollwut erkrankten.
Wenn man aber von einem gesunden Lebewesen gleich welcher Art Gehirnmasse entnimmt und führt sie in das Gehirn eines anderen Lebewesens gleich welcher Art ein, dann entstehen grundsätzlich immer neurologische Probleme! Das hat mit Tollwut nichts zu tun!
Es gibt etliche mutige Mediziner, welche diese Dinge hinterfragt haben, doch sie finden kein Gehör in der offiziellen medizinischen Literatur. Denn sie behaupten, dass es die Krankheit Tollwut zumindest beim Menschen gar nicht gibt. Zu ihnen gehört vor allem der Mediziner Dr. Charles Dulles aus Philadelphia (USA). Er konnte belegen, dass es sich bei den diagnostizierten Fällen von Tollwut beim Menschen immer um Tetanus gehandelt hatte. Für diese Annahme spricht auch die Tatsache, dass man bei Verdacht auf Tollwut gleichzeitig auch Tetanus impft.

Doch zurück zu Pasteur und seinen Hunden:
Aus dem getrockneten Rückenmark tollwütiger Hunde stellte er einen Impfstoff her, den er Hunden einspritzte. Zugleich liess Pasteur geimpfte und ungeimpfte Hunde in Versuchen von tollwütigen Doggen zu Tode beissen um die Wirksamkeit der Impfung zu erproben. Dieses ohrenbetäubende Geheul der so gequälten, armen Tiere drang natürlich nach draussen und die Tierschützer warfen ihm sinnlose Tierquälerei und Sadismus vor, womit sie mit Sicherheit nicht falsch lagen. Sein Laboratorium wurde als Folterkammer und er selber als Henker unschuldiger Tiere bezeichnet. Die Tierschützer kamen nach Pasteurs eigenen Worten aus den "oberen Zehntausend von englischen und französischen Hundefreunden". So musste er schliesslich auf Druck zweimal mitsamt seinen Hunden umziehen, bis der Staat ihm im Wald von St. Cloud die einstige Villa von Napoleon III. mitsamt dem grossen Besitztum zur Verfügung stellte. Hier konnte er seine Versuche mit den Hunden ungestört fortsetzen. Pasteur bezeichnete sich selber als grossen Hundefreund. Wie man als Hundefreund allerdings solche Versuche machen kann ist mir unverständlich.

Nicht nur Pasteur selber, auch seine Frau scheint ein seltsames Verhältnis zu Hunden gehabt zu haben, wie ein Brief an ihre Tochter zeigt: "Soeben bringt Dein Vater eine grosse Neuigkeit aus dem Laboratorium mit. Der unlängst trepanierte und mit Tollwut geimpfte Hund ist in dieser Nacht nach einer Inkubationszeit von nur 19 Tagen gestorben. Die Krankheit ist am 14. Tage ausgebrochen, und heute Morgen hat man von diesem Hund Gehirnstoff auf einen neuen Hund übertragen, ebenfalls durch Trepantion, die Roux mit unvergleichlicher Geschicklichkeit ausgeführt hat. Daraus folgt, dass wir von nun an so viel tollwütige Hunde haben können, als wir wünschen, und dass diese Experimente ungewöhnlich interessant sein werden."(Winkle S. Kulturgeschichte der Seuchen, Komet 1997),

Pasteur beschrieb seine eigene Arbeit indem er sagte, man müsse einen Menschen durch wiederholte Einspritzung des Impfstoffes dazu bringen, dass sein Organismus zur Bildung von Antikörpern angespornt würde, bevor also die Wanderung des "Strassenvirus" (Wildvirus) von der Eintrittspforte zum Gehirn beendet sei. Mit der Wutschutzimpfung soll demnach "das schnellere Pferd gesattelt werden", um das "Hundevirus" durch das "Kaninchenvirus" zu überholen. Das war auch der Grund für die Verwendung von Kaninchen. Da sie bekanntlich schneller sind als Hunde ist nach seiner Logik das Kaninchenvirus auch schneller als ein Hundevirus. Das nennt sich Wissenschaft. Und auf dieser Grundlage basiert unsere Tollwutimpfung!!
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misha

Schweiz
1166 Beiträge

Erstellt  am: 12.06.2010 :  23:01:10 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Minnie
Und es ist nie etwas passiert. Ich hatte ja auch nie Angst, dass etwas passieren könnte. Denn Angst, ist das schlimmste, was man haben kann. Das zieht alles an, was man eben nicht haben will.


