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 Mein Bulli wurde von einem Schäfer auf dem Abendspaziergang angefallen
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Seite: von 3

Iva

Schweiz
1229 Beiträge

Erstellt  am: 29.01.2009 :  22:48:42 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Calikpower - um was geht es genau?
Wie Mäxli schon gesagt hat - wir reden aneinander vorbei - warum fängst du jetzt an was wegen Ausländer und SVP?
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wolf

Schweiz
3 Beiträge

Erstellt  am: 30.01.2009 :  08:03:11 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo zusammen bin selber Schäferhunde besitzer,aber der Schäfer ist nicht schuld sondern sein Besitzer.Hätte der Schäferhund Besitzer sein Hund im Griff würde so was NIE vorkommen!!das Problem steckt immer hinter der Leine!!
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Lily

Schweiz
788 Beiträge

Erstellt  am: 30.01.2009 :  10:32:22 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
ja wolf, darauf sind wir auch gekommen, es ist immer der halter.

egal ob dackel, schäfer, etc.

ich bin froh ist uns nix schlimmeres passiert.
aber eben, gestern auf dem spazier, wir unterwegs, meine hunde ohne leine, bei mir, da sehe ich etwa 150m von mir entfernt ein schäfer, der tobte wie sau, wollte auf meine losrennen, ich nahm sie gleich an die leine, der besitzer des schäfers hatte alle mühe seinen hund anzuleinen...

bin dann dem nochmal begegnet, der schaute super hektisch was ich jetzt tue mit meinen hunden, hatte die einfach an der leine und bin vorbei gegangen. sein hund tobte.. was natürlich mein schäferfeindbild auch nicht grad besserte...
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Granat

Schweiz
1280 Beiträge

Erstellt  am: 30.01.2009 :  13:17:34 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Kann noch eins drauf setzten. Ging mir heute Morgen ähnlich wie Lily. Musste allerdings auf einem, für drei Hunde und zwei Menschen, definitiv zu schmalen Dammweg kreuzen. Links und rechts gings Steil die Böschung runter. Nichts mit ausweichen. Habe dann etwas gemacht, dass ich noch nie gemacht habe: Habe den Labi auf die Aussenseite genommen und den Zwergpudel zum ersten Mal auf den Arm. Beim Kreuzen hat der Schäfer so getan, dass ich mich abdrehen musste und schmaler zu sein, damit ich vorbeikam. Der Besitzer kam mit seinem "Fellhäufchen" keinen Schritt mehr vorwärts. Ich habe einfach innerlich gebetet, dass der seinen Hund halten kann. Habe noch Pfotenabdrücke von ihm auf der Hose...

Täusch ich mich, oder sind die Schäfer, die eher von Frauen erzogen und geführt werden verträglicher und angenehmer, als die mit denen Männer arbeiten. Ist mir nur mal so in den Sinn gekommen als ich darüber nachdachte und so mein Umfeld und Begegnungen durchging. Kann auch sehr subjektiv sein, weiss meint ihr?

Granat
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laura

Schweiz
254 Beiträge

Erstellt  am: 30.01.2009 :  13:33:43 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
stimmt lily, es ist meistens der halter. doch seien wir mal ehrlich, es ist auch überwiegend die rasse entscheidend, die man hält. der schäferhund ist nun mal eine der rassen, die eine stärkere und konsequentere halterhand benötigen, einer gezielten beschäftigung bedürfen und für sonntagsspaziergänger in meinen augen nicht geeignet sind. er ist ein ausgesprochener rudelhund und kennt er seinen platz in der rangordnung nicht dann ist er an der leine nicht zu bremsen.
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Hedgie

Schweiz
190 Beiträge

Erstellt  am: 30.01.2009 :  13:45:11 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
So muss dazu auch noch etwas schreiben...

Ich gehöre sicherlich nicht zu denn Hunderassisten, aber bisher durfte ich leider auch nicht wirklich gerade positive Erfahrungen mit diesen wunderschönen Deutschen machen...

Eine Freundin von mir übt mit ihrem Partner denn Schutzdienst mit ihrer Schäferhündin aus.
Ich muss aber ehrlich sagen, dass mir (vielleicht gerade deswegen) dieser Hund absolut nicht geheuer ist.
Die Deutsche Madame hat solch eine kühle Austrahlung und es kam auch schon vor das sie fremde Menschen gestellt oder verbellt hat....

Die 2 haben ihren Hund sicherlich im Griff und ich finde es auch schön das sie mit der Kleinen was machen, aber dieser Schutzdienst passt mir aber alles andere als gut.
Ich denke daher habe ich etwas Mühe mit dieser Rasse....
Ebenso bin ich der gleichen meinung wie Laura!! Die rasse hat sicher auch sein temperament, mit der man umgehen können muss!!! Was auch nicht jeder kann!
Ich würde mir zbs. nie einen Mali ins Haus holen, weil ich mir sicher bin mit der Rasse nicht wirklich umgehen zu können.
Die wilden Aussies liegen mir da eher!!

Apropo Hunde kreuzen...
Leider liegt bei uns auch ein solches Problem vor.... Ich versuche dies zwar auch etwas zu üben wenn ein Hund entgegen kommt, aber leider klappt es nur wenn sie sich im "bleib" befindet.
Ab März startet aber der Jahreskurs vom KV Baden, ich hoffe da können wir diese "saumode" wegtrainieren.
Oder kann mir jemand seinen Hund und sich selber zum kreuzen üben ausleihen?
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laura

Schweiz
254 Beiträge

Erstellt  am: 30.01.2009 :  15:22:19 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
hundehaltung fängt halt schon beim aussuchen des hundes an.

mir persönlich sind gerade die hunde, die eine seriöse ausbildung wie schutzhund genossen haben, die liebsten hunde. aber wie gesagt, eine seriöse und kompetente ausbildung ist voraussetzung und was mir persönlich am wichtigsten ist, vor der schutzhundeausbildung muss der hund die unterordnung intus haben sonst klappt es nicht. aber das ist eine sache für sich und ich will nicht abschweifen.

@ hedge, ich kenne auch eine frau, die mit ihrem hund beim kreuzen ein problem hat. ich auch, und zwar mit einer meiner hündinnen, eine 23cm kleine, dominante terriermix dame. weil sie so klein ist, ist es für mich etwas schwieriger, sie in dieser situation zu korrigieren. vielleicht hat mir da jemand ein tipp. wir haben nun vor, mit diesen zwei hunden diese situationen auf spazierwegen gezielt zu üben.
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Maximilian

Schweiz
2538 Beiträge

Erstellt  am: 30.01.2009 :  16:07:16 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Laura: Hundehaltung fängt wirklich beim Aussuchen an, die Passung muss vorhanden sein, wie Dina Berlowitz so schön sagt.... Aber noch was: diese Hunde sollten tw nicht über den Schutzdienst noch mehr raufgeschraubt werden (ist tw bei gewissen Bordern mit Agi/Flyball/Freesbee bis zum Durchdrehen auch der Fall). Oftmals fehlt einfach das richtige Mass zwischen Fordern / ruhige Aktivitäten. Wenn so ein Hypilein auf dem Spaziergang 45 Minuten nur den Kong geschmissen kriegt muss man sich nicht wirklich wundern, wenn sie immer in hohen Touren drehen, oder? Ich kenne 2 fantastische Schäferhunde, beides Langhaar, die von Frauen gehalten werden. Der eine ging massvoll bis IPO3, machte Sani und ist heute ein Therapiehund... Der andere war ein einfacher Hof- und Familienhund, eine Seele von einem Tier, welches ich selber gern besessen hätte. Mit ihr wurde an sich gar nicht viel gearbeitet, aber sie war so wunderbar ruhig und ausgeglichen..