Es soll heutzutage auch tatsächlich noch Menschen geben, die glauben, Krebs kann durch positives Denken geheilt werden
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Minnie

Schweiz
222 Beiträge

Erstellt  am: 12.06.2010 :  23:13:51 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ja, da gehöre ich auch dazu
Das heisst, auch mit positivem Denken. Aber manchmal ist die Krankheit schon so fortgeschritten, dass es tatsächlich medizinische Hilfe braucht, um den Körper davon zu befreien. Aber, wenn man an seinem Glaubensmuster nicht etwas ändert, dann kommt die Krankheit mal wieder.
Und alle diejenigen, die dem Tode so knapp entronnen sind, denken nicht mehr wie früher. Redet mal mit so jemandem. Dh, natürlich nicht alle, aber viele

Ach Mensch, ich verstehe doch eure Bedenken und Ängste, weshalb ihr nicht ohne Impfung und medizinische Abdeckungen durch's Leben gehen wollt. Schlussendlich handelte ich bis vor viereinhalb Jahren auch so. Dh, ich selber habe die letzte Impfung wohl mit 16 erhalten, danach kümmerte ich mich nicht mehr darum, und es ging mir immer gut.

Auch ist die Gynäkologin immer wieder erstaunt, dass ich trotz meiner 7 Katzen noch immer keine Toxoplasmose habe (was in der Schwangerschaft nicht so toll wäre, und ich war 3x Schwanger und bin nie erkrankt). Wenn man ausserhalb der Schwangerschaft daran erkrankt, dann ist es nicht so tragisch. Für den Fötus wäre es "gefährlich", wird gesagt, aber auch da ist man sich nicht einig.

Wieso sollte ich krank werden? Ich habe ja keinen Grund dazu.
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Johnny

Schweiz
293 Beiträge

Erstellt  am: 12.06.2010 :  23:20:27 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Was ich immer nicht verstehe - ich bin geimpft, gegen Tetanus auch, weil mich letztes Jahr ein Hund gebissen hat und ich Blutvergiftung bekam, alle meine Tiere sind geimpft, mein Kind ist altersgemäss geimpft - und wir sind alle gesund, haben gar keine Allergien, meine Kleine war jetzt im Kollektiv, wo ALLE Windpocken bekommen haben, wir warten seit 3 Wochen und immer noch nichts und und und
Ja, dir und deinen Tieren geht es gut, so wie mir und meinen Tieren auch.
Und jetzt die grosse Frage - warum geht es uns auch gut? Alle voll geimpft???
Und wir sind sicher kein Einzelfall, eher du.
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Torok

Schweiz
1268 Beiträge

Erstellt  am: 13.06.2010 :  00:23:13 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
was würdest Du denn in einem Malaria Dorf tun, wo s kein vernünftiges essen, kein sauberes wasser etc. gibt=? Dich mti positiven Gedanken vor einer ANsteckung schützen?

Die Umstände hier in der CH sind vielleicht anderst. Vielleicht kommst Du hier weg ohne Dir je etwas einzufangen, sowie deine nächste, übernächste etc. generation.

Gehst Du aber in ein fremdes land....denke ich da aber anderst; da sind die usmtände anderst.
Die Lage ist jetzt nun mal so, dass es nicht genüngend essen, geld, wasser etc. gibt um die umstände so zu machen wie hier.
Diese menschen dort haben es sich nicht ausgesucht. Genauso wie sie so unwissend sind, dass Aids eine schlimme krankheit ist, und sie sich tagtäglich anstecken. (da gehts jetzt nciht ums imfpen, einfach als beispiel).
Was bei usn so selbstverständlich ist (aufklärung, imfpen, "geld haben" udn ein dach über den kopf, da können viele nur davon träumen.

Ich denke diese Leute würden was ändern wenn sie könnten...aber einmal im slum wird es wohl schwierig sein davon wegzukommen.

Lebst Du in deinem eigenen Dreck, tag ein tag aus, krankheiten machen die runde, keine medizin, keine versorgung....würde mich mal interessieren, wie lange es geht bis sich eine wunde enzündet, blutvergiftung, wie lange es geht, bis man die folgen vom verseuchten wasser stand halten kann.

Jetzt als normaler beitrag zur diskussion, sollte nicht abwertent oder so sein!
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Minnie

Schweiz
222 Beiträge

Erstellt  am: 13.06.2010 :  09:03:24 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Nein Johnny, ich bin kein Einzelfalls. Zum Glück im Gegenteil. Es werden immer mehr, die sich nicht mehr impfen lassen und dem ganzen Kritisch entgegen gucken. Und darüber bin ich froh, dass es doch schon ein paar mehr sind, die die Augen geöffnet haben und nicht nach dem Muster leben, nur das ist das Beste.