Wegen eklig dominanten Kleinhunden (ich darf das sagen, hab selber so einen *lach*) gibts eigentlich nur eins: ueben, ueben und nochmals ueben. Und dies halt einzeln, damit man sich voll auf einen Hund konzentrieren kann. Einerseits können diese Kreuzübungen auf dem Uebungsplatz gemacht werden, oftmals kriegt man dann aber einen "Platzidioten" der es nur dort schön macht, auf dem täglichen Spaziergang dafür nicht. Die Hunde unterscheiden da sehr fein und ich habe des öfteren Hunde erlebt die im Sport gut hörten, auf dem Lauf dann aber nicht, eben Platzidioten. Aber auch da, am Hund liegts nicht *fg*... Denke da wäre es sinnvoll, wenn man eine Gruppe bildet, die sich auserhalb des Trainingsplatzes trifft und solche Situationen trainiert...

Herzliche Grüsse
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laura

Schweiz
254 Beiträge

Erstellt  am: 30.01.2009 :  17:19:39 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
maximilian, gebe dir absolut recht, wollte auch nicht verallgemeinern innerhalb der rasse. ich finde eine schutzhundeausbildung eine tolle sache, sofern der hund dazu geeignet ist. meine hunde haben auch nicht alle dieselbe ausbildung, von ipo, lawinenhund bis gar nichts. wir machen mit ihnen das, wofür sie geeignet sind und wir im duo spass daran haben.

von wegen platzidioten, ja das kenne ich, habe meine mini dazu degradiert ,-), zuviel auf dem platz, dort top, auf dem spaziergang ein flop! aber wir arbeiten daran und es kommt gut :-).
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misha

Schweiz
1166 Beiträge

Erstellt  am: 30.01.2009 :  22:49:10 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Habe soeben ein höchst skandalöses Video gesehen. Ein Pitbull gegen einen Schäferhund. Sind eben doch beide von Geburt an richtige Killer! Das Video ist nichts für schwache Nerven, also bitte nur bedingt ansehen. www.youtube.com/watch?v=EOnZho0Cqk4 Die sind ja soooooooooooooooooooooo böse

Bearbeitet von: misha am: 30.01.2009 22:50:17 Uhr
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Iva

Schweiz
1229 Beiträge

Erstellt  am: 30.01.2009 :  23:29:58 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Wegen kreuzen - meine Kampfratte - war immer schlimm. Es war wirklich so, das alte Bild - eine Frau, 3 Kilo schwere langhaarige Ratte an der Flexi, kommt ein Hund entgegen und Theater ist los gegangen.
Ich habe mich soooooooooo geschämt, die ersten 3-4 Wochen, bis ich das endlich unter Kontrolle hatte.
Also - eine Büchse mit paar mittelgrossen Steinen füllen.
Kommt ein Hund entgegen - eigenen Hund "Fuss" nehmen, er muss wunderbar Fuss laufen, wenn er anfängt - sofort 1x kurz mit der Dose schütteln mit klarem NEIN!. Hund macht sich ganz klein, oder auch nicht, in jedem Fall schaut er dich an und das ist genau deine Sekunde um ihm zu sagen Fuss. Wenn der fremde Hund hinter dir, sitz verlangen (einfach den Befehl Fuss zur Ende bringen) und loben.
Oder Schlüsselbund fallen lassen - ist egal, alles was krach macht.
Mit der Zeit hört er auf (es braucht nur paar Mal mitnehmen und ist so gut wie weg), weil er weiss, was kommt.
Ich hoffe, es ist gut genug beschrieben, sonst ist kein Problem, Hedgie, du bist nicht so weit weg - könnten wir zusammen üben. Kein Problem
Mein Jüngste hat jetzt mit seinen 10 Monaten auch angefangen - muss auch daran arbeiten, bevor ich ihn dann umbringen muss und an der Leine Theater habe
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laura

Schweiz
254 Beiträge

Erstellt  am: 30.01.2009 :  23:44:49 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
meine kleine hat erst nach 3 jahren damit angefangen. es gab innerhalb des rudels veränderungen und jetzt spielt sie sich oft grösser als sie ist....

@ misha, wirklich böööööse! :-)
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Granat

Schweiz
1280 Beiträge

Erstellt  am: 01.02.2009 :  11:25:11 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Habe noch eine Anmerkung zum Erziehungsvorschlag von Iva. Das funktioniert und kann so trainiert werden, wenn es sich um ein selbstsicheres Hundi handelt. Macht Kleinhund aber Terror um seine Unsicherheit und Angst zu überspielen, was sehr oft der Fall ist, dann macht man ihn damit kaputt!!! Man macht die Situation so nur noch gefährlicher und bedrohlicher für ihn. Also Vorsicht mit pauschalen Erziehungsvorschlägen!
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Lily

Schweiz
788 Beiträge

Erstellt  am: 01.02.2009 :  12:48:54 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
hunde werden klar auch vermenschlicht, beispiel. wir waren gestern am see, mein mann, der bulli, lily der shi tzu und ich. da war ein mann da mit seinem husky. an der leine. ich sagte kein thema, unsere tun nix sind auf die wiese und haben unsere hunde abgeleint. edi ist so sozial, das er mit allen menschen und hunden spielen will die in der nähe sind. er brachte dem mann, der seinen husky abgeleint hat. er wollte den kong nehmen, sein husky verbot es ihm!!!!!!!!! der mann lachte und sagte, ah bist du eifersüchtig...der husky bemühte sich dann auch lilys spielzeug abzujagen. ziemlich aggro wie ich find. der mann anscheinend auch, er ging dann nach paar minunten.

ohne worte oder? ich würde mir nie von meinem hund vorschreiben lassen wenn ich kraule oder mit wem ich spiele...

wieh seht ihr das.
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laura

Schweiz
254 Beiträge

Erstellt  am: 01.02.2009 :  14:52:50 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
ja lily, allgemeine verbesserungsvorschläge sind schwierig. ich dachte dabei auch eher an die grösse des hundes.

was das spielen betrifft mit kong, ball oder was auch immer: ich spiele nie in gegenwart von fremden hunden, das spiel gehört mir und meinem hund. so wie ich auch nie mit gutis um mich werfe, wenn fremde hunde dabei sind.
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Winy


372 Beiträge

Erstellt  am: 01.02.2009 :  15:04:44 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
also ich finde es halt immer etwas schwierig, wenn ein hund angeleint ist und der andere nicht. man weiss ja nie, wesshalb der andere angeleint ist.
da viele hunde an der leine auch agressiver sind, würde ich mich als der halter des angeleinten hundes, gar nicht auf einen anderen einlassen. wenn ich gute gründe habe, meinen hund angeleint zu halten, würde ich eher bestimmen den standort zu wechseln, oder den anderen halter auffordern den hund an die leine zu nehmen.
es gibt immer wieder hunde, die sich z-bsp nicht mit hunden des gleichen geschlechts vertragen, auch wenn der andere weiss, meiner macht ja nix.
mich würde mal interessieren, was eigentlich hundehalter machen/denken, wenn ihr hund zu einem anderen springt der angeleint ist und es daraus eine "keilerei" gibt?
mein hund kam aus dem tierheim, wurde als ganz kleiner so vernuddelt von anderen hunden. obwohl es sein ganzes leben lang nie beissereien mit verletzungen gab, wusste ich, dass andere rüden (nicht alle), v.a. solche die ähnliche unsicherheiten hatten, eine "gefahr" sein können. sei es von meinem aus, wie auch er war darauf resonanzfähig.
ich finde es wunderschön, einen hund zu haben, der sich mit allem und jedem versteht. es gibt aber auch andere und ich finde es genauso in ordnung, wenn diese bei begegnungen an der leine gehalten werden ohne grosse kommentare.
also ich werde auch meinen "zukünftigen" hund nur frei lassen, wenn es der andere auch ist, oder ich mich abgesprochen habe mit dessen besitzer.
so kommt man einfach mit am wenigsten ärger aus und muss sich keine vorwürfe machen, wenn die hunde sich dann doch nicht so einig sind.