Wie du auch schon geschrieben hast, Torok, sind in so dritt welt ländern die Menschen nicht aufgeklärt, was Hygiene angeht und alles weitere. Also reisen wir dahin, um sie aufzuklären

Hätten alle Menschen die gleichen Gedanken, nämlich dass alle Menschen genügend Nahurung und sauberes Wasser haben und in Harmonie miteinander Leben dürfen, dann wäre es so. Aber, wie du ja selber merkst, ist das noch ein weiter Weg dazu. Denn es gibt immer noch viel zu viele Menschen, die es gar nicht erst versuchen wollen, dabei kostet es ja nicht mal etwas, positive Gedanken zu haben. Es braucht nur Disziplin.
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Torok

Schweiz
1268 Beiträge

Erstellt  am: 13.06.2010 :  09:06:48 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Sag mal einem Drittlandmensch, dass er positiv denken muss, dass alles gutkommt....

Reist Du in ein Drittweltland zur aufklärung?
Warst Du schon mal so einen ort? Du würdest dich ohne impfung wirklich getrauen?

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Minnie

Schweiz
222 Beiträge

Erstellt  am: 13.06.2010 :  09:14:31 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ja, ich würde mich ohne impfung getrauen. Aber nur, wenn die Gedanken mit dem Bauchgefühl übereinstimmen, wirken die Gedanken positiv. Wenn man dabei Angst und Zweifel hat, nützt positiv denken nichts. Es braucht also sehr viel Vertrauen in sich selber, dass es so ist. Und, stell dir vor Torok, auch bei mir funktioniert dies nicht immer, denn auch ich habe manchmal Ängste, leider Aber ich arbeite daran, dass ich sie endgültig loslassen darf Und ich spüre, ich bin einfach gut gehütet unterwegs, weshalb also kein Vertrauen haben.

Ich verstehe, was du meinst. Die Leute leben in einem solchen Elend, dass sie sich nicht vorstellen können, dass es etwas besseres gibt und man nicht einmal mehr dafür tun braucht. Aber vielleicht sind gerade diese Leute offen? Denn was haben sie denn zu verlieren? Sie können nur gewinnen.

Nein, ich war noch nie an einem solchen Ort, ich sah höchstens mal im Fernsehen was....
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Torok

Schweiz
1268 Beiträge

Erstellt  am: 13.06.2010 :  13:44:23 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Aber jetzt mal im ernst: du glaubst es ist alleine EInstellungssache?

Also mit der positiven einstellung halte ich blutvergiftungen, krankheiten und enzündengen, also alle arten von bakterien fern? verstehe ich dich so richtig, ungefähr?

Und was ist....bei einer zecke die dir einen Virus überträgt? Einen tollwütigen Hund der dich beisst?
einen Staupefuchs, der kontakt mit deinem hund aufnimmt?

alles extremfälle aber jetzt rein theoretisch? :D

Sorry ich versuche zu verstehen und nachvollziehen :)
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Enya

Schweiz
228 Beiträge

Erstellt  am: 13.06.2010 :  14:32:43 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Minnie
Nein, ich war noch nie an einem solchen Ort, ich sah höchstens mal im Fernsehen was....

Eben, du weisst nämlich gar nicht wie gut du es hast im Luzerner Hinterland.
Wenn du mal an so einem Ort gewesen wärst, dann würdest du ganz anders reden. Du würdest deine jetzige Einstellung ganz sicher überdenken.
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Minnie

Schweiz
222 Beiträge

Erstellt  am: 13.06.2010 :  14:38:18 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Schön, das gefällt mir schon besser, und jetzt fühle ich mich auch wohler

Ja, siehe es mal so.
Du gehst spazieren schon mit dem Gedanken, es könnte eine Zecke an dir kleben bleiben. Schwups, du hast sie. Ich weiss nicht, wann ich meine letzte Zecke von mir pflückte, das ist sicher schon über 10 Jahre her. Und wir haben viele Zecken hier in unserer Umgebung. Ich mag diese Tierchen auch nicht gerade besonders.

Oder mit den Staupe Füchsen: Wenn man "Angst" hat, sein Tier kann damit infiziert werden, wird es auch so kommen. Gedanken manifestieren sich. Wenn du aber den Schutzengel deines Hundes voller Vertrauen bittest, gut acht auf ihn zu geben, wird dem Hund auch nichts passieren. Dafür lege ich nicht nur meine Hand, sondern meinen ganzen Körper ins Feuer.