viele huskys werden nie abgeleint, schon nur, weil viele von ihnen geradewegs ausbüchsen. dass es ein anderes spiel ist, ein fremder hund fei, und er an der leine, ist doch auch verständlich. ich finde es ok und somit hat der mann ja auch seine rolle als chef bewiesen, dass er gegangen ist und dem ein ende gesetzt hat. dass er so easy reagiert hat, finde ich übrigens schön, schön menschlich halt auch
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Maximilian

Schweiz
2538 Beiträge

Erstellt  am: 01.02.2009 :  15:19:42 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Sternleinnochmal Man spielt wirklich nicht wenn andere Hunde da sind, dazu hab ich mich schon mal ausführlich geäussert und ich finde es einfach naiv und gefährlich, mit solchen Aktionen einen Kampf zu risikieren. Meiner tut nix? Den Spruch kenn ich beide meine Hunde wurden von solchen lieben Wuffis schon gepackt, die Chemie hat einfach nicht gestimmt. Punkt 2: Ist ein Hund an der Leine kriege ich Aggressionen, wenn andere ihre Frei zu meinen hinlaufen lassen Punkt 3: Man soll nicht Eifersucht schüren und vor dem eigenen Hund andere Doggies abknuddeln, ist auch ein Punkt, der für Zoff sorgen kann, was bekannt ist.... *grummelgrummelgrummel* Das Wehgeschrei, wenn's dann geknallt hat ist dann wieder riesig, und wer hat dann die Arschkarte gezogen und es heisst, der Hund ist böse und gehört eingeschläfert? Meiner war so ein Beutestarker Hund und ich wusste sehr gut, weshalb nicht gespielt wird wenn andere Hunde in der Nähe sind. Rusty war ganz und gar nicht böse aber er hat sein Spielzeug nicht geteilt und verteidigt. Natürlich wären aber wir dann die Gelackmeierten gewesen, also hört doch einfach auf mit solchen Sachen, echt!

langsam leicht genervte Grüsse

Bearbeitet von: Maximilian am: 01.02.2009 16:13:16 Uhr
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laura

Schweiz
254 Beiträge

Erstellt  am: 01.02.2009 :  16:02:26 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
danke maximilian.
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misha

Schweiz
1166 Beiträge

Erstellt  am: 01.02.2009 :  16:41:05 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Lily

hunde werden klar auch vermenschlicht, beispiel. wir waren gestern am see, mein mann, der bulli, lily der shi tzu und ich. da war ein mann da mit seinem husky. an der leine. ich sagte kein thema, unsere tun nix sind auf die wiese und haben unsere hunde abgeleint. edi ist so sozial, das er mit allen menschen und hunden spielen will die in der nähe sind. er brachte dem mann, der seinen husky abgeleint hat. er wollte den kong nehmen, sein husky verbot es ihm!!!!!!!!! der mann lachte und sagte, ah bist du eifersüchtig...der husky bemühte sich dann auch lilys spielzeug abzujagen. ziemlich aggro wie ich find. der mann anscheinend auch, er ging dann nach paar minunten.

ohne worte oder? ich würde mir nie von meinem hund vorschreiben lassen wenn ich kraule oder mit wem ich spiele...

wieh seht ihr das.


Das gib es oft, ich muss jedesmal lachen, wenn ich sowas höre. Hund bestimmt wen vermeintliches Herrchen anfassen darf Ich streichle wen ich will, wann ich will. Jeder fremde Hund kann mich freudig anspringen um gestreichelt zu werden. Das ist kein Thema für unsere Hunde sondern normal, ich entscheide das. Wenn ich Lust habe, einem fremden Hund seinen Ball zu schmeissen, heisst es für unsere kurz "bleib" und alles ist klar. Auch das ist kein Thema. Will ein anderer Hund das Spielzeug bei unserem wegnehmen, kann es sein, das er nicht hoch erfreut ist. Aber ein leises Wort von mir reicht, und auch das ist ok und kein Thema. Ich kann zwar fremde Hunde nicht kontrollieren, aber kann jederzeit bei meinen sofort einschreiten. Wegen solcher Bagatellen gab es bei uns noch nie Streit. An eine "Eifersucht" im Sinn wie die Menschen es interpretieren, glaube ich in Anbetracht der hündischen Fähigkeit zu denken und der Psyche definitiv nicht. Ein Hund ist streng gesehen zu Gefühlsregungen wie Eifesucht oder Reue gar nicht fähig. Vielmehr überschreitet er in dem Moment seine Kompetenz als Hund und untergräbt die Führungsrolle des Menschen.
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Lily

Schweiz
788 Beiträge

Erstellt  am: 01.02.2009 :  18:37:38 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
misha du schreibst Vielmehr überschreitet er in dem Moment seine Kompetenz als Hund und untergräbt die Führungsrolle des Menschen.

bravo, so sehe ich das auch.wyni, es ist da ne riiiiiiiiiiesige hundewiese. der husky war angeleint auf dem weg, wir auf der spielwiese. was intressieren mich andere halter und hunde, wenn ich meine auf distanz ableine und spiele mit denen. ich habe meine fifis im griff. der mann kam ja dann zu uns.... in der hoffnung mein bully spielt mit seinem husky. hat er aber nicht. wenn ich meine da jedesmal nur weil jemand auf dem weg rund um die wiese anleinen würde, wären die mehr an der leine wie am spielen. meine sind auf mich fixiert, die büchsen nicht aus zu fremden hundis, ob an der leine oder nicht. nur wenn ich sage, dass sie gehen dürfen.
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purzel

Schweiz
299 Beiträge

Erstellt  am: 01.02.2009 :  18:40:31 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Dem kann ich mich nur anschliessen. In den bald dreissig Jahren Hundehaltung habe ich noch NIE erlebt, dass ich im Beisein meiner Hunde einen anderen nicht knuddeln, mit ihm spielen oder ihm, selbstverständlich mit Einverständnis des anderen Besitzers, ein Guddy geben durfte. Absolut kein Thema!Ich bin jedoch fest der Ueberzeugung, dass die innere Grundhaltung sich auf die Tiere überträgt.Wenn ich mit einer ehrlichen Gelassenheit meinen Hunden signalisiere: Es ist alles ok., dann passiert seitens meiner Hunde sicher immer weniger (bis jetzt gar nie etwas), als wenn ich selber hysterisch oder ängstlich reagiere.Wenn jeder andere Hund auf dem Spaziergang,wenn jedes Kreuzen, jedes Freilaufenlassen, Spielen etc. ein Riesenthema wird, dann wundert es mich auch nicht, wenn es vermehrt räblet und zu Spannungen kommt.Das sind meine eigenen Erfahrungen, andere Menschen machen andere Erfahrungen.Aber nicht umsonst heisst es:Zeige mir deinen Hund und ich sage Dir, wer du bist.
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laura

Schweiz
254 Beiträge

Erstellt  am: 01.02.2009 :  19:49:07 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
na ja, wenn ich solche ICH-parolen lese ziehen sich meine augen zu einem chinesengesicht. Meines erachtens habe ICH meine hunde auch gut erzogen, und überhaupt ICH habe die besten hunde und und.... in meinen augen ziemlich kurzsichtig und solche äusserungen liegen mir pesönlich fern.
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Winy