Oder, wenn du eine Verletzung hast: Dann kommt doch oft gleich die Angst auf, was sich daraus alles entwickeln könnte. Statt einfach vielleicht einfach zu denken: Na, war jetzt nicht so eine tolle Erfahrung, da hab ich mir wieder mal was angezogen. Ich bitte dich, Heiler-Engel, gib auf mich acht und regle das mit meiner Verletzung.

Tollwut ist ja anscheinend nicht übertragbar, aber wissen tu ich es auch nur von den Texten her, die ich reinkopiert habe.
Aber auch da, wieso sich vorstellen, von einem tollwütigen Hund gebissen zu werden?

Man kann sich, schon bevor man aufsteht morgens, in eine Lichtkugel reinstellen, in welcher man vor allem NEgativem geschützt ist. Das funktioniert.

Aber nicht nur die Gedanken alleine beeinflussen auch unser Leben. Also das meiste schon. Aber, wenn wir nicht in Harmonie mit Körper, Geist und Seele Leben, zieht das wiederum das negative an.

Ich merke es dann bei meinen Pony's. Denn in der letzten Zeit bin ich vielleicht oft aufbrausend und habe ein hin und her, weil ich eben auch Existenzängste habe. Ist jedoch ein anderes Thema, das Vertauen fehlt da leider noch. Deshalb war ich in einer Rückführung, sehr spannen, wenn du magst, erzähle ich dir aber privat mehr davon, gehört nicht hierher.

Nun hat eines meiner Shety's wieder mit der Haut Probleme. Die Tiere tragen sehr viel für uns, und den meisten Menschen ist dies nicht bewusst. Deshalb kann es schon auch sinnvoll sein, die Tiere durch's Impfen zu schützen, wenn man dies nicht erkennt. Einen guten Mittelweg zu finden, das wäre klasse, bis unser Bewusstsein wieder soweit erhöht ist, dass es sie eben gar nicht mehr braucht

Wenn ich also wie eine Hummel unterwegs bin in meinem Leben, dann zeigen mir das die Tiere sehr schnell. Aber nicht nur diese, auch meine Tochter, und die hat wieder eine Haut, dass es mir schon zu denken gibt.
Das bringt mich manchmal auch beinahe zur Verzeweiflung. Dann könnte ich mich ohrfeigen, denn ich wüsste ja, wie es geht.

Bearbeitet von: Minnie am: 14.06.2010 07:58:22 Uhr
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Minnie

Schweiz
222 Beiträge

Erstellt  am: 13.06.2010 :  14:47:39 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Nein Eyna, würde ich nicht.
Denn an dem punkt, an welchem du heute bist, war ich ja auch schon einmal. Doch ich bin schon viele Schritte weitergegangen. Aber ich sage dir, es war nicht immer nur ein Zuckerschlecken.

Ich hatte Schuppenflechte vom gröbsten, am ganzen Körper. Die einfachste Lösung, Cortison Salbe einschmierenb bis zum geht nicht mehr, mein restliches Leben lang, seit ich 7 Jahre alt bin (heute fast 34). Nein danke, ich mache doch meinen Körper nicht noch ganz kaputt!
Ich hatte (habe) die feuerrote Schuppenflechte. Die tut wirklich weh, das will ich dir gesagt haben.
Aber alles half nichts. Letztes Jahr ging ich doch wieder zum Arzt, damit ich zu einem Hautarzt gehen durfte, weil ich es vor Schmerzen kaum noch aushielt. Auch im Gesicht und in den Ohren hatte ich sie.
Dann, als mir der Hautarzt anrief um einen Termin zu vereinbaren, erkrankte ich an dem Norro Virus, Erbrechen und Durchfall, ja die ganze Familie. So kam der Termin nicht zu stande und ich hatte mich danach auch nicht mehr gemeldet.
Heute, nur 3/4 Jahre später, sieht man an den Armen kaum noch etwas. Die Beine haben immer noch eine ganz spröde Haut, da wo die Schuppenflechte war. Es beisst auch manchmal, doch es tut nicht mehr weh. Und, ich salbe die Haut kaum noch, was vorher ohne 2x zu salben überhaupt unmöglich war auszuhalten.

Ja, ich glaube fest an meine "Theorie", denn die ist ja nicht von mir erfunden. Aber ich habe sie ausprobiert, mit Erfolg. Ich kann hier Bilder reinstellen von meinen Beinen, wie sie aussahen, und wie sie heute aussehen. Aber ich finde es dann eben wieder zu persönlich.