372 Beiträge

Erstellt  am: 01.02.2009 :  20:51:21 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
ich hatte es so verstanden, dass dein hund Edi zu seinem gegangen ist und nicht unbekehrt. hättest du geschrieben, dass der husky zu dir gekommen ist und mit deinem spielen wollte, hätte ich gar nichts dazu gesagt
trotzdem bleibe ich dabei, ich lasse meine hunde nicht frei, wenn andere sie an der leine halten, AUSSER, sie haben so guten gehorsam und gehen nicht auf den anderen zu.
ohne tiere vermenschlichen zu wollen. ich bin überzeugt, dass viel mehr gefühlsregungen gibt, als "wissenschaftlich" erwiesen.
ist ja wikrlich schön, wenn man seine hunde so unter kontrolle hat. sollte man dies aber nicht haben, so kann man auch abhilfe schaffen und seine hunde anleinen. das wichtigste, dass durch mein hund niemand anderer zu schaden kommt oder sich bedrängt/bedroht oder was auch immer, fühlt.
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Maximilian

Schweiz
2538 Beiträge

Erstellt  am: 01.02.2009 :  21:52:18 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi Lily

So wie Du's jetzt beschreibst, dass der Herr mit dem Husky zu Euch kam und es sich wirklich um eine riesen Wiese handelt, tönt es auch für mich anders als im ersten Beitrag. Uebrigens, mein Rusty, der Beutestarke Belgiermix hat sehr gut gehorcht und wir hatten keine Probleme in der Hierarchie. Ich bekam an allen unseren Wohnorten Komplimente für unseren gehorsamen Hund und unsere vorbildliche Haltung/Einstellung gegenüber anderen Hundehaltern, den Landwirten, auf deren Land ich trainierte etc etc. Also nix mit ich hatte ihn nicht im Griff. Die Vorfälle, wo's knallte wurde er attackiert oder wir wurden von Kongwerfenden Hundehaltern überrumpelt, wie ich bei meinem anderen Beitrag schrieb: ich sage "nein, tu's nicht" und die andere wirft das Stäckli - und prompt hats zwischen ihrem Bergamasker und meinem 7 kg Kampfhamster gräblet:-( Die Frau sagte dann noch, meine tut einem anderen NIE was : jaja Ich habe es satt, meinen Hund ungefragt und ungebeten solcher Ignoranz und Besserwisserei auszusetzen...
Mfg

Bearbeitet von: Maximilian am: 01.02.2009 21:54:19 Uhr
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purzel

Schweiz
299 Beiträge

Erstellt  am: 01.02.2009 :  21:55:55 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Wo ist das Problem, Laura? Wenn das obige als "Selbstbeweihräucherung" rübergekommen ist, so wäre mir das eher peinlich... Meine Hunde sind garantiert nicht so gut erzogen wie Deine, trotzdem sind sie für mich die Besten, denn sie sind unkompliziert und machen keine Probleme.Ich habe immer solche Hunde gehabt,etwas anderes liegt für mich gar nicht drin. Es sollen angenehme Begleiter sein und ich muss mich nicht ständig mit ihnen identifizieren. Habe in meinem Leben noch viele andere Sachen zu tun. Aber das ganze Hundeerziehungs-haltungs-zucht-undbeschäftigungstamtam, das man hierzulande antrifft,ist doch der Ausdruck eines Zeitgeistes...Ich plädiere eigentlich nur für mehr "Lockerheit".
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shamiro

Schweiz
341 Beiträge

Erstellt  am: 02.02.2009 :  01:07:47 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Lily

hunde werden klar auch vermenschlicht, beispiel. wir waren gestern am see, mein mann, der bulli, lily der shi tzu und ich. da war ein mann da mit seinem husky. an der leine. ich sagte kein thema, unsere tun nix sind auf die wiese und haben unsere hunde abgeleint. edi ist so sozial, das er mit allen menschen und hunden spielen will die in der nähe sind. er brachte dem mann, der seinen husky abgeleint hat. er wollte den kong nehmen, sein husky verbot es ihm!!!!!!!!! der mann lachte und sagte, ah bist du eifersüchtig...der husky bemühte sich dann auch lilys spielzeug abzujagen. ziemlich aggro wie ich find. der mann anscheinend auch, er ging dann nach paar minunten.

ohne worte oder? ich würde mir nie von meinem hund vorschreiben lassen wenn ich kraule oder mit wem ich spiele...

wieh seht ihr das.



Wie ich das sehe? Offen gesagt verstehe ich diesen Inhalt überhaupt nicht, da Deutsch nicht meine Muttersprache ist. In welcher CH-Schule lernte man denn in solch unverständlichem Deutsch zu schreiben und erst noch alles in Kleinschreibung?
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Lily

Schweiz
788 Beiträge

Erstellt  am: 02.02.2009 :  07:25:55 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
öhm, shamiro, du bist jetzt echt der erste der sich über meine kleinschreibung,wortwahl, satzstellung und meine ortographie wundert.... aber egal... einer in 34 jahren, solange kann ich nämlich schreiben, liegt noch drin...

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shamiro

Schweiz
341 Beiträge

Erstellt  am: 02.02.2009 :  22:54:32 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Lily

öhm, shamiro, du bist jetzt echt der erste der sich über meine kleinschreibung,wortwahl, satzstellung und meine ortographie wundert.... aber egal... einer in 34 jahren, solange kann ich nämlich schreiben, liegt noch drin...


Total OT: Einer ist immer der Erste.
Auffallend ist ja, dass hier immer mehr in Internet-Deutsch schreiben.
Entweder habe ich diese Kleinschrift Bewegung verpasst oder, dass es sich für den, der sich wenig mit rechtschreiblichen dingen befasst, einfacher ist, alles klein zu schreiben.
Ich werde mich sicher daran gewöhnen, sofern es auch so geschrieben wird dass es jeder versteht.
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Lily

Schweiz
788 Beiträge

Erstellt  am: 03.02.2009 :  10:48:07 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
schreibe wieder klein... das ist der hammer, gestern rief mich die polizistin an, sie hatte die halter des schäferhundes, welchen meinen bulli angefallen hat 2x zu sich zitiert. die wollen die tierarztrechnung nicht bezahlen!!!!!!! sie wollen beweise das es ihr schäfer gewesen sei.. guter witz, ich, mein mann und meine tochter die wird 15 haben es ja klar gesehen, ausserdem waren wir 400 m von der haustüre entfernt.da lauern klarerweise noch x böse hunde im gebüsch. was ratet ihr mir? Ich werde wenn ich die ta rechnung habe da mal klingeln gehen. mal noch nett, dann weniger nett, ausserdem haben wir eine rechtschutzversicherung. werde die sonst einschalten.
was würdet ihr tun in diesem fall?
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Winy


372 Beiträge

Erstellt  am: 03.02.2009 :  12:56:00 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
ich bin auch eine "kleinschreiberin" bin so ein anfänger mit internet, tastatur und co, das geht einfach ein klein wenig schneller. mir ist die wortwahl und der inhalt einfach wichtiger
shamiro, du gewöhnst dich sicher daran, mit den rechtschreiblichen "Dingen" nicht böse nehmen...
also ich würde nicht x-mal vor der haustüre stehen. wenn die frau eh alles abstreitet, braucht das nur viele nerven und bringen tut es nichts. du kannst sie ja nicht zwingen, nur ermahnen. sonst würde ich auch die rechschutzversicherung einschalten. grosses kommentieren mit der frau würde ich mir ersparen.
um welchen betrag handelt es sich denn?
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