Angefangen habe ich mit etwas ganz banalem: Wenn ich einkaufen gehe, dann bestelle ich mir schon mal direkt vor dem Eingang einen freien, bequemen Parklplatz, wo ich gut ein und ausladen kann und meine Kinder in "Sicherheit" vor den anderen Autos sind. Und unterdessen klappt es sogar auch schon, wenn ich es nicht laut ausspreche, also sogar, wenn ich es vergesse. Probiert es doch einfach mal aus. Ihr werdet überrascht sein.

Oder, was ich sehr oft mache:

In einer Konfliktsituation, wenn ich zu Hilfe gezogen werde, sage ich dem Universum: Bitte löst diese Situation zum Wohle aller Beteiligten.
Dann wird es auch so geschehen. Diese Erfahrung machte ich nicht nur einmal, sondern es ist verblüffend, was da alles geschieht. Das ist zur Zeit mein Patentrezept
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Leela


2084 Beiträge

Erstellt  am: 13.06.2010 :  14:48:30 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
In Ländern mit Malaria leben Mücken, welche die Krankheit übertragen und sich in heissen Sumpfgebieten vermehren. Auch in Italien gab es lange noch Malaria, bis solche Sumpfgebiete trockengelegt wurden.
Ausserdem werden in Drittweltländern die Abwässer direkt in die Gewässer geleitet, von denen die Menschen dann wieder trinken, usw. Es gibt keine Kanalisation, keine Kehrichtsverbrennungslanlagen, kaum Geburtenkontrolle oder medizinische Versorgung.
Dies alles hat doch viel eher mit dem Auftreten solcher Krankheiten zu tun, als positive oder negative Gedanken
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Minnie

Schweiz
222 Beiträge

Erstellt  am: 13.06.2010 :  14:53:27 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Dann lade ich dich ein, mal den Luthern Bach zu inspizieren zu kommen: hier landen zum Teil auch noch Abwässer drin. Und ich weiss dies ebenso von anderen Regionen, wo die Toilette in den Bach geleitet wird.

Sicher sind das nicht mehr solche Mengen wie in diesen Gebieten, aber es gibt's halt eben doch noch, und zwar mehr, als man denkt.

Klar, vermutlich braucht es zur Verbesserung im Moment Massnahmen, welche von Hand erstellt werden müssten. Aber damit alleine ist es eben noch nicht gemacht. Wenn die Menschen nicht lernen umzudenken, nützen solche Massnahmen und Hilfen überhaupt gar nichts. Sie würden dann trotzdem weiterleben wie bisher.

Wisst ihr, was ich meine?
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Torok

Schweiz
1268 Beiträge

Erstellt  am: 13.06.2010 :  18:37:42 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ich habe dies mal versucht; ich habe versucht, mit positiven gedanken an eine situation zu gehen.
Ohne zweifel, vollstes vertrauen, lange, lange zeit, bis ich soweit war, um das wichtige telefonat zu wagen. Ich habe von dieser Methode gehört, ich habe von dieser methode gebraucht gemacht. Ich versuchte mich langes zeit frei zu machen von zweifel und schlechten gedanken. und ich war es tatsählich.
Dann die absagen. Wumm

Aus der Traum...

Meiner Kollegin ihre Mutter hat MS. ich glaube nuicht, dass sie durchs Leben ging mit dem Gedanken "ich habe mal MS". Sondern nach gewissen Lähmungserscheinungen wurde dies diagnostiziert. heute nach X Jahren....kann sie nicht mehr sprechen, sich nicht mehr bewegen und sitzt im Rollstuhl...und wartet auf was...auf den nächsten Schub?

Wäre es so einfach sich von guten Geanken "heil durchs leben zu bringen"...
Habe ich geschützten Geschlechtsverklehr mit einem Partner käme es mir nie in den Sinn, mich irgendwie anzustecken. In solcehn Situationen denkt man wohl nicht daran (eben, man shcützt sich ja vorbildlich und zuidem der spass...) und dann hat der Gumi ein leck und der Partner Aids...und schon ist man agnesteckt.
Da waren ja KEINE Gedanken dazu...weder negative noch positive. Man ging neutral dahin, da man sich ja wie selbstverständlich schützte mit einem Pariser.

Für mich gibt es einfach zu viele "aber" um an so was zu glauben.
wie geschrieben ich habe es mal probiert...und wenn du jetzt der meinung bist, dass ich mich nicht frei gemacht habe von allen negativen gedanken irrst du dich. ich war mir noch nie eienr sache so sicher. bis dan der tag X kam.
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